Aktuell

 

 

18.04.2011, Interview der Woche

Nur Frieden schafft Frieden!

Jan van Aken, Leiter des Arbeitskreises Internationale Politik, begründet im Interview der Woche, warum die Fraktion die Verlängerung der Bundeswehreinsätze in Afghanistan und im Libanon diese Woche klar ablehnen wird. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende hat sich als UNO-Biowaffen-Inspekteur für friedliche Alternativen zum Irak-Krieg engagiert. Für ihn war die logische Konsequenz, hinterher bei der LINKEN aktiv zu werden: DIE LINKE ist bis heute die einzige Friedenspartei in Deutschland.

 

Diese Woche soll der Bundestag der Verlängerung für die Militär-Einsätze in Afghanistan und im Libanon zustimmen. Ihre Fraktion wird dies ablehnen. Die Mehrheit der Menschen in Deutschland teilt die Einschätzung, dass der Krieg in Afghanistan nicht zu gewinnen ist. Was ist die Alternative?

 

Nur Frieden schafft Frieden! Mit Panzern und Granaten lassen sich weder Schulen bauen, noch kann man damit Demokratie und Menschenrechte in die Herzen der Menschen schießen. Afghanistan wird erst dann wieder zu Frieden und Sicherheit finden, wenn die ausländischen Soldaten dort abgezogen sind. Diesen Prozess kann auch Deutschland unterstützen: Finanziell für den zivilen, friedlichen Wiederaufbau, aber auch politisch, durch die Unterstützung von Waffenstillstandsverhandlungen und einer regionalen Sicherheitskonferenz unter Einbindung aller Nachbarstaaten Afghanistans.

 

Mit Verteidigungsminister Guttenberg spricht auch die neue Bundesregierung jetzt von einem Krieg in Afghanistan. Begrüßen Sie diesen veränderten Tonfall?

 

Ein klares Jein. Zum einen ist es natürlich gut, dass endlich auch Herr Guttenberg das ausspricht, was ganz Deutschland schon lange weiß: Deutschland befindet sich in einem Krieg. Zum anderen zieht er daraus aber die falschen Konsequenzen: Er benutzt den neuen Tonfall, um Krieg fast schon als Normalität erscheinen zu lassen und will als erste Amtshandlung noch mehr Soldaten nach Afghanistan schicken. Bei der neuen Regierung muss man scharf unterscheiden zwischen blumigen Worten und harten Fakten: Westerwelle und Guttenberg reden von Ausstieg und setzen gleichzeitig auf eine Fortsetzung des Krieges. Und sie werden -im Frühjahr nächsten Jahres - wahrscheinlich auch auf eine weitere Erhöhung der Truppen drängen. Das werden wir auch weiterhin nicht mitmachen.

 

Sie waren Biowaffen-Inspektor der Vereinten Nationen. Was war das Motiv für diese Entscheidung?

 

Die friedliche Lösung eines Konfliktes. Im Jahre 2002 wurden die angeblichen Biowaffen des Saddam Hussein als Konfliktursache hochgekocht. Das war zwar nur eine vorgeschobene Propaganda, um einen sowieso geplanten Krieg zu rechtfertigen, trotzdem war es für die Kriegsgegner wichtig, dieses Lügenkonstrukt zu entkräften. Die unabhängigen Inspektionen waren dabei das entscheidende Instrument. Sie haben zwar am Ende den Krieg leider nicht verhindern können, aber sie haben entscheidend dazu beigetragen, die USA zu isolieren und damit künftige kriegerische Alleingänge erschwert. Eben weil die Biowaffen-Inspekteure die friedliche Alternative zum Krieg hätten sein können, habe ich mich damals dort beworben.

 

Hat sich durch Ihre Arbeit bei den UN Ihre Sicht auf die Vereinten Nationen geändert?

