Aktuell

 

 

24.05.2011

Rüstungsexportkontrollen in den USA

Kurzbericht eines Gesprächs von Jan van Aken mit dem US State Department, Office for Defense Trade Controls, am 13.5.2011


Rüstungsexportkontrollen - Parlamentsbeteiligung


Die Kontrolle von Rüstungsexporten in den USA ist beim State Department angesiedelt. Ausnahmen bilden dual-use Güter (die vom Wirtschaftsministerium kontrolliert werden) sowie direkte Rüstungstransfers der US-Regierung an andere Regierungen (vom Verteidigungsministerium bearbeitet). Zur Zeit ist auf Anordnung von Präsident Obama eine Neustrukturierung der Rüstungsexportkontrolle in Vorbereitung, die die Kontrolle aller Güter in die Hand einer neuen Behörde legen soll. Vor 2013 ist damit nicht zu rechnen.


Für einige Rüstungsgüter - je nach Art, Land und Wert - ist eine Benachrichtigung von Senat und Repräsentantenhaus noch vor der Genehmigung vorgesehen. Dies gilt für

  • Kleinwaffen im Wert von über 1 Million Dollar
  • schwere Waffen („major defense equipment") im Wert über 25 Mio. (NATO und gleichgestellte Staaten ) bzw. 14 Mio. Dollar (alle anderen Staaten)
  • andere Rüstungsgüter im Wert über 100 bzw. 50 Mio. Dollar
  • Produktion von Rüstungsgütern im Ausland.

Für eine Genehmigung werden zunächst alle relevanten Ministerien gehört (interagency review). Im Anschluss werden dann sowohl Mehrheits- als auch Minderheitsfraktion im Senat und Kongress informiert. Alle vier Fraktionen haben dann die Möglichkeit, mehr Informationen einzufordern, Bedenken zu äußern oder ein Veto einzulegen. In der Regel folgt ein längerer Diskussionsprozess, während dessen keine Genehmigung erfolgt. Es kommt regelmäßig vor, dass die Bedingungen der Genehmigung in diesem Verfahren noch geändert werden.


Es ist möglich, Exportgenehmigungen zu widerrufen. So wurden zu Beginn des Aufstandes in Libyen alle Genehmigungen für Exporte dorthin eingestellt, aber auch bereits erteilte Genehmigungen widerrufen. In Deutschland wurde uns im Unterausschuss Abrüstung mitgeteilt, dass bereits erteilte Genehmigungen nicht so einfach widerrufen werden könnten.


Anders als in Deutschland müssen auch Lizenzvergaben genehmigt werden, nicht nur der Export von Fertigungsunterlagen.


Blue Lantern-Programm - Post-Export-Kontrollen


Das Blue Lantern-Programm wurde vor circa 20 Jahren gegründet. Es hat unter anderem die Aufgabe, Importeure von US-Rüstungsgütern vor und nach einem Export zu kontrollieren. Im Jahre 2010 wurden über 1.000 Blue Lantern-Untersuchungen durchgeführt, das sind etwas über 1 % aller Genehmigungen. Die Untersuchungen finden nicht zufällig oder als Stichproben statt, sondern wenn in den Anträgen Unklarheiten, Ungereimtheiten oder Fragen auftauchen. Dazu gehören zum Beispiel

  • unbekannte Endnutzer
  • überhöhte Preise
  • Fälle, in denen die Zahl der Rüstungsgüter den Bedarf des Endnutzers zu übersteigen scheint
  • Güter, die besonders von Embargo-Ländern nachgefragt werden
  • besonders sensitive Güter wie z.B. UAVs oder Nachtsichtgeräte.

Die letzten beiden Punkte zeigen, dass eine Blue Lantern-Untersuchung nicht nur in Verdachtsfällen durchgeführt wird, sondern unabhängig von der Zuverlässigkeit aller anderen Indikatoren allein aufgrund der Sensitivität der betreffenden Rüstungsgüter.

Die Untersuchungen werden in der Regel von den US-Botschaften in den Importländern durchgeführt. Sie sind zum Teil sehr schnell durchzuführen; so kann in vielen Fällen ein Telefonanruf reichen, um zu kontrollieren, ob die angegebenen Endnutzer tatsächlich die jeweilige Ware bestellt haben (was nicht immer der Fall ist).

