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21.01.2014, Interview Neues Deutschland

Die Tür zu einem Waffenstillstand aufstoßen

Jan van Aken ist für die LINKE Mitglied im auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestages. Er besuchte vor Kurzem das kurdische Siedlungsgebiet im Nordwesten Syriens. Über seine Erwartungen an die geplante Friedenskonferenz sprach mit ihm Roland Etzel.


In Montreux soll am Mittwoch eine Syrien-Konferenz stattfinden. Seit Monaten wird darum gerungen, und trotzdem ist immer noch nicht sicher, ob sie stattfindet und mit welchen Teilnehmern. Was sind Ihrer Meinung nach die Ursachen dafür?

Jan van Aken: Wir haben im Bürgerkrieg immer das Problem, dass bei Verhandlungen die Seite, die gerade militärisch stark ist, verhandlungsbereit ist, und die Seite, die militärisch schwach ist, nicht verhandeln will. Zusätzlich muss man sehen, dass in Syrien nicht nur ein Bürgerkrieg, sondern auch ein Stellvertreterkrieg im Gange ist. Deshalb sollten die Länder, die sich in Syrien einmischen, mit am Tisch sitzen, also auch Saudi-Arabien und Iran. Iran ist jetzt eingeladen worden. Das macht Sinn, führt aber, wie zu sehen ist, zu neuen Verwerfungen.

Ist Saudi-Arabien eingeladen worden?

Ja, ebenso wie Iran, und beides macht Sinn, weil sie sich beide auf unterschiedlichen Seiten in den Krieg einmischen und wie andere Staaten dort ihr eigenes Süppchen kochen, inklusive Russland und den USA.

Apropos Russland und USA. Wie hoch schätzen Sie denn das Einvernehmen zwischen Russland und den USA ein und somit ihren Willen zum Druck auf andere Teilnehmer, diese Konferenz zu einem praktischen Ergebnis zu führen?

Da gibt es kein Einvernehmen, da gibt es egoistische Interessen auf beiden Seiten. Das Hauptinteresse von den USA wie von Russland ist nicht Frieden auf Erden oder Frieden in Syrien, sondern sie versuchen, ihre nationalen Interessen dort durchzusetzen, und diese sind sehr unterschiedlich. Es geht jetzt darum, ob sie auf dem Verhandlungsweg eine Lösung finden, mit der beide Seiten leben können.

Ist das erwartbar?

Ja, das egoistische Interesse von den USA und Russland ist nicht Krieg in Syrien, das sind andere Dinge. Deswegen besteht schon ein Interesse daran, dass das Schießen aufhört, aber eben zu jeweils ihren Konditionen. Das Gleiche gilt für Iran, für Saudi-Arabien, für die innersyrischen Bürgerkriegsparteien. Nur die wenigsten dort haben ein reines Kriegs- oder Tötungsinteresse. Insofern hätten alle kein Problem, einen Waffenstillstand zu vereinbaren – wenn dabei ihre eigenen Interessen berücksichtigt werden. Aber genau das ist das Problem.

Sie sind Mitglied des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages. Hat sich der Ausschuss eine Meinung zur Konferenz gebildet? In welcher Form ist Deutschland in Montreux vertreten?

Der Ausschuss hat sich allein schon deswegen keine Meinung gebildet, weil der Ausschuss noch nicht getagt hat. Es gab eine konstituierende Sitzung – das war es. Seit dem Juni letzten Jahres gab es keine Sitzung des Ausschusses mehr, wo darüber hätte geredet werden können. Wie Deutschland vertreten ist, weiß ich nicht.

Die heftigsten Kämpfe finden derzeit in Syrien offenbar nicht zwischen den Rebellen und den Regierungstruppen statt, sondern zwischen den verschiedenen Fraktionen der Freischärler. Gibt es irgendeine Art von Einflussnahme Deutschlands oder anderer westlicher Länder darauf?

Nach dem, was ich im Norden Syriens letzte Woche gehört habe, ist es so, dass es die Freie Syrische Armee – also diejenigen Milizen, die Unterstützung aus dem Westen hatten – praktisch kaum noch gibt. Dort kämpfen jetzt in erster Linie Dschihadisten, also Al Qaida und diverse Ableger, zum Teil gegeneinander, zum Teil gegen Assad, und auch gegen die kurdische Region im Nordosten.