 

Ja, eindeutig. Noch immer ist für mich die UNO eine entscheidende Instanz um das friedliche Zusammenleben der Menschen in aller Welt sicherzustellen. Bei aller Kritik im Detail - und da lassen sich viele, viele Kritikpunkte finden - die UNO ist eine der wichtigsten Errungenschaften des 20. Jahrhunderts! Durch die Arbeit vor Ort bei der UNO wurde mir aber noch einmal sehr konkret vor Augen geführt, wie undemokratisch die UNO bis heute leider ist. Nicht nur die fünf Veto-Mächte im Allgemeinen, sondern die USA im Besonderen haben einen extremen Einfluss auch auf Detailentscheidungen im UN-Apparat, der die Legitimation der UNO in einzelnen Punkten zu untergraben droht.

 

Welche Rolle hat diese Arbeit für Ihre Entscheidung gespielt, für den Bundestag zu kandidieren?

 

Mir war es nach der Rückkehr von der UNO eine Herzensangelegenheit, auch in Deutschland weiter für den Frieden zu arbeiten - da war es eine logische Konsequenz, bei der LINKEN aktiv zu werden, denn DIE LINKE ist bis heute die einzige Friedenspartei in Deutschland. Wir arbeiten jetzt daran, dass sich das wieder ändert, dass auch die anderen Parteien im Bundestag wieder zu dem Kriegstabu zurückfinden, das ja über viele Jahre im Nachkriegsdeutschland galt.

 

Sie betonen Ihr Engagement in Sozialen Bewegungen. Wieviel Zeit wird Ihnen als Parlamentarier für Außerparlamentarisches bleiben?

 

Ich hoffe, noch sehr viel, denn letztlich sind es doch die sozialen Bewegungen, die unsere Triebfeder für die parlamentarische Arbeit sein sollten! Das beides steht nicht gegeneinander: Mal kann eine gut gesetzte Aktion mehr bewirken als ein klug formulierter Antrag, mal ist es genau andersherum. Deswegen werde ich alles daran setzen, nicht nur im Raumschiff Bundestag zu verschwinden, sondern möglichst viel auch in Bewegung zu bleiben.

 

www.linksfraktion.de

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18.04.2011, Interview der Woche

Nur Frieden schafft Frieden!

Jan van Aken, Leiter des Arbeitskreises Internationale Politik, begründet im Interview der Woche, warum die Fraktion die Verlängerung der Bundeswehreinsätze in Afghanistan und im Libanon diese Woche klar ablehnen wird. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende hat sich als UNO-Biowaffen-Inspekteur für friedliche Alternativen zum Irak-Krieg engagiert. Für ihn war die logische Konsequenz, hinterher bei der LINKEN aktiv zu werden: DIE LINKE ist bis heute die einzige Friedenspartei in Deutschland.

 

Diese Woche soll der Bundestag der Verlängerung für die Militär-Einsätze in Afghanistan und im Libanon zustimmen. Ihre Fraktion wird dies ablehnen. Die Mehrheit der Menschen in Deutschland teilt die Einschätzung, dass der Krieg in Afghanistan nicht zu gewinnen ist. Was ist die Alternative?

 

Nur Frieden schafft Frieden! Mit Panzern und Granaten lassen sich weder Schulen bauen, noch kann man damit Demokratie und Menschenrechte in die Herzen der Menschen schießen. Afghanistan wird erst dann wieder zu Frieden und Sicherheit finden, wenn die ausländischen Soldaten dort abgezogen sind. Diesen Prozess kann auch Deutschland unterstützen: Finanziell für den zivilen, friedlichen Wiederaufbau, aber auch politisch, durch die Unterstützung von Waffenstillstandsverhandlungen und einer regionalen Sicherheitskonferenz unter Einbindung aller Nachbarstaaten Afghanistans.

 

Mit Verteidigungsminister Guttenberg spricht auch die neue Bundesregierung jetzt von einem Krieg in Afghanistan. Begrüßen Sie diesen veränderten Tonfall?

