Aktuell

 

 

29.01.2014, Interview

Politik findet überall statt

Die meisten PolitikerInnen sind selten bei Demonstrationen zu sehen und noch seltener rufen sie zu praktischem Widerstand auf, anders der stellvertretende Vorsitzender Linken, Jan van Aken. Wir haben mit ihm über Aktivismus, linke Friedenspolitik und Machos im Bundestag gesprochen.

Die Freiheitsliebe

 

Die Freiheitsliebe: Jan, Du bist bei Greenpeace aktiv, rufst zum Schottern auf und bist nebenbei noch Bundestagsabgeordneter(LINKE). Bist Du nun mehr Aktivist oder mehr Politiker? Und wo verläuft die Grenze?

 

Jan van Aken: Na ja, zuallererst bin ich im Moment natürlich als LINKER aktiv. Ich bin wohl ein aktivistischer Politiker. Nein, im Ernst, ich denke, dass Politiker, die sich nur im Parlament vergraben, keine gute Politik machen können. Politik findet doch überall statt: auf der Straße, in den Betrieben, in den Schulen oder eben auch auf den Zufahrtsgleisen der Atomlobby. Grenzen im Sinne von Abgrenzung sollte es da nicht geben.

 

Was ist linke Friedenspolitik 

Die Freiheitsliebe: Was ist der neuste Stand bei der Syriendebatte im Bundestag? Gibt es neue Tendenzen oder neue Erkenntnisse bei den Giftgasangriffen in Syrien? Es existieren gegensätzliche Berichte, das sowohl Assad als auch Teile der FSA bzw. al-Nusra-Front chemische Waffen eingesetzt haben sollen, hast du dazu nähere Informationen?

 

Jan van Aken: Nein. Sicher ist nur, dass beide Seiten Chemiewaffen eingesetzt haben könnten – und dass bislang niemand überzeugende Hinweise auf die eine oder andere Seite als Täter vorgelegt hat. Auch der Bericht der OPCW beantwortet diese Frage nicht, das war auch nicht ihr Auftrag. Neu ist vor allem, dass die LINKE aufgedeckt hat, dass Deutschland in den letzten Jahren sensible chemische Substanzen an Syrien geliefert hat, obwohl andere Staaten dies abgelehnt hatten. Das waren Chemikalien, die direkt in der Sarin-Produktion eingesetzt werden können – und das, obwohl alle Welt wusste, dass Assad Sarin in großen Mengen produzierte.

 

Die Freiheitsliebe: Die meisten Menschen kritisieren, dass Gegner einer militärischen Intervention
keine Lösungen anbieten. Was sind die genauen Alternativen zu einer militärischen Intervention?

 

Jan van Aken: Gerade war ich im Norden Syriens. In der Provinz Rojava. Dort hat sich die überwiegend kurdische Bevölkerung gemeinsam mit der christlichen und arabischen Bevölkerung seit dem Sommer 2012 eine Selbstverwaltung aufgebaut, die das Überleben der Menschen organisiert und sich gegen den Krieg stemmt – auch durch die Verteidigung der Region mit eigenen Milizen. In dieser Region haben die Menschen ihr Leben in die eigene Hand genommen und haben basisdemokratische Strukturen aufgebaut. Für mich eine sehr konkrete Alternative zu Krieg und Militärinterventionen. So ein Experiment inmitten des Bürgerkrieges braucht aber Unterstützung, ebenso wie die vielen anderen, die sich für ein Ende des Krieges und ein demokratisches, multiethnisches und multikonfessionelles Syrien einsetzen. Und natürlich müssen alle Waffenlieferungen und der Zuzug weiterer Kämpfer gestoppt und der Dialog mit allen Konfliktparteien geführt werden.

 

Die Freiheitsliebe: Was können AntimilitaristInnen in Deutschland tun, um sich gegen eine
militärische Intervention in Syrien zu engagieren? Wie sieht konkrete Solidarität in diesem
Moment aus?

 

Jan van Aken: Konkrete Solidarität heißt für mich konkrete Hilfe und politischer Druck auf die Bundesregierung.
Wie gesagt, wir müssen hier darauf drängen, dass an Friedensgesprächen alle teilnehmen – also die verschiedenen Bevölkerungsgruppen Syriens, aber auch wichtige regionale Player wie Iran. An die Bundesregierung gerichtet würde ich sagen: sie muss die Patriot-Raketen aus der Türkei abziehen und die türkische Regierung dazu drängen, die Grenzen für Waffen und Kämpfer dicht zu machen und für humanitäre Hilfe zu öffnen.