Ungefähr die Hälfte der Blue Lanterns wird vor der Genehmigung durchgeführt, die andere Hälfte nach dem Export. In Einzelfällen wird regelmäßig vor Ort der Verbleib der Ware beim Endnutzer überprüft. Als Beispiel nannte das State Department ein Land im Mittleren Osten, dem als Unterstützung im Kampf gegen den Terror Scharfschützengewehre geliefert wurden. Hier wurde der Bestand vor Ort überprüft.

Zwischen 13 % und 20 % der Blue Lanterns enden mit einem negativen Urteil. Das heißt nicht, dass eine Verwendung für illegale Zwecke nachgewiesen wurde, sondern eventuell nur, dass der betroffene Endnutzer sich geweigert hat, mit dem Blue Lantern-Programm zu kooperieren. Blue Lanterns, die zivile Endnutzer betreffen, werden meist ohne Benachrichtigung des Gastlandes durchgeführt (Deutschland hat mittlerweile darum gebeten, alle Blue Lantern-Untersuchungen der Bundesregierung anzuzeigen).

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24.05.2011

Rüstungsexportkontrollen in den USA

Kurzbericht eines Gesprächs von Jan van Aken mit dem US State Department, Office for Defense Trade Controls, am 13.5.2011


Rüstungsexportkontrollen - Parlamentsbeteiligung


Die Kontrolle von Rüstungsexporten in den USA ist beim State Department angesiedelt. Ausnahmen bilden dual-use Güter (die vom Wirtschaftsministerium kontrolliert werden) sowie direkte Rüstungstransfers der US-Regierung an andere Regierungen (vom Verteidigungsministerium bearbeitet). Zur Zeit ist auf Anordnung von Präsident Obama eine Neustrukturierung der Rüstungsexportkontrolle in Vorbereitung, die die Kontrolle aller Güter in die Hand einer neuen Behörde legen soll. Vor 2013 ist damit nicht zu rechnen.


Für einige Rüstungsgüter - je nach Art, Land und Wert - ist eine Benachrichtigung von Senat und Repräsentantenhaus noch vor der Genehmigung vorgesehen. Dies gilt für

  • Kleinwaffen im Wert von über 1 Million Dollar
  • schwere Waffen („major defense equipment") im Wert über 25 Mio. (NATO und gleichgestellte Staaten ) bzw. 14 Mio. Dollar (alle anderen Staaten)
  • andere Rüstungsgüter im Wert über 100 bzw. 50 Mio. Dollar
  • Produktion von Rüstungsgütern im Ausland.

Für eine Genehmigung werden zunächst alle relevanten Ministerien gehört (interagency review). Im Anschluss werden dann sowohl Mehrheits- als auch Minderheitsfraktion im Senat und Kongress informiert. Alle vier Fraktionen haben dann die Möglichkeit, mehr Informationen einzufordern, Bedenken zu äußern oder ein Veto einzulegen. In der Regel folgt ein längerer Diskussionsprozess, während dessen keine Genehmigung erfolgt. Es kommt regelmäßig vor, dass die Bedingungen der Genehmigung in diesem Verfahren noch geändert werden.


Es ist möglich, Exportgenehmigungen zu widerrufen. So wurden zu Beginn des Aufstandes in Libyen alle Genehmigungen für Exporte dorthin eingestellt, aber auch bereits erteilte Genehmigungen widerrufen. In Deutschland wurde uns im Unterausschuss Abrüstung mitgeteilt, dass bereits erteilte Genehmigungen nicht so einfach widerrufen werden könnten.


Anders als in Deutschland müssen auch Lizenzvergaben genehmigt werden, nicht nur der Export von Fertigungsunterlagen.


Blue Lantern-Programm - Post-Export-Kontrollen


Das Blue Lantern-Programm wurde vor circa 20 Jahren gegründet. Es hat unter anderem die Aufgabe, Importeure von US-Rüstungsgütern vor und nach einem Export zu kontrollieren. Im Jahre 2010 wurden über 1.000 Blue Lantern-Untersuchungen durchgeführt, das sind etwas über 1 % aller Genehmigungen. Die Untersuchungen finden nicht zufällig oder als Stichproben statt, sondern wenn in den Anträgen Unklarheiten, Ungereimtheiten oder Fragen auftauchen. Dazu gehören zum Beispiel

  • unbekannte Endnutzer
  • überhöhte Preise
  • Fälle, in denen die Zahl der Rüstungsgüter den Bedarf des Endnutzers zu übersteigen scheint
  • Güter, die besonders von Embargo-Ländern nachgefragt werden
  • besonders sensitive Güter wie z.B. UAVs oder Nachtsichtgeräte.