 

Ein klares Jein. Zum einen ist es natürlich gut, dass endlich auch Herr Guttenberg das ausspricht, was ganz Deutschland schon lange weiß: Deutschland befindet sich in einem Krieg. Zum anderen zieht er daraus aber die falschen Konsequenzen: Er benutzt den neuen Tonfall, um Krieg fast schon als Normalität erscheinen zu lassen und will als erste Amtshandlung noch mehr Soldaten nach Afghanistan schicken. Bei der neuen Regierung muss man scharf unterscheiden zwischen blumigen Worten und harten Fakten: Westerwelle und Guttenberg reden von Ausstieg und setzen gleichzeitig auf eine Fortsetzung des Krieges. Und sie werden -im Frühjahr nächsten Jahres - wahrscheinlich auch auf eine weitere Erhöhung der Truppen drängen. Das werden wir auch weiterhin nicht mitmachen.

 

Sie waren Biowaffen-Inspektor der Vereinten Nationen. Was war das Motiv für diese Entscheidung?

 

Die friedliche Lösung eines Konfliktes. Im Jahre 2002 wurden die angeblichen Biowaffen des Saddam Hussein als Konfliktursache hochgekocht. Das war zwar nur eine vorgeschobene Propaganda, um einen sowieso geplanten Krieg zu rechtfertigen, trotzdem war es für die Kriegsgegner wichtig, dieses Lügenkonstrukt zu entkräften. Die unabhängigen Inspektionen waren dabei das entscheidende Instrument. Sie haben zwar am Ende den Krieg leider nicht verhindern können, aber sie haben entscheidend dazu beigetragen, die USA zu isolieren und damit künftige kriegerische Alleingänge erschwert. Eben weil die Biowaffen-Inspekteure die friedliche Alternative zum Krieg hätten sein können, habe ich mich damals dort beworben.

 

Hat sich durch Ihre Arbeit bei den UN Ihre Sicht auf die Vereinten Nationen geändert?

 

Ja, eindeutig. Noch immer ist für mich die UNO eine entscheidende Instanz um das friedliche Zusammenleben der Menschen in aller Welt sicherzustellen. Bei aller Kritik im Detail - und da lassen sich viele, viele Kritikpunkte finden - die UNO ist eine der wichtigsten Errungenschaften des 20. Jahrhunderts! Durch die Arbeit vor Ort bei der UNO wurde mir aber noch einmal sehr konkret vor Augen geführt, wie undemokratisch die UNO bis heute leider ist. Nicht nur die fünf Veto-Mächte im Allgemeinen, sondern die USA im Besonderen haben einen extremen Einfluss auch auf Detailentscheidungen im UN-Apparat, der die Legitimation der UNO in einzelnen Punkten zu untergraben droht.

 

Welche Rolle hat diese Arbeit für Ihre Entscheidung gespielt, für den Bundestag zu kandidieren?

 

Mir war es nach der Rückkehr von der UNO eine Herzensangelegenheit, auch in Deutschland weiter für den Frieden zu arbeiten - da war es eine logische Konsequenz, bei der LINKEN aktiv zu werden, denn DIE LINKE ist bis heute die einzige Friedenspartei in Deutschland. Wir arbeiten jetzt daran, dass sich das wieder ändert, dass auch die anderen Parteien im Bundestag wieder zu dem Kriegstabu zurückfinden, das ja über viele Jahre im Nachkriegsdeutschland galt.

 

Sie betonen Ihr Engagement in Sozialen Bewegungen. Wieviel Zeit wird Ihnen als Parlamentarier für Außerparlamentarisches bleiben?

 

Ich hoffe, noch sehr viel, denn letztlich sind es doch die sozialen Bewegungen, die unsere Triebfeder für die parlamentarische Arbeit sein sollten! Das beides steht nicht gegeneinander: Mal kann eine gut gesetzte Aktion mehr bewirken als ein klug formulierter Antrag, mal ist es genau andersherum. Deswegen werde ich alles daran setzen, nicht nur im Raumschiff Bundestag zu verschwinden, sondern möglichst viel auch in Bewegung zu bleiben.

