Aktuell

 

 

03.07.2014, Hintergrund

Für einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn!

Die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes ist ein zentrales Ereignis und der Lohn für einen jahrelangen gewerkschaftlichen Kampf. Die PDS beantragte bereits 2002 einen gesetzlichen Mindestlohn, DIE LINKE im Bundestag streitet seit 2006 dafür. Dass es nun endlich auch in Deutschland einen gesetzlichen Mindestlohn gibt, ist ein großer Erfolg für die Gewerkschaften und für die LINKE!

Aber: SPD und CDU/CSU haben nicht für alle Beschäftigten einen gesetzlichen Mindestlohn garantiert, sondern viele Ausnahmen und Sonderregelungen beschlossen, sodass bis zu 2,5 Millionen Menschen nicht unter seinen Geltungsbereich fallen. Sie werden zu Beschäftigten zweiter Klasse degradiert. Das ist für uns nicht hinnehmbar. Würde ist unteilbar. Jedes Arbeitsverhältnis muss ohne Ausnahme ab 2015 unter den Geltungsbereich des Mindestlohns fallen. Es darf nicht Gruppen oder Branchen geben, denen der Respekt vor ihrer geleisteten Arbeit vorenthalten wird. Sonst verkommt die Einführung des Mindestlohns zu einem Lehrstück für Lobbyismus.

Besonders gravierend ist, dass Gruppen am Arbeitsmarkt der Mindestlohn per se verweigert wird. Dies hat diskriminierenden Charakter und ist daher rechtlich zweifelhaft, wie auch die parlamentarische Anhörung ergab. Nicht unter den Mindestlohn fallen:

-       Beschäftigte unter 18 Jahren ohne abgeschlossene Berufsausbildung. Einen solchen kompletten Ausschluss gibt es sonst nirgends in Europa. Bestraft werden durch diese Regelung vor allem mehr als 300.000 unter 18jährige, die einem Minijob oder einer kurzfristigen Beschäftigung nachgehen. Das sind in der Regel Schülerinnen und Schüler, die sich neben der Schule oder in den Ferien etwas hinzuverdienen.

-       Langzeiterwerbslose in den ersten sechs Monaten einer neuen Beschäftigung. Das sind potentiell mehr als eine Million Menschen. Auch diese Regelung kennt keine europäischen Vorbilder. Gerade Langzeiterwerbslose werden besonders häufig mit niedrigen Löhnen abgespeist. Die jetzige Regelung bietet Anreiz zur Unterbezahlung und zu Drehtüreffekten. Sie stigmatisiert Langzeiterwerbslose, statt sie zu schützen und zu fördern.

 

Es gibt Sonderregelungen für folgende Gruppen:

 

-       Zeitungszustellerinnen und -zustellern wurde der Mindestlohn gekürzt. In 2015 kann der Mindestlohn um 25% reduziert werden, in 2016 um 15%. Die erste Anpassung der Höhe erfolgt erst in 2018 – ein Jahr, nachdem der Mindestlohn erstmals erhöht wird. Die Sonderbehandlung des Zustellungsbereichs ist ein Produkt des Lobbyismus. Die Zeitungsverlegerinnen und -verleger verweigerten Tarifverhandlungen und bekommen dafür jetzt eine Sonderregelung, die sich völlig außerhalb der im Gesetz vorgesehenen Regularien bewegt. Hier hat die Politik ihre eigenen Interessen über die Sache gestellt.

 

-       Für Saisonarbeitskräfte dürfen die Kosten für Verpflegung und Unterkunft mit dem Mindestlohn verrechnet werden. Dies betrifft zunächst rund 300.000 Erntehelfer und -helferinnen aus Osteuropa, die schlechter gestellt werden. Die Verrechnung von Sachleistungen eröffnet Tür und Tor für Missbrauch und schwächt eine Gruppe von Beschäftigten, der ohnehin bereits von vielen Arbeitgebern wenig Rechte zugestanden werden. Die Ausweitung der versicherungsfreien Zeit von 50 auf 70 Tage bietet einen Anreiz zur Ausdehnung der Regelung auf alle Branchen, für die Saisonarbeit typisch ist - beispielsweise der Hotel- und Gaststättenbereich sowie die Tourismusbranche. Dies wurde von Sachverständigen als sozialpolitisch äußerst bedenklich eingestuft und betrifft potentiell bis zu 800 000 Beschäftigte.