 

Die Freiheitsliebe: Warum ist deiner Meinung nach DIE LINKE die einzige Friedenspartei im Bundestag?

 

Jan van Aken: Das ist einfach: wir sind die einzige Partei, die Kampfeinsätze der Bundeswehr konsequent ablehnt und Alternativen zu Militärinterventionen aufzeigt. Warum das allerdings so ist, weiß ich nicht. Grüne und Spezialdemokraten scheinen beide an einem Punkt in ihrer Parteigeschichte „Regierungsfähigkeit“ mit „Kriegsfähigkeit“ verwechselt zu haben. Wir als LINKE stehen für eine vorbeugende solidarische Politik, dass heißt, durch gerechte Wirtschaftsbeziehungen, politischen Dialog und kulturellen Austausch auf Augenhöhe zu einer friedlichen Entwicklung in der Welt beizutragen, anstatt Krisen durch das eigene Handeln zuzuspitzen.

 

Bundestag & GroKo

Die Freiheitsliebe: Im Bundestag versuchst du die Politiker der anderen Fraktionen von einem Exportverbot von Sturm- und Maschingewehren zu überzeugen. Ist dieses Ziel nun in der GroKo in weite Ferne gerückt oder gibt es Hoffnung?

 

Jan van Aken: Schaun mer mal. Die Große Koalition macht es nicht einfacher, diese Forderung durchzusetzen. Aber ich habe zumindest die Hoffnung, dass sich diejenigen in der SPD, die eine kritische Haltung gegenüber dem weltweiten Export deutscher Waffen haben, nicht komplett unterbuttern lassen und die Diskussion darüber auch in der eigenen Regierung weiter führen. Und wir werden natürlich keine Ruhe geben, bis es endlich konkrete Verbote gibt. Im schlechtesten Fall dauert das noch ein paar Jahre – aber steter Tropen höhlt ja bekanntlich den Stein.

 

Die Freiheitsliebe: Wie viel Vergnügen bereitet Dir der Fakt, dass Martin Lindner(FDP) sich im Bundestag nicht mehr die Eier kraulen kann? Oder wird die Freude durch einen würdigen Macho-Nachfolger getrübt?

 

Jan van Aken: Ich freue mich natürlich, dass Martin Lindner jetzt keine Bühne mehr für seinen unerträglichen Chauvinismus hat. Und was seine Nachfolge angeht: Ich fürchte, dass es einige gibt, die dafür „qualifiziert“ wären.

 

Die Freiheitsliebe: Vielen Dank für das Interview

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29.01.2014, Interview

Politik findet überall statt

Die meisten PolitikerInnen sind selten bei Demonstrationen zu sehen und noch seltener rufen sie zu praktischem Widerstand auf, anders der stellvertretende Vorsitzender Linken, Jan van Aken. Wir haben mit ihm über Aktivismus, linke Friedenspolitik und Machos im Bundestag gesprochen.

Die Freiheitsliebe

 

Die Freiheitsliebe: Jan, Du bist bei Greenpeace aktiv, rufst zum Schottern auf und bist nebenbei noch Bundestagsabgeordneter(LINKE). Bist Du nun mehr Aktivist oder mehr Politiker? Und wo verläuft die Grenze?

 

Jan van Aken: Na ja, zuallererst bin ich im Moment natürlich als LINKER aktiv. Ich bin wohl ein aktivistischer Politiker. Nein, im Ernst, ich denke, dass Politiker, die sich nur im Parlament vergraben, keine gute Politik machen können. Politik findet doch überall statt: auf der Straße, in den Betrieben, in den Schulen oder eben auch auf den Zufahrtsgleisen der Atomlobby. Grenzen im Sinne von Abgrenzung sollte es da nicht geben.

 

Was ist linke Friedenspolitik 

Die Freiheitsliebe: Was ist der neuste Stand bei der Syriendebatte im Bundestag? Gibt es neue Tendenzen oder neue Erkenntnisse bei den Giftgasangriffen in Syrien? Es existieren gegensätzliche Berichte, das sowohl Assad als auch Teile der FSA bzw. al-Nusra-Front chemische Waffen eingesetzt haben sollen, hast du dazu nähere Informationen?