 

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In den Medien

 

15.06.2017: Weser-Kurier: "Analysieren, ob der Einsatz Sinn macht" 

 

14.06.2017: detektor.fm: Weniger Rüstung, mehr Waffen

 

14.06.2017: Osnabrücker Zeitung: Rüstungsexportbericht der Bundesregierung - Waffenlieferungen als Politik-Ersatz?

 

14.06.2017: DW: German arms exports dip, but still near record highs

 

13.06.2017: Weser-Kurier: G20-Gegner machen mobil

 

11.06.2017: Phoenix: Wir sind gegen jede Art von Auslandseinsätzen der Bundeswehr

 

19.05.2017: tagesschau- faktenfinder: Giftgaseinsatz in Chan Scheichun

 

17.05.2017: taz: Streitgespräch zum Protest gegen den G20-Gipfel

 

25.04.2017: ZEIT ONLINE: Rheinmetall: Dieser Panzerdeal macht Ärger

 

25.04.2017: DW: Jemen: Ein Hoffnungsschimmer- vielleicht

 

09.04.2017: Anne Will: Frau von der Leyen, es gibt ein Völkerrecht

 

04.04.2017: Der Freitag: Dann gibt´s die Koalition nicht

 

30.03.2017: Monitor: Externe Berater des Verteidigungsministeriums- Einfallstor für Rüstungslobbyisten?

 

29.03.2017: telepolis: Mehr Verantwortung übernehmen: Bundeswehr an verheerendem Luftschlag beteiligt

 

29.03.2017: Welt: Die Bundeswehr hat acht Alternativen zur Türkei

 

27.03.2017: junge Welt: Wir wollen nicht auf die grüne Wiese

 

21.03.2017: SZ: Bundesregierung lehnt Rüstungsexporte in die Türkei ab

 

14.03.2017: taz: Deutsches Rüstungsgeschäft mit Ägypten

 

12.03.2017: Berliner Morgenpost: Bilder von PKK-Chef sind untersagt

 

09.03.2017: Quantara.de: Scharfe Kritik an deutschen Rüstungsdeals mit Saudi-Arabien

 

08.03.2017: Welt: Ankara verweigert van Aken Besuch bei Bundeswehr 

 

07.03.2017: Heilbronner Stimme: Van Aken: Bundeswehr aus der Türkei abziehen

 

06.03.2017: Der Spiegel: Irak: Kurdenmiliz kämpft offenbar mit deutschen Waffen gegen Jesiden

 

13.02.2017: taz: Export am Gesetz vorbei?


30.01.2017: taz: Waffenexporte nach Saudi-Arabien

 

20.01.2017: taz: Deutsche Rüstungsexporte und Gabriel

 

12.01.2017: Junge Welt: Auf Gewalt angelegt-Zum G-20- Gipfel setzt Hamburgs Bürgermeister Scholz auf Eskalation 

 

19.12.2016: Tagesspiegel Causa: Aleppo, Syrien und der Westen 

 

12.12.2016 - ARD: Gesetzliche Regelungen für Waffenexporte

 

Dezember 2016 - terz: Bomben-Geschäfte- Rheinmetalls Gewinne steigen

 

02.12.2016 - SZ: Deutschland- Zulieferer für den Bürgerkrieg in Jemen

 

01.12.2016 - Spiegel: Rüstungsexport- Deutsche Artilleriezünder für Saudi-Arabien

 

28.10.2016 - ZEIT: Boom mit Bomben

 

22.10.2016 – Welt: Türkei blockiert e rneut Abgeordneten-Besuch in Incirlik

 

22.10.2016 – FAZ: Türkei lässt Linken van Aken nicht nach Incirlik

 