Das heißt: Die Fronten sind nicht immer klar. Manchmal ist dort anscheinend der Feind meines Feindes auch mein Feind. Es ist also sehr unübersichtlich. Einfluss auf die Dschihadisten hat vor allem Saudi-Arabien. Auch die Türkei soll die Dschihadisten unterstützt haben, Offensichtlich hat die Türkei diese Politik aber wohl geändert.

Wie schätzen Sie denn die oppositionellen Kräfte ein? Wer ist wirklich federführend und damit autorisiert, für die Regierungsgegner zu sprechen?

Das ist völlig unübersichtlich. Alles was wir hören, ist, dass die sogenannte Nationale Koalition in Istanbul praktisch kaum Rückhalt innerhalb Syriens hat.

In Berlin gab es 2012 eine Art stille Konferenz, die sich mit einer Art Strategie nach dem erwarteten Sturz von Präsident Baschar al-Assad beschäftigte. Davon hört man jetzt nichts mehr.

Ich glaube, das hat sich durch die Verschiebung des militärischen Kräfteverhältnisses erledigt. Assad ist militärisch stark, und die einzigen, die in dieser Hinsicht noch halbwegs erwähnenswert sind, sind eben die verschiedensten Dschihadistengruppen sowie die ethnische Minderheit der Kurden im Norden, die tatsächlich ihr Gebiet immer noch verteidigen, sowohl gegen die Regierungstruppen von Assad als auch gegen die Dschihadisten.

Einen Tag vor der Konferenz, so sie denn stattfindet, ist also Pessimismus angesagt.

Nein, ich bin Optimist, aber man darf da keine Illusionen haben. Es muss jetzt möglich sein, die Tür aufzustoßen für einen möglichst umfassenden Waffenstillstand.

 

neues deutschland, 21. Januar 2014

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21.01.2014, Interview Neues Deutschland

Die Tür zu einem Waffenstillstand aufstoßen

Jan van Aken ist für die LINKE Mitglied im auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestages. Er besuchte vor Kurzem das kurdische Siedlungsgebiet im Nordwesten Syriens. Über seine Erwartungen an die geplante Friedenskonferenz sprach mit ihm Roland Etzel.


In Montreux soll am Mittwoch eine Syrien-Konferenz stattfinden. Seit Monaten wird darum gerungen, und trotzdem ist immer noch nicht sicher, ob sie stattfindet und mit welchen Teilnehmern. Was sind Ihrer Meinung nach die Ursachen dafür?

Jan van Aken: Wir haben im Bürgerkrieg immer das Problem, dass bei Verhandlungen die Seite, die gerade militärisch stark ist, verhandlungsbereit ist, und die Seite, die militärisch schwach ist, nicht verhandeln will. Zusätzlich muss man sehen, dass in Syrien nicht nur ein Bürgerkrieg, sondern auch ein Stellvertreterkrieg im Gange ist. Deshalb sollten die Länder, die sich in Syrien einmischen, mit am Tisch sitzen, also auch Saudi-Arabien und Iran. Iran ist jetzt eingeladen worden. Das macht Sinn, führt aber, wie zu sehen ist, zu neuen Verwerfungen.

Ist Saudi-Arabien eingeladen worden?

Ja, ebenso wie Iran, und beides macht Sinn, weil sie sich beide auf unterschiedlichen Seiten in den Krieg einmischen und wie andere Staaten dort ihr eigenes Süppchen kochen, inklusive Russland und den USA.

Apropos Russland und USA. Wie hoch schätzen Sie denn das Einvernehmen zwischen Russland und den USA ein und somit ihren Willen zum Druck auf andere Teilnehmer, diese Konferenz zu einem praktischen Ergebnis zu führen?