 

Jan van Aken: Nein. Sicher ist nur, dass beide Seiten Chemiewaffen eingesetzt haben könnten – und dass bislang niemand überzeugende Hinweise auf die eine oder andere Seite als Täter vorgelegt hat. Auch der Bericht der OPCW beantwortet diese Frage nicht, das war auch nicht ihr Auftrag. Neu ist vor allem, dass die LINKE aufgedeckt hat, dass Deutschland in den letzten Jahren sensible chemische Substanzen an Syrien geliefert hat, obwohl andere Staaten dies abgelehnt hatten. Das waren Chemikalien, die direkt in der Sarin-Produktion eingesetzt werden können – und das, obwohl alle Welt wusste, dass Assad Sarin in großen Mengen produzierte.

 

Die Freiheitsliebe: Die meisten Menschen kritisieren, dass Gegner einer militärischen Intervention
keine Lösungen anbieten. Was sind die genauen Alternativen zu einer militärischen Intervention?

 

Jan van Aken: Gerade war ich im Norden Syriens. In der Provinz Rojava. Dort hat sich die überwiegend kurdische Bevölkerung gemeinsam mit der christlichen und arabischen Bevölkerung seit dem Sommer 2012 eine Selbstverwaltung aufgebaut, die das Überleben der Menschen organisiert und sich gegen den Krieg stemmt – auch durch die Verteidigung der Region mit eigenen Milizen. In dieser Region haben die Menschen ihr Leben in die eigene Hand genommen und haben basisdemokratische Strukturen aufgebaut. Für mich eine sehr konkrete Alternative zu Krieg und Militärinterventionen. So ein Experiment inmitten des Bürgerkrieges braucht aber Unterstützung, ebenso wie die vielen anderen, die sich für ein Ende des Krieges und ein demokratisches, multiethnisches und multikonfessionelles Syrien einsetzen. Und natürlich müssen alle Waffenlieferungen und der Zuzug weiterer Kämpfer gestoppt und der Dialog mit allen Konfliktparteien geführt werden.

 

Die Freiheitsliebe: Was können AntimilitaristInnen in Deutschland tun, um sich gegen eine
militärische Intervention in Syrien zu engagieren? Wie sieht konkrete Solidarität in diesem
Moment aus?

 

Jan van Aken: Konkrete Solidarität heißt für mich konkrete Hilfe und politischer Druck auf die Bundesregierung.
Wie gesagt, wir müssen hier darauf drängen, dass an Friedensgesprächen alle teilnehmen – also die verschiedenen Bevölkerungsgruppen Syriens, aber auch wichtige regionale Player wie Iran. An die Bundesregierung gerichtet würde ich sagen: sie muss die Patriot-Raketen aus der Türkei abziehen und die türkische Regierung dazu drängen, die Grenzen für Waffen und Kämpfer dicht zu machen und für humanitäre Hilfe zu öffnen.

 

Die Freiheitsliebe: Warum ist deiner Meinung nach DIE LINKE die einzige Friedenspartei im Bundestag?

 

Jan van Aken: Das ist einfach: wir sind die einzige Partei, die Kampfeinsätze der Bundeswehr konsequent ablehnt und Alternativen zu Militärinterventionen aufzeigt. Warum das allerdings so ist, weiß ich nicht. Grüne und Spezialdemokraten scheinen beide an einem Punkt in ihrer Parteigeschichte „Regierungsfähigkeit“ mit „Kriegsfähigkeit“ verwechselt zu haben. Wir als LINKE stehen für eine vorbeugende solidarische Politik, dass heißt, durch gerechte Wirtschaftsbeziehungen, politischen Dialog und kulturellen Austausch auf Augenhöhe zu einer friedlichen Entwicklung in der Welt beizutragen, anstatt Krisen durch das eigene Handeln zuzuspitzen.

 

Bundestag & GroKo

Die Freiheitsliebe: Im Bundestag versuchst du die Politiker der anderen Fraktionen von einem Exportverbot von Sturm- und Maschingewehren zu überzeugen. Ist dieses Ziel nun in der GroKo in weite Ferne gerückt oder gibt es Hoffnung?