Die letzten beiden Punkte zeigen, dass eine Blue Lantern-Untersuchung nicht nur in Verdachtsfällen durchgeführt wird, sondern unabhängig von der Zuverlässigkeit aller anderen Indikatoren allein aufgrund der Sensitivität der betreffenden Rüstungsgüter.

Die Untersuchungen werden in der Regel von den US-Botschaften in den Importländern durchgeführt. Sie sind zum Teil sehr schnell durchzuführen; so kann in vielen Fällen ein Telefonanruf reichen, um zu kontrollieren, ob die angegebenen Endnutzer tatsächlich die jeweilige Ware bestellt haben (was nicht immer der Fall ist).

Ungefähr die Hälfte der Blue Lanterns wird vor der Genehmigung durchgeführt, die andere Hälfte nach dem Export. In Einzelfällen wird regelmäßig vor Ort der Verbleib der Ware beim Endnutzer überprüft. Als Beispiel nannte das State Department ein Land im Mittleren Osten, dem als Unterstützung im Kampf gegen den Terror Scharfschützengewehre geliefert wurden. Hier wurde der Bestand vor Ort überprüft.

Zwischen 13 % und 20 % der Blue Lanterns enden mit einem negativen Urteil. Das heißt nicht, dass eine Verwendung für illegale Zwecke nachgewiesen wurde, sondern eventuell nur, dass der betroffene Endnutzer sich geweigert hat, mit dem Blue Lantern-Programm zu kooperieren. Blue Lanterns, die zivile Endnutzer betreffen, werden meist ohne Benachrichtigung des Gastlandes durchgeführt (Deutschland hat mittlerweile darum gebeten, alle Blue Lantern-Untersuchungen der Bundesregierung anzuzeigen).

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In den Medien

 

15.06.2017: Weser-Kurier: "Analysieren, ob der Einsatz Sinn macht" 

 

14.06.2017: detektor.fm: Weniger Rüstung, mehr Waffen

 

14.06.2017: Osnabrücker Zeitung: Rüstungsexportbericht der Bundesregierung - Waffenlieferungen als Politik-Ersatz?

 

14.06.2017: DW: German arms exports dip, but still near record highs

 

13.06.2017: Weser-Kurier: G20-Gegner machen mobil

 

11.06.2017: Phoenix: Wir sind gegen jede Art von Auslandseinsätzen der Bundeswehr

 

19.05.2017: tagesschau- faktenfinder: Giftgaseinsatz in Chan Scheichun

 

17.05.2017: taz: Streitgespräch zum Protest gegen den G20-Gipfel

 

25.04.2017: ZEIT ONLINE: Rheinmetall: Dieser Panzerdeal macht Ärger

 

25.04.2017: DW: Jemen: Ein Hoffnungsschimmer- vielleicht

 

09.04.2017: Anne Will: Frau von der Leyen, es gibt ein Völkerrecht

 

04.04.2017: Der Freitag: Dann gibt´s die Koalition nicht

 

30.03.2017: Monitor: Externe Berater des Verteidigungsministeriums- Einfallstor für Rüstungslobbyisten?

 

29.03.2017: telepolis: Mehr Verantwortung übernehmen: Bundeswehr an verheerendem Luftschlag beteiligt

 

29.03.2017: Welt: Die Bundeswehr hat acht Alternativen zur Türkei

 

27.03.2017: junge Welt: Wir wollen nicht auf die grüne Wiese

 

21.03.2017: SZ: Bundesregierung lehnt Rüstungsexporte in die Türkei ab

 

14.03.2017: taz: Deutsches Rüstungsgeschäft mit Ägypten

 

12.03.2017: Berliner Morgenpost: Bilder von PKK-Chef sind untersagt

 

09.03.2017: Quantara.de: Scharfe Kritik an deutschen Rüstungsdeals mit Saudi-Arabien

 

08.03.2017: Welt: Ankara verweigert van Aken Besuch bei Bundeswehr 

 

07.03.2017: Heilbronner Stimme: Van Aken: Bundeswehr aus der Türkei abziehen

 

06.03.2017: Der Spiegel: Irak: Kurdenmiliz kämpft offenbar mit deutschen Waffen gegen Jesiden

 

13.02.2017: taz: Export am Gesetz vorbei?