 

-       Praktikantinnen und Praktikanten erhalten erst nach drei Monaten den Mindestlohn. Auch dies ist ein Einfallstor für Missbrauch.

Durch die vielen Ausnahmen wird der Mindestlohn seine Funktion, eine flächendeckende Lohnuntergrenze zu gewährleisten, gerade dort nicht entfalten, wo sie besonders notwendig ist. Dort, wo extremes Lohndumping existiert, weswegen es einen Mindestlohn braucht, dort werden Sonderregelungen geschaffen und Verdrängungs- und Drehtüreffekte provoziert. Damit wird weder Niedriglohnbeschäftigung oder ein Ausfransen des Lohngefüges nach unten wirksam verhindert, noch die Existenzsicherung von vollzeiterwerbstätigen Alleinstehenden gewährleistet. Das sind aber zentrale Ziele, die mit dem Mindestlohn verfolgt werden. Die generelle Verweigerung des Mindestlohns für bestimmte Gruppen ist arbeitsmarktpolitisch nicht zweckmäßig und rechtlich mehr als zweifelhaft. Dem können wir nicht zustimmen. Auch den Sonderregelungen für bestimmte Tätigkeitsbereiche können wir nicht zustimmen. Die Regelungen sind ausgrenzend, häufig stigmatisierend und sachfremd. Sie sind ein Produkt der Lobbyarbeit von Branchen und deren Verbänden und verdienen kein positives Votum. Daher enthalten wir uns.

Wir fordern einen flächendeckenden Mindestlohn für alle Beschäftigten in Höhe von 10 Euro. (Antrag 18/590) und legen unsere Kritik am Gesetz in einem Entschließungsantrag dar (Drucksache 18/2020). Wir beantragen die Streichung der Ausnahmeregelungen für Langzeiterwerbslose und Jugendliche unter 18 Jahren und lassen diesen Änderungsantrag namentlich abstimmen (Änderungsantrag 18/2019).

 

zurück

03.07.2014, Hintergrund

Für einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn!

Die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes ist ein zentrales Ereignis und der Lohn für einen jahrelangen gewerkschaftlichen Kampf. Die PDS beantragte bereits 2002 einen gesetzlichen Mindestlohn, DIE LINKE im Bundestag streitet seit 2006 dafür. Dass es nun endlich auch in Deutschland einen gesetzlichen Mindestlohn gibt, ist ein großer Erfolg für die Gewerkschaften und für die LINKE!

Aber: SPD und CDU/CSU haben nicht für alle Beschäftigten einen gesetzlichen Mindestlohn garantiert, sondern viele Ausnahmen und Sonderregelungen beschlossen, sodass bis zu 2,5 Millionen Menschen nicht unter seinen Geltungsbereich fallen. Sie werden zu Beschäftigten zweiter Klasse degradiert. Das ist für uns nicht hinnehmbar. Würde ist unteilbar. Jedes Arbeitsverhältnis muss ohne Ausnahme ab 2015 unter den Geltungsbereich des Mindestlohns fallen. Es darf nicht Gruppen oder Branchen geben, denen der Respekt vor ihrer geleisteten Arbeit vorenthalten wird. Sonst verkommt die Einführung des Mindestlohns zu einem Lehrstück für Lobbyismus.