Da gibt es kein Einvernehmen, da gibt es egoistische Interessen auf beiden Seiten. Das Hauptinteresse von den USA wie von Russland ist nicht Frieden auf Erden oder Frieden in Syrien, sondern sie versuchen, ihre nationalen Interessen dort durchzusetzen, und diese sind sehr unterschiedlich. Es geht jetzt darum, ob sie auf dem Verhandlungsweg eine Lösung finden, mit der beide Seiten leben können.

Ist das erwartbar?

Ja, das egoistische Interesse von den USA und Russland ist nicht Krieg in Syrien, das sind andere Dinge. Deswegen besteht schon ein Interesse daran, dass das Schießen aufhört, aber eben zu jeweils ihren Konditionen. Das Gleiche gilt für Iran, für Saudi-Arabien, für die innersyrischen Bürgerkriegsparteien. Nur die wenigsten dort haben ein reines Kriegs- oder Tötungsinteresse. Insofern hätten alle kein Problem, einen Waffenstillstand zu vereinbaren – wenn dabei ihre eigenen Interessen berücksichtigt werden. Aber genau das ist das Problem.

Sie sind Mitglied des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages. Hat sich der Ausschuss eine Meinung zur Konferenz gebildet? In welcher Form ist Deutschland in Montreux vertreten?

Der Ausschuss hat sich allein schon deswegen keine Meinung gebildet, weil der Ausschuss noch nicht getagt hat. Es gab eine konstituierende Sitzung – das war es. Seit dem Juni letzten Jahres gab es keine Sitzung des Ausschusses mehr, wo darüber hätte geredet werden können. Wie Deutschland vertreten ist, weiß ich nicht.

Die heftigsten Kämpfe finden derzeit in Syrien offenbar nicht zwischen den Rebellen und den Regierungstruppen statt, sondern zwischen den verschiedenen Fraktionen der Freischärler. Gibt es irgendeine Art von Einflussnahme Deutschlands oder anderer westlicher Länder darauf?

Nach dem, was ich im Norden Syriens letzte Woche gehört habe, ist es so, dass es die Freie Syrische Armee – also diejenigen Milizen, die Unterstützung aus dem Westen hatten – praktisch kaum noch gibt. Dort kämpfen jetzt in erster Linie Dschihadisten, also Al Qaida und diverse Ableger, zum Teil gegeneinander, zum Teil gegen Assad, und auch gegen die kurdische Region im Nordosten.

Das heißt: Die Fronten sind nicht immer klar. Manchmal ist dort anscheinend der Feind meines Feindes auch mein Feind. Es ist also sehr unübersichtlich. Einfluss auf die Dschihadisten hat vor allem Saudi-Arabien. Auch die Türkei soll die Dschihadisten unterstützt haben, Offensichtlich hat die Türkei diese Politik aber wohl geändert.

Wie schätzen Sie denn die oppositionellen Kräfte ein? Wer ist wirklich federführend und damit autorisiert, für die Regierungsgegner zu sprechen?

Das ist völlig unübersichtlich. Alles was wir hören, ist, dass die sogenannte Nationale Koalition in Istanbul praktisch kaum Rückhalt innerhalb Syriens hat.

In Berlin gab es 2012 eine Art stille Konferenz, die sich mit einer Art Strategie nach dem erwarteten Sturz von Präsident Baschar al-Assad beschäftigte. Davon hört man jetzt nichts mehr.

Ich glaube, das hat sich durch die Verschiebung des militärischen Kräfteverhältnisses erledigt. Assad ist militärisch stark, und die einzigen, die in dieser Hinsicht noch halbwegs erwähnenswert sind, sind eben die verschiedensten Dschihadistengruppen sowie die ethnische Minderheit der Kurden im Norden, die tatsächlich ihr Gebiet immer noch verteidigen, sowohl gegen die Regierungstruppen von Assad als auch gegen die Dschihadisten.

Einen Tag vor der Konferenz, so sie denn stattfindet, ist also Pessimismus angesagt.

Nein, ich bin Optimist, aber man darf da keine Illusionen haben. Es muss jetzt möglich sein, die Tür aufzustoßen für einen möglichst umfassenden Waffenstillstand.