30.01.2017: taz: Waffenexporte nach Saudi-Arabien

 

20.01.2017: taz: Deutsche Rüstungsexporte und Gabriel

 

12.01.2017: Junge Welt: Auf Gewalt angelegt-Zum G-20- Gipfel setzt Hamburgs Bürgermeister Scholz auf Eskalation 

 

19.12.2016: Tagesspiegel Causa: Aleppo, Syrien und der Westen 

 

12.12.2016 - ARD: Gesetzliche Regelungen für Waffenexporte

 

Dezember 2016 - terz: Bomben-Geschäfte- Rheinmetalls Gewinne steigen

 

02.12.2016 - SZ: Deutschland- Zulieferer für den Bürgerkrieg in Jemen

 

01.12.2016 - Spiegel: Rüstungsexport- Deutsche Artilleriezünder für Saudi-Arabien

 

28.10.2016 - ZEIT: Boom mit Bomben

 

22.10.2016 – Welt: Türkei blockiert e rneut Abgeordneten-Besuch in Incirlik

 

22.10.2016 – FAZ: Türkei lässt Linken van Aken nicht nach Incirlik

 

22.10.2016 – tagesschau: Türkei blockiert offenbar Incirlik-Besuch 

 

22.10.2016 – Frankfurter Rundschau: Linken-Politiker wartet auf Reiseerlaubnis in die Türkei  

 

22.10.2016 – Berliner Morgenpost: Linken-Politiker wartet auf Reiseerlaubnis in die Türkei

 

19.10.2016 - neues deutschland: Hamburg wird ein gefährlicher Ort

 

22.09.2016 - DLF: "Russland und die USA kriegen ihre Paartnerländer nicht in den Griff"

 

05.07.2016 - Berliner Morgenpost: Der unheimliche Exporterfolg

 

14.06.2016 - NOZ: Deutschland auf Rang drei im Waffenhandel

 

13.06.2016 – Welt: Neue Doppelspitze bei den Linken

 

11.06.2016 – Hamburger Abendblatt: G20 in Hamburg – Merkel legt Datum fest

 

10.06.2016 – Stuttgarter Nachrichten: Die Brücke über die Weichsel

 

10.06.2016 - Welt: Deutsche Waffenexporte gesunken

 

09.06.2016 - n-tv: Deutsche Firmen liefern weniger Kleinwaffen

 

05.06.2016 - NOZ: EU-Flüchtlingshilfe für Türkei fließt langsam

 

31.05.2016 - tagesspiegel: Streit um Panzer für Saudi-Arabien

 

18.04.2016 - Zeit: Beeindruckender Präsident

 

17.04.2016 - Deutsche Welle: Wirtschaft und Menschenrechte

 

16.04.2016 – Ostsee-Zeitung: Peene-Werft: Rüstungs-Deal mit Saudis droht zu kippen

 

15.04.2016 – Hannoversche Allgemeine: Gabriel legt Rüstungsdeal mit Saudi-Arabien auf Eis

 

15.04.2016 – ND: LINKE fordert Stopp aller Waffen-Deals mit Ägypten

 

15.04.2016 – FAZ: Ärger um U-Boote von Thyssenkrupp für Ägypten - Linke fordert Stopp

 

21.03.2016 - SZ: Datennutzung unklar

 

21.03.2016 - Spiegel: Keine Kenntnisse über mögliche zivile Opfer

 

21.03.2016 - mdr: Vertrauen auf die Partner

 

21.03.2016 - focus: 134 Tornado-Einsätze

 

14.03.2016 - tagesschau: Gabriel wegen Waffenexporten in der Kritik

 

10.03.2016 - NDR: Rüstungsexportgesetz überfällig?