Besonders gravierend ist, dass Gruppen am Arbeitsmarkt der Mindestlohn per se verweigert wird. Dies hat diskriminierenden Charakter und ist daher rechtlich zweifelhaft, wie auch die parlamentarische Anhörung ergab. Nicht unter den Mindestlohn fallen:

-       Beschäftigte unter 18 Jahren ohne abgeschlossene Berufsausbildung. Einen solchen kompletten Ausschluss gibt es sonst nirgends in Europa. Bestraft werden durch diese Regelung vor allem mehr als 300.000 unter 18jährige, die einem Minijob oder einer kurzfristigen Beschäftigung nachgehen. Das sind in der Regel Schülerinnen und Schüler, die sich neben der Schule oder in den Ferien etwas hinzuverdienen.

-       Langzeiterwerbslose in den ersten sechs Monaten einer neuen Beschäftigung. Das sind potentiell mehr als eine Million Menschen. Auch diese Regelung kennt keine europäischen Vorbilder. Gerade Langzeiterwerbslose werden besonders häufig mit niedrigen Löhnen abgespeist. Die jetzige Regelung bietet Anreiz zur Unterbezahlung und zu Drehtüreffekten. Sie stigmatisiert Langzeiterwerbslose, statt sie zu schützen und zu fördern.

 

Es gibt Sonderregelungen für folgende Gruppen:

 

-       Zeitungszustellerinnen und -zustellern wurde der Mindestlohn gekürzt. In 2015 kann der Mindestlohn um 25% reduziert werden, in 2016 um 15%. Die erste Anpassung der Höhe erfolgt erst in 2018 – ein Jahr, nachdem der Mindestlohn erstmals erhöht wird. Die Sonderbehandlung des Zustellungsbereichs ist ein Produkt des Lobbyismus. Die Zeitungsverlegerinnen und -verleger verweigerten Tarifverhandlungen und bekommen dafür jetzt eine Sonderregelung, die sich völlig außerhalb der im Gesetz vorgesehenen Regularien bewegt. Hier hat die Politik ihre eigenen Interessen über die Sache gestellt.

 

-       Für Saisonarbeitskräfte dürfen die Kosten für Verpflegung und Unterkunft mit dem Mindestlohn verrechnet werden. Dies betrifft zunächst rund 300.000 Erntehelfer und -helferinnen aus Osteuropa, die schlechter gestellt werden. Die Verrechnung von Sachleistungen eröffnet Tür und Tor für Missbrauch und schwächt eine Gruppe von Beschäftigten, der ohnehin bereits von vielen Arbeitgebern wenig Rechte zugestanden werden. Die Ausweitung der versicherungsfreien Zeit von 50 auf 70 Tage bietet einen Anreiz zur Ausdehnung der Regelung auf alle Branchen, für die Saisonarbeit typisch ist - beispielsweise der Hotel- und Gaststättenbereich sowie die Tourismusbranche. Dies wurde von Sachverständigen als sozialpolitisch äußerst bedenklich eingestuft und betrifft potentiell bis zu 800 000 Beschäftigte.

 

-       Praktikantinnen und Praktikanten erhalten erst nach drei Monaten den Mindestlohn. Auch dies ist ein Einfallstor für Missbrauch.

Durch die vielen Ausnahmen wird der Mindestlohn seine Funktion, eine flächendeckende Lohnuntergrenze zu gewährleisten, gerade dort nicht entfalten, wo sie besonders notwendig ist. Dort, wo extremes Lohndumping existiert, weswegen es einen Mindestlohn braucht, dort werden Sonderregelungen geschaffen und Verdrängungs- und Drehtüreffekte provoziert. Damit wird weder Niedriglohnbeschäftigung oder ein Ausfransen des Lohngefüges nach unten wirksam verhindert, noch die Existenzsicherung von vollzeiterwerbstätigen Alleinstehenden gewährleistet. Das sind aber zentrale Ziele, die mit dem Mindestlohn verfolgt werden. Die generelle Verweigerung des Mindestlohns für bestimmte Gruppen ist arbeitsmarktpolitisch nicht zweckmäßig und rechtlich mehr als zweifelhaft. Dem können wir nicht zustimmen. Auch den Sonderregelungen für bestimmte Tätigkeitsbereiche können wir nicht zustimmen. Die Regelungen sind ausgrenzend, häufig stigmatisierend und sachfremd. Sie sind ein Produkt der Lobbyarbeit von Branchen und deren Verbänden und verdienen kein positives Votum. Daher enthalten wir uns.