22.10.2016 – tagesschau: Türkei blockiert offenbar Incirlik-Besuch 

 

22.10.2016 – Frankfurter Rundschau: Linken-Politiker wartet auf Reiseerlaubnis in die Türkei  

 

22.10.2016 – Berliner Morgenpost: Linken-Politiker wartet auf Reiseerlaubnis in die Türkei

 

19.10.2016 - neues deutschland: Hamburg wird ein gefährlicher Ort

 

22.09.2016 - DLF: "Russland und die USA kriegen ihre Paartnerländer nicht in den Griff"

 

05.07.2016 - Berliner Morgenpost: Der unheimliche Exporterfolg

 

14.06.2016 - NOZ: Deutschland auf Rang drei im Waffenhandel

 

13.06.2016 – Welt: Neue Doppelspitze bei den Linken

 

11.06.2016 – Hamburger Abendblatt: G20 in Hamburg – Merkel legt Datum fest

 

10.06.2016 – Stuttgarter Nachrichten: Die Brücke über die Weichsel

 

10.06.2016 - Welt: Deutsche Waffenexporte gesunken

 

09.06.2016 - n-tv: Deutsche Firmen liefern weniger Kleinwaffen

 

05.06.2016 - NOZ: EU-Flüchtlingshilfe für Türkei fließt langsam

 

31.05.2016 - tagesspiegel: Streit um Panzer für Saudi-Arabien

 

18.04.2016 - Zeit: Beeindruckender Präsident

 

17.04.2016 - Deutsche Welle: Wirtschaft und Menschenrechte

 

16.04.2016 – Ostsee-Zeitung: Peene-Werft: Rüstungs-Deal mit Saudis droht zu kippen

 

15.04.2016 – Hannoversche Allgemeine: Gabriel legt Rüstungsdeal mit Saudi-Arabien auf Eis

 

15.04.2016 – ND: LINKE fordert Stopp aller Waffen-Deals mit Ägypten

 

15.04.2016 – FAZ: Ärger um U-Boote von Thyssenkrupp für Ägypten - Linke fordert Stopp

 

21.03.2016 - SZ: Datennutzung unklar

 

21.03.2016 - Spiegel: Keine Kenntnisse über mögliche zivile Opfer

 

21.03.2016 - mdr: Vertrauen auf die Partner

 

21.03.2016 - focus: 134 Tornado-Einsätze

 

14.03.2016 - tagesschau: Gabriel wegen Waffenexporten in der Kritik

 

10.03.2016 - NDR: Rüstungsexportgesetz überfällig?

 

09.03.2016 - Deutschlandfunk: Syrien-Gespräche in Genf: "Es könnte nach vorne gehen"

 

20.02.2016 – Hamburger Abendblatt: Rüstungsexporte haben sich fast verdoppelt

 

20.02.2016 – Hamburger Abendblatt: Er kämpft für eine Ende deutscher Waffenexporte

 

19.02.2016 – STERN: Linken-Politiker Van Aken crasht Gabriel-PK

 

19.02.2016 – taz: Gabriels härteste Waffen

 

19.02.2016 – Dradio: Linken-Politiker zweifelt Gabriels Rüstungsbilanz an

 

19.02.2016 - SZ: Linke: Gabriel muss Kleinwaffenexporte verbieten

 

18.02.2016 - SZ: Kleine Fragen, großer Frust

 

17.02.2016 - Schwarzwälder Bote: Schluss mit der Rossapfelpolitik

 

08.02.2016 - Tagesspiegel: Syrien und die Flüchtlinge: Deutschland sagt der Türkei Unterstützung zu

 

01.02.2016 - Hamburger Abendblatt: Waffenexport im Hafen nimmt zu

 

01.02.2016 - focus: Waffen für über 340 Millionen über Hamburger Hafen exportiert

 

28.01.2016 - DLF: Bundeswehreinsätze in Mali und im Irak werden ausgeweitet

 