 

09.03.2016 - Deutschlandfunk: Syrien-Gespräche in Genf: "Es könnte nach vorne gehen"

 

20.02.2016 – Hamburger Abendblatt: Rüstungsexporte haben sich fast verdoppelt

 

20.02.2016 – Hamburger Abendblatt: Er kämpft für eine Ende deutscher Waffenexporte

 

19.02.2016 – STERN: Linken-Politiker Van Aken crasht Gabriel-PK

 

19.02.2016 – taz: Gabriels härteste Waffen

 

19.02.2016 – Dradio: Linken-Politiker zweifelt Gabriels Rüstungsbilanz an

 

19.02.2016 - SZ: Linke: Gabriel muss Kleinwaffenexporte verbieten

 

18.02.2016 - SZ: Kleine Fragen, großer Frust

 

17.02.2016 - Schwarzwälder Bote: Schluss mit der Rossapfelpolitik

 

08.02.2016 - Tagesspiegel: Syrien und die Flüchtlinge: Deutschland sagt der Türkei Unterstützung zu

 

01.02.2016 - Hamburger Abendblatt: Waffenexport im Hafen nimmt zu

 

01.02.2016 - focus: Waffen für über 340 Millionen über Hamburger Hafen exportiert

 

28.01.2016 - DLF: Bundeswehreinsätze in Mali und im Irak werden ausgeweitet

 

27.01.2016 - Reuters: Schäuble offen für höhere Rüstungsausgaben

 

23.01.2016 – Saarbrücker Zeitung: „Die Regierung veräppelt sich selbst“

 

21.01.2016 - ND: Kein "blitzsauberes" Diyarbakir zulassen

 

21.01.2016 – tagesschau: Peschmerga verkaufen Bundeswehr-Waffen

 

21.01.2016 - ND: Merkel soll "Komplizenschaft mit Erdogan" stoppen

 

21.01.2016 - Deutschlandfunk: "Merkel muss aufhören, die Türkei durch die Flüchtlingsbrille zu sehen"

 

19.01.2016 - NOZ: "Schmutziger" Deal zur Abschottung von Flüchtlingen?

 

17.01.2016 - ND: Keine Waffen für Saudi Arabien

 

13.01.2016 - taz: Krieg per Joystick auch in Deutschland

 

12.01.2016 - Spiegel: Die Gast-Rechte

 

08.01.2016 - Spiegel: Saudi-Arabien setzte deutsche Waffen gegen Demonstranten ein

 

08.01.2016 - tagesschau: Ab heute sollen die Tornados fliegen

 

14.12.2015 - tagesspiegel: Russische und deutsche Firmen verdienen mehr Geld mit Waffen 

 

03.12.2015 - DLF: Den Wahnsinn der Islamisten beenden

 

02.12.2015 - Tagesschau: BND warnt vor "impulsivem Kurs Saudi Arabiens

 

01.12.2015 - MDR: Bundeswehreinsatz gegen IS - Koalitionsfraktionen sagen ja

 

29.11.2015 - ND: Syrien soll größter Bundeswehr-Einsatz werden

 

27.11.2015 - Welt: "Jede Beteiligung exponiert uns weiter als Terrorziel"

 

27.11.2015 - taz: Tornados ja, aber kein Krieg

 

27.11.2015 - N24: Kampfeinsatz in Syrien

 

27.11.2015 - Deutschlandfunk: "Jede Bombe treibt dem IS neue Kämfer zu"

 

25.11.2015 - Deutsche Welle: Mit Menschlichkeit und Demokratie gegen den IS?

 

20.11.2015 - derStandard: IS setzt auf Waffen "made in Austria"

 

19.11.2015 - deutschlandradio: Jede Bombe treibt dem IS neue Kämpfer in die Arme

 

12.11.2015 - ntv: KMW will Leopard-Panzer nach Oman liefern

 

10.11.2015 - taz: Regierung ermöglicht Mordsgeschäfte

 

05.11.2015 - Bayerischer Rundfunk: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage

 

05.11.2015 - Spiegel Online: Staatsanwaltschaft klagt Ex-Mitarbeiter an

 

04.11.2015 - Focus Online: Deutsche Politiker zu neuem Afghanistan-Einsatz:

 

29.10.2015 - SZ: "Die Saudis wollen ihre G36, unbedingt"

 

23.10.2015 - tagesschau.de: Panzer nach Katar - vertretbar oder problematisch?