Wir fordern einen flächendeckenden Mindestlohn für alle Beschäftigten in Höhe von 10 Euro. (Antrag 18/590) und legen unsere Kritik am Gesetz in einem Entschließungsantrag dar (Drucksache 18/2020). Wir beantragen die Streichung der Ausnahmeregelungen für Langzeiterwerbslose und Jugendliche unter 18 Jahren und lassen diesen Änderungsantrag namentlich abstimmen (Änderungsantrag 18/2019).

 

zurück

In den Medien

 

25.04.2017: ZEIT ONLINE: Rheinmetall: Dieser Panzerdeal macht Ärger

 

25.04.2017: DW: Jemen: Ein Hoffnungsschimmer- vielleicht

 

09.04.2017: Anne Will: Frau von der Leyen, es gibt ein Völkerrecht

 

04.04.2017: Der Freitag: Dann gibt´s die Koalition nicht

 

30.03.2017: Monitor: Externe Berater des Verteidigungsministeriums- Einfallstor für Rüstungslobbyisten?

 

29.03.2017: telepolis: Mehr Verantwortung übernehmen: Bundeswehr an verheerendem Luftschlag beteiligt

 

29.03.2017: Welt: Die Bundeswehr hat acht Alternativen zur Türkei

 

27.03.2017: junge Welt: Wir wollen nicht auf die grüne Wiese

 

21.03.2017: SZ: Bundesregierung lehnt Rüstungsexporte in die Türkei ab

 

14.03.2017: taz: Deutsches Rüstungsgeschäft mit Ägypten

 

12.03.2017: Berliner Morgenpost: Bilder von PKK-Chef sind untersagt

 

09.03.2017: Quantara.de: Scharfe Kritik an deutschen Rüstungsdeals mit Saudi-Arabien

 

08.03.2017: Welt: Ankara verweigert van Aken Besuch bei Bundeswehr 

 

07.03.2017: Heilbronner Stimme: Van Aken: Bundeswehr aus der Türkei abziehen

 

06.03.2017: Der Spiegel: Irak: Kurdenmiliz kämpft offenbar mit deutschen Waffen gegen Jesiden

 

13.02.2017: taz: Export am Gesetz vorbei?


30.01.2017: taz: Waffenexporte nach Saudi-Arabien

 

20.01.2017: taz: Deutsche Rüstungsexporte und Gabriel

 

12.01.2017: Junge Welt: Auf Gewalt angelegt-Zum G-20- Gipfel setzt Hamburgs Bürgermeister Scholz auf Eskalation 

 

19.12.2016: Tagesspiegel Causa: Aleppo, Syrien und der Westen 

 

12.12.2016 - ARD: Gesetzliche Regelungen für Waffenexporte

 

Dezember 2016 - terz: Bomben-Geschäfte- Rheinmetalls Gewinne steigen

 

02.12.2016 - SZ: Deutschland- Zulieferer für den Bürgerkrieg in Jemen

 

01.12.2016 - Spiegel: Rüstungsexport- Deutsche Artilleriezünder für Saudi-Arabien

 

28.10.2016 - ZEIT: Boom mit Bomben

 

22.10.2016 – Welt: Türkei blockiert e rneut Abgeordneten-Besuch in Incirlik

 

22.10.2016 – FAZ: Türkei lässt Linken van Aken nicht nach Incirlik

 

22.10.2016 – tagesschau: Türkei blockiert offenbar Incirlik-Besuch 

 