 

neues deutschland, 21. Januar 2014

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In den Medien

 

19.05.2017: tagesschau- faktenfinder: Giftgaseinsatz in Chan Scheichun

 

17.05.2017: taz: Streitgespräch zum Protest gegen den G20-Gipfel

 

25.04.2017: ZEIT ONLINE: Rheinmetall: Dieser Panzerdeal macht Ärger

 

25.04.2017: DW: Jemen: Ein Hoffnungsschimmer- vielleicht

 

09.04.2017: Anne Will: Frau von der Leyen, es gibt ein Völkerrecht

 

04.04.2017: Der Freitag: Dann gibt´s die Koalition nicht

 

30.03.2017: Monitor: Externe Berater des Verteidigungsministeriums- Einfallstor für Rüstungslobbyisten?

 

29.03.2017: telepolis: Mehr Verantwortung übernehmen: Bundeswehr an verheerendem Luftschlag beteiligt

 

29.03.2017: Welt: Die Bundeswehr hat acht Alternativen zur Türkei

 

27.03.2017: junge Welt: Wir wollen nicht auf die grüne Wiese

 

21.03.2017: SZ: Bundesregierung lehnt Rüstungsexporte in die Türkei ab

 

14.03.2017: taz: Deutsches Rüstungsgeschäft mit Ägypten

 

12.03.2017: Berliner Morgenpost: Bilder von PKK-Chef sind untersagt

 

09.03.2017: Quantara.de: Scharfe Kritik an deutschen Rüstungsdeals mit Saudi-Arabien

 

08.03.2017: Welt: Ankara verweigert van Aken Besuch bei Bundeswehr 

 

07.03.2017: Heilbronner Stimme: Van Aken: Bundeswehr aus der Türkei abziehen

 

06.03.2017: Der Spiegel: Irak: Kurdenmiliz kämpft offenbar mit deutschen Waffen gegen Jesiden

 

13.02.2017: taz: Export am Gesetz vorbei?


30.01.2017: taz: Waffenexporte nach Saudi-Arabien

 

20.01.2017: taz: Deutsche Rüstungsexporte und Gabriel

 

12.01.2017: Junge Welt: Auf Gewalt angelegt-Zum G-20- Gipfel setzt Hamburgs Bürgermeister Scholz auf Eskalation 

 

19.12.2016: Tagesspiegel Causa: Aleppo, Syrien und der Westen 

 

12.12.2016 - ARD: Gesetzliche Regelungen für Waffenexporte

 

Dezember 2016 - terz: Bomben-Geschäfte- Rheinmetalls Gewinne steigen

 

02.12.2016 - SZ: Deutschland- Zulieferer für den Bürgerkrieg in Jemen

 

01.12.2016 - Spiegel: Rüstungsexport- Deutsche Artilleriezünder für Saudi-Arabien

 

28.10.2016 - ZEIT: Boom mit Bomben

 

22.10.2016 – Welt: Türkei blockiert e rneut Abgeordneten-Besuch in Incirlik

 

22.10.2016 – FAZ: Türkei lässt Linken van Aken nicht nach Incirlik

 

22.10.2016 – tagesschau: Türkei blockiert offenbar Incirlik-Besuch 

 

22.10.2016 – Frankfurter Rundschau: Linken-Politiker wartet auf Reiseerlaubnis in die Türkei  

 

22.10.2016 – Berliner Morgenpost: Linken-Politiker wartet auf Reiseerlaubnis in die Türkei

 

19.10.2016 - neues deutschland: Hamburg wird ein gefährlicher Ort

 

22.09.2016 - DLF: "Russland und die USA kriegen ihre Paartnerländer nicht in den Griff"

 

05.07.2016 - Berliner Morgenpost: Der unheimliche Exporterfolg

 

14.06.2016 - NOZ: Deutschland auf Rang drei im Waffenhandel

 

13.06.2016 – Welt: Neue Doppelspitze bei den Linken

 

11.06.2016 – Hamburger Abendblatt: G20 in Hamburg – Merkel legt Datum fest

 

10.06.2016 – Stuttgarter Nachrichten: Die Brücke über die Weichsel

 

10.06.2016 - Welt: Deutsche Waffenexporte gesunken

 