 

Jan van Aken: Schaun mer mal. Die Große Koalition macht es nicht einfacher, diese Forderung durchzusetzen. Aber ich habe zumindest die Hoffnung, dass sich diejenigen in der SPD, die eine kritische Haltung gegenüber dem weltweiten Export deutscher Waffen haben, nicht komplett unterbuttern lassen und die Diskussion darüber auch in der eigenen Regierung weiter führen. Und wir werden natürlich keine Ruhe geben, bis es endlich konkrete Verbote gibt. Im schlechtesten Fall dauert das noch ein paar Jahre – aber steter Tropen höhlt ja bekanntlich den Stein.

 

Die Freiheitsliebe: Wie viel Vergnügen bereitet Dir der Fakt, dass Martin Lindner(FDP) sich im Bundestag nicht mehr die Eier kraulen kann? Oder wird die Freude durch einen würdigen Macho-Nachfolger getrübt?

 

Jan van Aken: Ich freue mich natürlich, dass Martin Lindner jetzt keine Bühne mehr für seinen unerträglichen Chauvinismus hat. Und was seine Nachfolge angeht: Ich fürchte, dass es einige gibt, die dafür „qualifiziert“ wären.

 

Die Freiheitsliebe: Vielen Dank für das Interview

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In den Medien

 

12.07.2017: Maischberger: Gewalt in Hamburg

 

10.07.2017: NDR: Hamburg hat auf Konfrontation gesetzt

 

10.07.2017: Der Freitag: "Ich glaube, das war gewollt"

 

10.07.2017: DeutschlandfunkVan Aken zu G20-Krawallen

 

10.07.2017: MoMa: Van Aken kritisiert Hamburger Polizei scharf 

 

07.07.2017: Hamburger Abendblatt: Wenn die Hungernden in Afrika mitreden dürften...

 

05.07.2017: tageschauJan van Aken zur Polizeistrategie beim G20

 

03.07.2017: Frankfurter Rundschau: G20-Gipfel in Hamburg. Räumung des Protest-Camps umstritten

 

03.07.2017: Deutschlandfunk: G20-Gipfel in Hamburg. "Es geht nicht um Hilfe, sondern um Selbsthilfe"

 

15.06.2017: Weser-Kurier: "Analysieren, ob der Einsatz Sinn macht" 

 

14.06.2017: detektor.fm: Weniger Rüstung, mehr Waffen

 

14.06.2017: Osnabrücker Zeitung: Rüstungsexportbericht der Bundesregierung - Waffenlieferungen als Politik-Ersatz?

 

14.06.2017: DW: German arms exports dip, but still near record highs

 

13.06.2017: Weser-Kurier: G20-Gegner machen mobil

 

11.06.2017: Phoenix: Wir sind gegen jede Art von Auslandseinsätzen der Bundeswehr

 

19.05.2017: tagesschau- faktenfinder: Giftgaseinsatz in Chan Scheichun

 

17.05.2017: taz: Streitgespräch zum Protest gegen den G20-Gipfel

 

25.04.2017: ZEIT ONLINE: Rheinmetall: Dieser Panzerdeal macht Ärger

 

25.04.2017: DW: Jemen: Ein Hoffnungsschimmer- vielleicht

 

09.04.2017: Anne Will: Frau von der Leyen, es gibt ein Völkerrecht

 

04.04.2017: Der Freitag: Dann gibt´s die Koalition nicht

 

30.03.2017: Monitor: Externe Berater des Verteidigungsministeriums- Einfallstor für Rüstungslobbyisten?

 

29.03.2017: telepolis: Mehr Verantwortung übernehmen: Bundeswehr an verheerendem Luftschlag beteiligt

 

29.03.2017: Welt: Die Bundeswehr hat acht Alternativen zur Türkei

 

27.03.2017: junge Welt: Wir wollen nicht auf die grüne Wiese

 

21.03.2017: SZ: Bundesregierung lehnt Rüstungsexporte in die Türkei ab

 

14.03.2017: taz: Deutsches Rüstungsgeschäft mit Ägypten

 

12.03.2017: Berliner Morgenpost: Bilder von PKK-Chef sind untersagt

 

09.03.2017: Quantara.de: Scharfe Kritik an deutschen Rüstungsdeals mit Saudi-Arabien

 

08.03.2017: Welt: Ankara verweigert van Aken Besuch bei Bundeswehr 

 

07.03.2017: Heilbronner Stimme: Van Aken: Bundeswehr aus der Türkei abziehen

 

06.03.2017: Der Spiegel: Irak: Kurdenmiliz kämpft offenbar mit deutschen Waffen gegen Jesiden

 

13.02.2017: taz: Export am Gesetz vorbei?