22.10.2016 – Frankfurter Rundschau: Linken-Politiker wartet auf Reiseerlaubnis in die Türkei  

 

22.10.2016 – Berliner Morgenpost: Linken-Politiker wartet auf Reiseerlaubnis in die Türkei

 

19.10.2016 - neues deutschland: Hamburg wird ein gefährlicher Ort

 

22.09.2016 - DLF: "Russland und die USA kriegen ihre Paartnerländer nicht in den Griff"

 

05.07.2016 - Berliner Morgenpost: Der unheimliche Exporterfolg

 

14.06.2016 - NOZ: Deutschland auf Rang drei im Waffenhandel

 

13.06.2016 – Welt: Neue Doppelspitze bei den Linken

 

11.06.2016 – Hamburger Abendblatt: G20 in Hamburg – Merkel legt Datum fest

 

10.06.2016 – Stuttgarter Nachrichten: Die Brücke über die Weichsel

 

10.06.2016 - Welt: Deutsche Waffenexporte gesunken

 

09.06.2016 - n-tv: Deutsche Firmen liefern weniger Kleinwaffen

 

05.06.2016 - NOZ: EU-Flüchtlingshilfe für Türkei fließt langsam

 

31.05.2016 - tagesspiegel: Streit um Panzer für Saudi-Arabien

 

18.04.2016 - Zeit: Beeindruckender Präsident

 

17.04.2016 - Deutsche Welle: Wirtschaft und Menschenrechte

 

16.04.2016 – Ostsee-Zeitung: Peene-Werft: Rüstungs-Deal mit Saudis droht zu kippen

 

15.04.2016 – Hannoversche Allgemeine: Gabriel legt Rüstungsdeal mit Saudi-Arabien auf Eis

 

15.04.2016 – ND: LINKE fordert Stopp aller Waffen-Deals mit Ägypten

 

15.04.2016 – FAZ: Ärger um U-Boote von Thyssenkrupp für Ägypten - Linke fordert Stopp

 

21.03.2016 - SZ: Datennutzung unklar

 

21.03.2016 - Spiegel: Keine Kenntnisse über mögliche zivile Opfer

 

21.03.2016 - mdr: Vertrauen auf die Partner

 

21.03.2016 - focus: 134 Tornado-Einsätze

 

14.03.2016 - tagesschau: Gabriel wegen Waffenexporten in der Kritik

 

10.03.2016 - NDR: Rüstungsexportgesetz überfällig?

 

09.03.2016 - Deutschlandfunk: Syrien-Gespräche in Genf: "Es könnte nach vorne gehen"

 

20.02.2016 – Hamburger Abendblatt: Rüstungsexporte haben sich fast verdoppelt

 

20.02.2016 – Hamburger Abendblatt: Er kämpft für eine Ende deutscher Waffenexporte

 

19.02.2016 – STERN: Linken-Politiker Van Aken crasht Gabriel-PK

 

19.02.2016 – taz: Gabriels härteste Waffen

 

19.02.2016 – Dradio: Linken-Politiker zweifelt Gabriels Rüstungsbilanz an

 

19.02.2016 - SZ: Linke: Gabriel muss Kleinwaffenexporte verbieten

 

18.02.2016 - SZ: Kleine Fragen, großer Frust

 

17.02.2016 - Schwarzwälder Bote: Schluss mit der Rossapfelpolitik

 

08.02.2016 - Tagesspiegel: Syrien und die Flüchtlinge: Deutschland sagt der Türkei Unterstützung zu

 

01.02.2016 - Hamburger Abendblatt: Waffenexport im Hafen nimmt zu

 

01.02.2016 - focus: Waffen für über 340 Millionen über Hamburger Hafen exportiert

 

28.01.2016 - DLF: Bundeswehreinsätze in Mali und im Irak werden ausgeweitet

 

27.01.2016 - Reuters: Schäuble offen für höhere Rüstungsausgaben

 

23.01.2016 – Saarbrücker Zeitung: „Die Regierung veräppelt sich selbst“

 