27.01.2016 - Reuters: Schäuble offen für höhere Rüstungsausgaben

 

23.01.2016 – Saarbrücker Zeitung: „Die Regierung veräppelt sich selbst“

 

21.01.2016 - ND: Kein "blitzsauberes" Diyarbakir zulassen

 

21.01.2016 – tagesschau: Peschmerga verkaufen Bundeswehr-Waffen

 

21.01.2016 - ND: Merkel soll "Komplizenschaft mit Erdogan" stoppen

 

21.01.2016 - Deutschlandfunk: "Merkel muss aufhören, die Türkei durch die Flüchtlingsbrille zu sehen"

 

19.01.2016 - NOZ: "Schmutziger" Deal zur Abschottung von Flüchtlingen?

 

17.01.2016 - ND: Keine Waffen für Saudi Arabien

 

13.01.2016 - taz: Krieg per Joystick auch in Deutschland

 

12.01.2016 - Spiegel: Die Gast-Rechte

 

08.01.2016 - Spiegel: Saudi-Arabien setzte deutsche Waffen gegen Demonstranten ein

 

08.01.2016 - tagesschau: Ab heute sollen die Tornados fliegen

 

14.12.2015 - tagesspiegel: Russische und deutsche Firmen verdienen mehr Geld mit Waffen 

 

03.12.2015 - DLF: Den Wahnsinn der Islamisten beenden

 

02.12.2015 - Tagesschau: BND warnt vor "impulsivem Kurs Saudi Arabiens

 

01.12.2015 - MDR: Bundeswehreinsatz gegen IS - Koalitionsfraktionen sagen ja

 

29.11.2015 - ND: Syrien soll größter Bundeswehr-Einsatz werden

 

27.11.2015 - Welt: "Jede Beteiligung exponiert uns weiter als Terrorziel"

 

27.11.2015 - taz: Tornados ja, aber kein Krieg

 

27.11.2015 - N24: Kampfeinsatz in Syrien

 

27.11.2015 - Deutschlandfunk: "Jede Bombe treibt dem IS neue Kämfer zu"

 

25.11.2015 - Deutsche Welle: Mit Menschlichkeit und Demokratie gegen den IS?

 

20.11.2015 - derStandard: IS setzt auf Waffen "made in Austria"

 

19.11.2015 - deutschlandradio: Jede Bombe treibt dem IS neue Kämpfer in die Arme

 

12.11.2015 - ntv: KMW will Leopard-Panzer nach Oman liefern

 

10.11.2015 - taz: Regierung ermöglicht Mordsgeschäfte

 

05.11.2015 - Bayerischer Rundfunk: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage

 

05.11.2015 - Spiegel Online: Staatsanwaltschaft klagt Ex-Mitarbeiter an

 

04.11.2015 - Focus Online: Deutsche Politiker zu neuem Afghanistan-Einsatz:

 

29.10.2015 - SZ: "Die Saudis wollen ihre G36, unbedingt"

 

23.10.2015 - tagesschau.de: Panzer nach Katar - vertretbar oder problematisch?

 

23.10.2015 - taz: Kampfpanzer für Katar

 

22.10.2015 – FAZ: Deutlich mehr Rüstungsexporte

 

22.10.2015 – BR: Waffenexporte extrem angestiegen

 

21.10.2015 – tagesspiegel: Der Weg der Waffen

 

21.10.2015 – DW: Mehr deutsche Rüstungsexporte genehmigt als vor einem Jahr

 

12.10.2015: HA: Gute Kunden in Zeiten des Krieges

 

29.09.2015 - DLF: Das geht natürlich nur mit Assad

 

21.09.2015 - shz.de: Kinder entern die Thor Heyderdahl

 

06.08.2015 - Deutschlandfunk: Atomare Abrüstung derzeit unrealistisch

 

02.08.2015 - Welt: Poker um den Panzer

 

29.07.2015 - Deutschlandfunk: Deutsch-französische Rüstungshochzeit

 

28.07.2015 - Zeit: Auch Linke gegen geplantes deutsch-französisches Rüstungsunternehmen

 

14.07.2015 - Stuttgarter Zeitung: Einsatz fürs heimische Gewehr

 

14.07.2015 - Deutsche Welle: Erleichterung in Berlin

 

09.07.2015 - br: Bundeswehr setzt auf den Laser

 

08.07.2015 - tagesschau: Science-Fiction-Waffen bei der Bundeswehr?