30.01.2017: taz: Waffenexporte nach Saudi-Arabien

 

20.01.2017: taz: Deutsche Rüstungsexporte und Gabriel

 

12.01.2017: Junge Welt: Auf Gewalt angelegt-Zum G-20- Gipfel setzt Hamburgs Bürgermeister Scholz auf Eskalation 

 

19.12.2016: Tagesspiegel Causa: Aleppo, Syrien und der Westen 

 

12.12.2016 - ARD: Gesetzliche Regelungen für Waffenexporte

 

Dezember 2016 - terz: Bomben-Geschäfte- Rheinmetalls Gewinne steigen

 

02.12.2016 - SZ: Deutschland- Zulieferer für den Bürgerkrieg in Jemen

 

01.12.2016 - Spiegel: Rüstungsexport- Deutsche Artilleriezünder für Saudi-Arabien

 

28.10.2016 - ZEIT: Boom mit Bomben

 

22.10.2016 – Welt: Türkei blockiert e rneut Abgeordneten-Besuch in Incirlik

 

22.10.2016 – FAZ: Türkei lässt Linken van Aken nicht nach Incirlik

 

22.10.2016 – tagesschau: Türkei blockiert offenbar Incirlik-Besuch 

 

22.10.2016 – Frankfurter Rundschau: Linken-Politiker wartet auf Reiseerlaubnis in die Türkei  

 

22.10.2016 – Berliner Morgenpost: Linken-Politiker wartet auf Reiseerlaubnis in die Türkei

 

19.10.2016 - neues deutschland: Hamburg wird ein gefährlicher Ort

 

22.09.2016 - DLF: "Russland und die USA kriegen ihre Paartnerländer nicht in den Griff"

 

05.07.2016 - Berliner Morgenpost: Der unheimliche Exporterfolg

 

14.06.2016 - NOZ: Deutschland auf Rang drei im Waffenhandel

 

13.06.2016 – Welt: Neue Doppelspitze bei den Linken

 

11.06.2016 – Hamburger Abendblatt: G20 in Hamburg – Merkel legt Datum fest

 

10.06.2016 – Stuttgarter Nachrichten: Die Brücke über die Weichsel

 

10.06.2016 - Welt: Deutsche Waffenexporte gesunken

 

09.06.2016 - n-tv: Deutsche Firmen liefern weniger Kleinwaffen

 

05.06.2016 - NOZ: EU-Flüchtlingshilfe für Türkei fließt langsam

 

31.05.2016 - tagesspiegel: Streit um Panzer für Saudi-Arabien

 

18.04.2016 - Zeit: Beeindruckender Präsident

 

17.04.2016 - Deutsche Welle: Wirtschaft und Menschenrechte

 

16.04.2016 – Ostsee-Zeitung: Peene-Werft: Rüstungs-Deal mit Saudis droht zu kippen

 

15.04.2016 – Hannoversche Allgemeine: Gabriel legt Rüstungsdeal mit Saudi-Arabien auf Eis

 

15.04.2016 – ND: LINKE fordert Stopp aller Waffen-Deals mit Ägypten

 

15.04.2016 – FAZ: Ärger um U-Boote von Thyssenkrupp für Ägypten - Linke fordert Stopp

 

21.03.2016 - SZ: Datennutzung unklar

 

21.03.2016 - Spiegel: Keine Kenntnisse über mögliche zivile Opfer

 

21.03.2016 - mdr: Vertrauen auf die Partner

 

21.03.2016 - focus: 134 Tornado-Einsätze

 

14.03.2016 - tagesschau: Gabriel wegen Waffenexporten in der Kritik

 

10.03.2016 - NDR: Rüstungsexportgesetz überfällig?