21.01.2016 - ND: Kein "blitzsauberes" Diyarbakir zulassen

 

21.01.2016 – tagesschau: Peschmerga verkaufen Bundeswehr-Waffen

 

21.01.2016 - ND: Merkel soll "Komplizenschaft mit Erdogan" stoppen

 

21.01.2016 - Deutschlandfunk: "Merkel muss aufhören, die Türkei durch die Flüchtlingsbrille zu sehen"

 

19.01.2016 - NOZ: "Schmutziger" Deal zur Abschottung von Flüchtlingen?

 

17.01.2016 - ND: Keine Waffen für Saudi Arabien

 

13.01.2016 - taz: Krieg per Joystick auch in Deutschland

 

12.01.2016 - Spiegel: Die Gast-Rechte

 

08.01.2016 - Spiegel: Saudi-Arabien setzte deutsche Waffen gegen Demonstranten ein

 

08.01.2016 - tagesschau: Ab heute sollen die Tornados fliegen

 

14.12.2015 - tagesspiegel: Russische und deutsche Firmen verdienen mehr Geld mit Waffen 

 

03.12.2015 - DLF: Den Wahnsinn der Islamisten beenden

 

02.12.2015 - Tagesschau: BND warnt vor "impulsivem Kurs Saudi Arabiens

 

01.12.2015 - MDR: Bundeswehreinsatz gegen IS - Koalitionsfraktionen sagen ja

 

29.11.2015 - ND: Syrien soll größter Bundeswehr-Einsatz werden

 

27.11.2015 - Welt: "Jede Beteiligung exponiert uns weiter als Terrorziel"

 

27.11.2015 - taz: Tornados ja, aber kein Krieg

 

27.11.2015 - N24: Kampfeinsatz in Syrien

 

27.11.2015 - Deutschlandfunk: "Jede Bombe treibt dem IS neue Kämfer zu"

 

25.11.2015 - Deutsche Welle: Mit Menschlichkeit und Demokratie gegen den IS?

 

20.11.2015 - derStandard: IS setzt auf Waffen "made in Austria"

 

19.11.2015 - deutschlandradio: Jede Bombe treibt dem IS neue Kämpfer in die Arme

 

12.11.2015 - ntv: KMW will Leopard-Panzer nach Oman liefern

 

10.11.2015 - taz: Regierung ermöglicht Mordsgeschäfte

 

05.11.2015 - Bayerischer Rundfunk: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage

 

05.11.2015 - Spiegel Online: Staatsanwaltschaft klagt Ex-Mitarbeiter an

 

04.11.2015 - Focus Online: Deutsche Politiker zu neuem Afghanistan-Einsatz:

 

29.10.2015 - SZ: "Die Saudis wollen ihre G36, unbedingt"

 

23.10.2015 - tagesschau.de: Panzer nach Katar - vertretbar oder problematisch?

 

23.10.2015 - taz: Kampfpanzer für Katar

 

22.10.2015 – FAZ: Deutlich mehr Rüstungsexporte

 

22.10.2015 – BR: Waffenexporte extrem angestiegen

 

21.10.2015 – tagesspiegel: Der Weg der Waffen

 

21.10.2015 – DW: Mehr deutsche Rüstungsexporte genehmigt als vor einem Jahr

 

12.10.2015: HA: Gute Kunden in Zeiten des Krieges

 

29.09.2015 - DLF: Das geht natürlich nur mit Assad

 

21.09.2015 - shz.de: Kinder entern die Thor Heyderdahl

 

06.08.2015 - Deutschlandfunk: Atomare Abrüstung derzeit unrealistisch

 

02.08.2015 - Welt: Poker um den Panzer

 

29.07.2015 - Deutschlandfunk: Deutsch-französische Rüstungshochzeit

 

28.07.2015 - Zeit: Auch Linke gegen geplantes deutsch-französisches Rüstungsunternehmen

 

14.07.2015 - Stuttgarter Zeitung: Einsatz fürs heimische Gewehr

 

14.07.2015 - Deutsche Welle: Erleichterung in Berlin

 

09.07.2015 - br: Bundeswehr setzt auf den Laser

 

08.07.2015 - tagesschau: Science-Fiction-Waffen bei der Bundeswehr?