09.06.2016 - n-tv: Deutsche Firmen liefern weniger Kleinwaffen

 

05.06.2016 - NOZ: EU-Flüchtlingshilfe für Türkei fließt langsam

 

31.05.2016 - tagesspiegel: Streit um Panzer für Saudi-Arabien

 

18.04.2016 - Zeit: Beeindruckender Präsident

 

17.04.2016 - Deutsche Welle: Wirtschaft und Menschenrechte

 

16.04.2016 – Ostsee-Zeitung: Peene-Werft: Rüstungs-Deal mit Saudis droht zu kippen

 

15.04.2016 – Hannoversche Allgemeine: Gabriel legt Rüstungsdeal mit Saudi-Arabien auf Eis

 

15.04.2016 – ND: LINKE fordert Stopp aller Waffen-Deals mit Ägypten

 

15.04.2016 – FAZ: Ärger um U-Boote von Thyssenkrupp für Ägypten - Linke fordert Stopp

 

21.03.2016 - SZ: Datennutzung unklar

 

21.03.2016 - Spiegel: Keine Kenntnisse über mögliche zivile Opfer

 

21.03.2016 - mdr: Vertrauen auf die Partner

 

21.03.2016 - focus: 134 Tornado-Einsätze

 

14.03.2016 - tagesschau: Gabriel wegen Waffenexporten in der Kritik

 

10.03.2016 - NDR: Rüstungsexportgesetz überfällig?

 

09.03.2016 - Deutschlandfunk: Syrien-Gespräche in Genf: "Es könnte nach vorne gehen"

 

20.02.2016 – Hamburger Abendblatt: Rüstungsexporte haben sich fast verdoppelt

 

20.02.2016 – Hamburger Abendblatt: Er kämpft für eine Ende deutscher Waffenexporte

 

19.02.2016 – STERN: Linken-Politiker Van Aken crasht Gabriel-PK

 

19.02.2016 – taz: Gabriels härteste Waffen

 

19.02.2016 – Dradio: Linken-Politiker zweifelt Gabriels Rüstungsbilanz an

 

19.02.2016 - SZ: Linke: Gabriel muss Kleinwaffenexporte verbieten

 

18.02.2016 - SZ: Kleine Fragen, großer Frust

 

17.02.2016 - Schwarzwälder Bote: Schluss mit der Rossapfelpolitik

 

08.02.2016 - Tagesspiegel: Syrien und die Flüchtlinge: Deutschland sagt der Türkei Unterstützung zu

 

01.02.2016 - Hamburger Abendblatt: Waffenexport im Hafen nimmt zu

 

01.02.2016 - focus: Waffen für über 340 Millionen über Hamburger Hafen exportiert

 

28.01.2016 - DLF: Bundeswehreinsätze in Mali und im Irak werden ausgeweitet

 

27.01.2016 - Reuters: Schäuble offen für höhere Rüstungsausgaben

 

23.01.2016 – Saarbrücker Zeitung: „Die Regierung veräppelt sich selbst“

 

21.01.2016 - ND: Kein "blitzsauberes" Diyarbakir zulassen

 

21.01.2016 – tagesschau: Peschmerga verkaufen Bundeswehr-Waffen

 

21.01.2016 - ND: Merkel soll "Komplizenschaft mit Erdogan" stoppen

 

21.01.2016 - Deutschlandfunk: "Merkel muss aufhören, die Türkei durch die Flüchtlingsbrille zu sehen"

 

19.01.2016 - NOZ: "Schmutziger" Deal zur Abschottung von Flüchtlingen?