 

09.03.2016 - Deutschlandfunk: Syrien-Gespräche in Genf: "Es könnte nach vorne gehen"

 

20.02.2016 – Hamburger Abendblatt: Rüstungsexporte haben sich fast verdoppelt

 

20.02.2016 – Hamburger Abendblatt: Er kämpft für eine Ende deutscher Waffenexporte

 

19.02.2016 – STERN: Linken-Politiker Van Aken crasht Gabriel-PK

 

19.02.2016 – taz: Gabriels härteste Waffen

 

19.02.2016 – Dradio: Linken-Politiker zweifelt Gabriels Rüstungsbilanz an

 

19.02.2016 - SZ: Linke: Gabriel muss Kleinwaffenexporte verbieten

 

18.02.2016 - SZ: Kleine Fragen, großer Frust

 

17.02.2016 - Schwarzwälder Bote: Schluss mit der Rossapfelpolitik

 

08.02.2016 - Tagesspiegel: Syrien und die Flüchtlinge: Deutschland sagt der Türkei Unterstützung zu

 

01.02.2016 - Hamburger Abendblatt: Waffenexport im Hafen nimmt zu

 

01.02.2016 - focus: Waffen für über 340 Millionen über Hamburger Hafen exportiert

 

28.01.2016 - DLF: Bundeswehreinsätze in Mali und im Irak werden ausgeweitet

 

27.01.2016 - Reuters: Schäuble offen für höhere Rüstungsausgaben

 

23.01.2016 – Saarbrücker Zeitung: „Die Regierung veräppelt sich selbst“

 

21.01.2016 - ND: Kein "blitzsauberes" Diyarbakir zulassen

 

21.01.2016 – tagesschau: Peschmerga verkaufen Bundeswehr-Waffen

 

21.01.2016 - ND: Merkel soll "Komplizenschaft mit Erdogan" stoppen

 

21.01.2016 - Deutschlandfunk: "Merkel muss aufhören, die Türkei durch die Flüchtlingsbrille zu sehen"

 

19.01.2016 - NOZ: "Schmutziger" Deal zur Abschottung von Flüchtlingen?

 

17.01.2016 - ND: Keine Waffen für Saudi Arabien

 

13.01.2016 - taz: Krieg per Joystick auch in Deutschland

 

12.01.2016 - Spiegel: Die Gast-Rechte

 

08.01.2016 - Spiegel: Saudi-Arabien setzte deutsche Waffen gegen Demonstranten ein

 

08.01.2016 - tagesschau: Ab heute sollen die Tornados fliegen

 

14.12.2015 - tagesspiegel: Russische und deutsche Firmen verdienen mehr Geld mit Waffen 

 

03.12.2015 - DLF: Den Wahnsinn der Islamisten beenden

 

02.12.2015 - Tagesschau: BND warnt vor "impulsivem Kurs Saudi Arabiens

 

01.12.2015 - MDR: Bundeswehreinsatz gegen IS - Koalitionsfraktionen sagen ja

 

29.11.2015 - ND: Syrien soll größter Bundeswehr-Einsatz werden

 

27.11.2015 - Welt: "Jede Beteiligung exponiert uns weiter als Terrorziel"

 

27.11.2015 - taz: Tornados ja, aber kein Krieg

 

27.11.2015 - N24: Kampfeinsatz in Syrien

 

27.11.2015 - Deutschlandfunk: "Jede Bombe treibt dem IS neue Kämfer zu"

 

25.11.2015 - Deutsche Welle: Mit Menschlichkeit und Demokratie gegen den IS?

 

20.11.2015 - derStandard: IS setzt auf Waffen "made in Austria"

 

19.11.2015 - deutschlandradio: Jede Bombe treibt dem IS neue Kämpfer in die Arme

 

12.11.2015 - ntv: KMW will Leopard-Panzer nach Oman liefern

 

10.11.2015 - taz: Regierung ermöglicht Mordsgeschäfte

 

05.11.2015 - Bayerischer Rundfunk: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage

 

05.11.2015 - Spiegel Online: Staatsanwaltschaft klagt Ex-Mitarbeiter an

 

04.11.2015 - Focus Online: Deutsche Politiker zu neuem Afghanistan-Einsatz:

 

29.10.2015 - SZ: "Die Saudis wollen ihre G36, unbedingt"

 

23.10.2015 - tagesschau.de: Panzer nach Katar - vertretbar oder problematisch?