 

24.06.2015 - taz: Mehr Kriegswaffen für alle Welt

 

24.06.2015 - DLF: Umstrittene Ausfuhr von Kriegswaffen gestiegen

 

17.06.2015 - stern: Die Spione und das Sturmgewehr

 

10.06.2015 – Spiegel: MAD ermittelte offenbar doch wegen kritischer Berichte

 

10.06.2015 – tagesschau: Wurden G36-Kritiker mundtot gemacht?

 

10.06.2015 – SZ: "Hat das Verteidigungsministerium uns die Unwahrheit gesagt?"

 

08.06.2015 – SWR: „Gysis Rückzug ist schwer zu verkraften“

 

06.06.2015 – tagesspiegel: Ende einer Ära: Was wird aus der Linkspartei?

 

06.06.2015 – Spiegel: Pannengewehr: CDU-Fraktionschef Kauder machte sich für G36 stark

 

05.06.2015 – Zeit: Kauder soll fürs G36 interveniert haben

 

05.06.2015 – SZ: Erste Geige oder zweite Reihe

 

02.06.2015 - Zeit: Bei Panzerhaubitzen hört die Moral auf

 

23.05.2015 – Spiegel: Von der Leyen hat nun auch Ärger mit dem MG5

 

20.05.2015 – n-tv: Untersuchungsausschuss weiterhin möglich

 

19.05.2015 – tagesschau: Ungenierte Einflussnahme

 

19.05.2015 – tagesschau:  Linkspartei gegen "Schauprozess"

 

19.05.2015 – SZ: Linke will doch keinen U-Ausschuss zum G36

 

17.05.2015 – Berliner Zeitung: Heckler & Koch verteidigt Kontakt zu Geheimdienst

 

13.05.2015 - Spiegel: Deutschland liefert weiter Waffen an Saudi-Arabien

 

13.05.2015 - Neues Deutschland: Neue Rüstung für die Saudis

 

13.05.2015 - tagesspiegel: Gabriels Rüstungsdilemma

 

08.05.2015 - Spiegel: DDR-Panzer für den Irak

 

08.05.2015 - tagesschau: Ein U-Ausschuss als politische Steilvorlage

 

08.05.2015 - Spiegel: Panne bei Problemgewehr G36 sollte vertuscht werden

 

08.05.2015 - tagesschau: Irgendwo nach Mexiko

 

07.05.2015 - tagesschau: MAD sollte das Problem lösen

 

06.05.2015 – stern: Kritiker kamen unter schweres Feuer

 

06.05.2015 – focus: Affäre um Pannengewehr G36: Die Luft wird dünn für de Maizière

 

06.05.2015 – ZEIT: Opposition weiter unzufrieden mit Aufklärung von G36-Affäre

 

06.05.2015 – DW: Von der Leyen, parliamentarians hit de Maizière for G36

 

04.05.2015 - tagesspiegel: Panzer in der Schuldenkrise

 

22.04.2015 - stern: Probleme mit G36 sollten vom MAD vertuscht werden

 

19.04.2015 - DW: Neues Gewehr für deutsche Soldaten?

 

19.04.2015 - SWR: Heckler & Koch kritisiert Bundeswehr

 

18.04.2015 - tagesspiegel: Ursula von der Leyen gerät zunehmend unter Druck

 

17.04.2015 - BR: Ohne Gewähr

 

 

 

Pressearchiv

 

16.04.2016 – Ostsee-Zeitung: Peene-Werft: Rüstungs-Deal mit Saudis droht zu kippen

http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Usedom/Wirtschaft/Peene