 

23.10.2015 - taz: Kampfpanzer für Katar

 

22.10.2015 – FAZ: Deutlich mehr Rüstungsexporte

 

22.10.2015 – BR: Waffenexporte extrem angestiegen

 

21.10.2015 – tagesspiegel: Der Weg der Waffen

 

21.10.2015 – DW: Mehr deutsche Rüstungsexporte genehmigt als vor einem Jahr

 

12.10.2015: HA: Gute Kunden in Zeiten des Krieges

 

29.09.2015 - DLF: Das geht natürlich nur mit Assad

 

21.09.2015 - shz.de: Kinder entern die Thor Heyderdahl

 

06.08.2015 - Deutschlandfunk: Atomare Abrüstung derzeit unrealistisch

 

02.08.2015 - Welt: Poker um den Panzer

 

29.07.2015 - Deutschlandfunk: Deutsch-französische Rüstungshochzeit

 

28.07.2015 - Zeit: Auch Linke gegen geplantes deutsch-französisches Rüstungsunternehmen

 

14.07.2015 - Stuttgarter Zeitung: Einsatz fürs heimische Gewehr

 

14.07.2015 - Deutsche Welle: Erleichterung in Berlin

 

09.07.2015 - br: Bundeswehr setzt auf den Laser

 

08.07.2015 - tagesschau: Science-Fiction-Waffen bei der Bundeswehr?

 

24.06.2015 - taz: Mehr Kriegswaffen für alle Welt

 

24.06.2015 - DLF: Umstrittene Ausfuhr von Kriegswaffen gestiegen

 

17.06.2015 - stern: Die Spione und das Sturmgewehr

 

10.06.2015 – Spiegel: MAD ermittelte offenbar doch wegen kritischer Berichte

 

10.06.2015 – tagesschau: Wurden G36-Kritiker mundtot gemacht?

 

10.06.2015 – SZ: "Hat das Verteidigungsministerium uns die Unwahrheit gesagt?"

 

08.06.2015 – SWR: „Gysis Rückzug ist schwer zu verkraften“

 

06.06.2015 – tagesspiegel: Ende einer Ära: Was wird aus der Linkspartei?

 

06.06.2015 – Spiegel: Pannengewehr: CDU-Fraktionschef Kauder machte sich für G36 stark

 

05.06.2015 – Zeit: Kauder soll fürs G36 interveniert haben

 

05.06.2015 – SZ: Erste Geige oder zweite Reihe

 

02.06.2015 - Zeit: Bei Panzerhaubitzen hört die Moral auf

 

23.05.2015 – Spiegel: Von der Leyen hat nun auch Ärger mit dem MG5

 

20.05.2015 – n-tv: Untersuchungsausschuss weiterhin möglich

 

19.05.2015 – tagesschau: Ungenierte Einflussnahme

 

19.05.2015 – tagesschau:  Linkspartei gegen "Schauprozess"

 

19.05.2015 – SZ: Linke will doch keinen U-Ausschuss zum G36

 

17.05.2015 – Berliner Zeitung: Heckler & Koch verteidigt Kontakt zu Geheimdienst

 

13.05.2015 - Spiegel: Deutschland liefert weiter Waffen an Saudi-Arabien

 

13.05.2015 - Neues Deutschland: Neue Rüstung für die Saudis

 

13.05.2015 - tagesspiegel: Gabriels Rüstungsdilemma

 

08.05.2015 - Spiegel: DDR-Panzer für den Irak

 

08.05.2015 - tagesschau: Ein U-Ausschuss als politische Steilvorlage

 

08.05.2015 - Spiegel: Panne bei Problemgewehr G36 sollte vertuscht werden

 

08.05.2015 - tagesschau: Irgendwo nach Mexiko

 

07.05.2015 - tagesschau: MAD sollte das Problem lösen

 

06.05.2015 – stern: Kritiker kamen unter schweres Feuer

 

06.05.2015 – focus: Affäre um Pannengewehr G36: Die Luft wird dünn für de Maizière

 

06.05.2015 – ZEIT: Opposition weiter unzufrieden mit Aufklärung von G36-Affäre

 

06.05.2015 – DW: Von der Leyen, parliamentarians hit de Maizière for G36

 

04.05.2015 - tagesspiegel: Panzer in der Schuldenkrise

 

22.04.2015 - stern: Probleme mit G36 sollten vom MAD vertuscht werden

 

19.04.2015 - DW: Neues Gewehr für deutsche Soldaten?

 

19.04.2015 - SWR: Heckler & Koch kritisiert Bundeswehr

 

18.04.2015 - tagesspiegel: Ursula von der Leyen gerät zunehmend unter Druck

 

17.04.2015 - BR: Ohne Gewähr

 

 

 

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