 

23.10.2015 - taz: Kampfpanzer für Katar

 

22.10.2015 – FAZ: Deutlich mehr Rüstungsexporte

 

22.10.2015 – BR: Waffenexporte extrem angestiegen

 

21.10.2015 – tagesspiegel: Der Weg der Waffen

 

21.10.2015 – DW: Mehr deutsche Rüstungsexporte genehmigt als vor einem Jahr

 

12.10.2015: HA: Gute Kunden in Zeiten des Krieges

 

29.09.2015 - DLF: Das geht natürlich nur mit Assad

 

21.09.2015 - shz.de: Kinder entern die Thor Heyderdahl

 

06.08.2015 - Deutschlandfunk: Atomare Abrüstung derzeit unrealistisch

 

02.08.2015 - Welt: Poker um den Panzer

 

29.07.2015 - Deutschlandfunk: Deutsch-französische Rüstungshochzeit

 

28.07.2015 - Zeit: Auch Linke gegen geplantes deutsch-französisches Rüstungsunternehmen

 

14.07.2015 - Stuttgarter Zeitung: Einsatz fürs heimische Gewehr

 

14.07.2015 - Deutsche Welle: Erleichterung in Berlin

 

09.07.2015 - br: Bundeswehr setzt auf den Laser

 

08.07.2015 - tagesschau: Science-Fiction-Waffen bei der Bundeswehr?

 

24.06.2015 - taz: Mehr Kriegswaffen für alle Welt

 

24.06.2015 - DLF: Umstrittene Ausfuhr von Kriegswaffen gestiegen

 

17.06.2015 - stern: Die Spione und das Sturmgewehr

 

10.06.2015 – Spiegel: MAD ermittelte offenbar doch wegen kritischer Berichte

 

10.06.2015 – tagesschau: Wurden G36-Kritiker mundtot gemacht?

 

10.06.2015 – SZ: "Hat das Verteidigungsministerium uns die Unwahrheit gesagt?"

 

08.06.2015 – SWR: „Gysis Rückzug ist schwer zu verkraften“

 

06.06.2015 – tagesspiegel: Ende einer Ära: Was wird aus der Linkspartei?

 

06.06.2015 – Spiegel: Pannengewehr: CDU-Fraktionschef Kauder machte sich für G36 stark

 

05.06.2015 – Zeit: Kauder soll fürs G36 interveniert haben

 

05.06.2015 – SZ: Erste Geige oder zweite Reihe

 

02.06.2015 - Zeit: Bei Panzerhaubitzen hört die Moral auf

 

23.05.2015 – Spiegel: Von der Leyen hat nun auch Ärger mit dem MG5

 

20.05.2015 – n-tv: Untersuchungsausschuss weiterhin möglich

 

19.05.2015 – tagesschau: Ungenierte Einflussnahme

 

19.05.2015 – tagesschau:  Linkspartei gegen "Schauprozess"

 

19.05.2015 – SZ: Linke will doch keinen U-Ausschuss zum G36

 

17.05.2015 – Berliner Zeitung: Heckler & Koch verteidigt Kontakt zu Geheimdienst

 

13.05.2015 - Spiegel: Deutschland liefert weiter Waffen an Saudi-Arabien

 

13.05.2015 - Neues Deutschland: Neue Rüstung für die Saudis

 

13.05.2015 - tagesspiegel: Gabriels Rüstungsdilemma

 

08.05.2015 - Spiegel: DDR-Panzer für den Irak

 

08.05.2015 - tagesschau: Ein U-Ausschuss als politische Steilvorlage

 

08.05.2015 - Spiegel: Panne bei Problemgewehr G36 sollte vertuscht werden

 

08.05.2015 - tagesschau: Irgendwo nach Mexiko

 

07.05.2015 - tagesschau: MAD sollte das Problem lösen

 

06.05.2015 – stern: Kritiker kamen unter schweres Feuer

 

06.05.2015 – focus: Affäre um Pannengewehr G36: Die Luft wird dünn für de Maizière

 

06.05.2015 – ZEIT: Opposition weiter unzufrieden mit Aufklärung von G36-Affäre

 

06.05.2015 – DW: Von der Leyen, parliamentarians hit de Maizière for G36

 

04.05.2015 - tagesspiegel: Panzer in der Schuldenkrise

 

22.04.2015 - stern: Probleme mit G36 sollten vom MAD vertuscht werden

 

19.04.2015 - DW: Neues Gewehr für deutsche Soldaten?

 

19.04.2015 - SWR: Heckler & Koch kritisiert Bundeswehr

 

18.04.2015 - tagesspiegel: Ursula von der Leyen gerät zunehmend unter Druck

 

17.04.2015 - BR: Ohne Gewähr

 

 

 

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