 

24.06.2015 - taz: Mehr Kriegswaffen für alle Welt

 

24.06.2015 - DLF: Umstrittene Ausfuhr von Kriegswaffen gestiegen

 

17.06.2015 - stern: Die Spione und das Sturmgewehr

 

10.06.2015 – Spiegel: MAD ermittelte offenbar doch wegen kritischer Berichte

 

10.06.2015 – tagesschau: Wurden G36-Kritiker mundtot gemacht?

 

10.06.2015 – SZ: "Hat das Verteidigungsministerium uns die Unwahrheit gesagt?"

 

08.06.2015 – SWR: „Gysis Rückzug ist schwer zu verkraften“

 

06.06.2015 – tagesspiegel: Ende einer Ära: Was wird aus der Linkspartei?

 

06.06.2015 – Spiegel: Pannengewehr: CDU-Fraktionschef Kauder machte sich für G36 stark

 

05.06.2015 – Zeit: Kauder soll fürs G36 interveniert haben

 

05.06.2015 – SZ: Erste Geige oder zweite Reihe

 

02.06.2015 - Zeit: Bei Panzerhaubitzen hört die Moral auf

 

23.05.2015 – Spiegel: Von der Leyen hat nun auch Ärger mit dem MG5

 

20.05.2015 – n-tv: Untersuchungsausschuss weiterhin möglich

 

19.05.2015 – tagesschau: Ungenierte Einflussnahme

 

19.05.2015 – tagesschau:  Linkspartei gegen "Schauprozess"

 

19.05.2015 – SZ: Linke will doch keinen U-Ausschuss zum G36

 

17.05.2015 – Berliner Zeitung: Heckler & Koch verteidigt Kontakt zu Geheimdienst

 

13.05.2015 - Spiegel: Deutschland liefert weiter Waffen an Saudi-Arabien

 

13.05.2015 - Neues Deutschland: Neue Rüstung für die Saudis

 

13.05.2015 - tagesspiegel: Gabriels Rüstungsdilemma

 

08.05.2015 - Spiegel: DDR-Panzer für den Irak

 

08.05.2015 - tagesschau: Ein U-Ausschuss als politische Steilvorlage

 

08.05.2015 - Spiegel: Panne bei Problemgewehr G36 sollte vertuscht werden

 

08.05.2015 - tagesschau: Irgendwo nach Mexiko

 

07.05.2015 - tagesschau: MAD sollte das Problem lösen

 

06.05.2015 – stern: Kritiker kamen unter schweres Feuer

 

06.05.2015 – focus: Affäre um Pannengewehr G36: Die Luft wird dünn für de Maizière

 

06.05.2015 – ZEIT: Opposition weiter unzufrieden mit Aufklärung von G36-Affäre

 

06.05.2015 – DW: Von der Leyen, parliamentarians hit de Maizière for G36

 

04.05.2015 - tagesspiegel: Panzer in der Schuldenkrise

 

22.04.2015 - stern: Probleme mit G36 sollten vom MAD vertuscht werden

 

19.04.2015 - DW: Neues Gewehr für deutsche Soldaten?

 

19.04.2015 - SWR: Heckler & Koch kritisiert Bundeswehr

 

18.04.2015 - tagesspiegel: Ursula von der Leyen gerät zunehmend unter Druck

 

17.04.2015 - BR: Ohne Gewähr

 

 

 

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