 

17.01.2016 - ND: Keine Waffen für Saudi Arabien

 

13.01.2016 - taz: Krieg per Joystick auch in Deutschland

 

12.01.2016 - Spiegel: Die Gast-Rechte

 

08.01.2016 - Spiegel: Saudi-Arabien setzte deutsche Waffen gegen Demonstranten ein

 

08.01.2016 - tagesschau: Ab heute sollen die Tornados fliegen

 

14.12.2015 - tagesspiegel: Russische und deutsche Firmen verdienen mehr Geld mit Waffen 

 

03.12.2015 - DLF: Den Wahnsinn der Islamisten beenden

 

02.12.2015 - Tagesschau: BND warnt vor "impulsivem Kurs Saudi Arabiens

 

01.12.2015 - MDR: Bundeswehreinsatz gegen IS - Koalitionsfraktionen sagen ja

 

29.11.2015 - ND: Syrien soll größter Bundeswehr-Einsatz werden

 

27.11.2015 - Welt: "Jede Beteiligung exponiert uns weiter als Terrorziel"

 

27.11.2015 - taz: Tornados ja, aber kein Krieg

 

27.11.2015 - N24: Kampfeinsatz in Syrien

 

27.11.2015 - Deutschlandfunk: "Jede Bombe treibt dem IS neue Kämfer zu"

 

25.11.2015 - Deutsche Welle: Mit Menschlichkeit und Demokratie gegen den IS?

 

20.11.2015 - derStandard: IS setzt auf Waffen "made in Austria"

 

19.11.2015 - deutschlandradio: Jede Bombe treibt dem IS neue Kämpfer in die Arme

 

12.11.2015 - ntv: KMW will Leopard-Panzer nach Oman liefern

 

10.11.2015 - taz: Regierung ermöglicht Mordsgeschäfte

 

05.11.2015 - Bayerischer Rundfunk: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage

 

05.11.2015 - Spiegel Online: Staatsanwaltschaft klagt Ex-Mitarbeiter an

 

04.11.2015 - Focus Online: Deutsche Politiker zu neuem Afghanistan-Einsatz:

 

29.10.2015 - SZ: "Die Saudis wollen ihre G36, unbedingt"

 

23.10.2015 - tagesschau.de: Panzer nach Katar - vertretbar oder problematisch?

 

23.10.2015 - taz: Kampfpanzer für Katar

 

22.10.2015 – FAZ: Deutlich mehr Rüstungsexporte

 

22.10.2015 – BR: Waffenexporte extrem angestiegen

 

21.10.2015 – tagesspiegel: Der Weg der Waffen

 

21.10.2015 – DW: Mehr deutsche Rüstungsexporte genehmigt als vor einem Jahr

 

12.10.2015: HA: Gute Kunden in Zeiten des Krieges

 

29.09.2015 - DLF: Das geht natürlich nur mit Assad

 

21.09.2015 - shz.de: Kinder entern die Thor Heyderdahl

 

06.08.2015 - Deutschlandfunk: Atomare Abrüstung derzeit unrealistisch

 

02.08.2015 - Welt: Poker um den Panzer

 

29.07.2015 - Deutschlandfunk: Deutsch-französische Rüstungshochzeit

 

28.07.2015 - Zeit: Auch Linke gegen geplantes deutsch-französisches Rüstungsunternehmen

 

14.07.2015 - Stuttgarter Zeitung: Einsatz fürs heimische Gewehr

 

14.07.2015 - Deutsche Welle: Erleichterung in Berlin

 

09.07.2015 - br: Bundeswehr setzt auf den Laser

 

08.07.2015 - tagesschau: Science-Fiction-Waffen bei der Bundeswehr?

 

24.06.2015 - taz: Mehr Kriegswaffen für alle Welt

 

24.06.2015 - DLF: Umstrittene Ausfuhr von Kriegswaffen gestiegen

 

17.06.2015 - stern: Die Spione und das Sturmgewehr

 

10.06.2015 – Spiegel: MAD ermittelte offenbar doch wegen kritischer Berichte

 

10.06.2015 – tagesschau: Wurden G36-Kritiker mundtot gemacht?

 

10.06.2015 – SZ: "Hat das Verteidigungsministerium uns die Unwahrheit gesagt?"

 

08.06.2015 – SWR: „Gysis Rückzug ist schwer zu verkraften“

 

06.06.2015 – tagesspiegel: Ende einer Ära: Was wird aus der Linkspartei?

 

06.06.2015 – Spiegel: Pannengewehr: CDU-Fraktionschef Kauder machte sich für G36 stark

 

05.06.2015 – Zeit: Kauder soll fürs G36 interveniert haben

 

05.06.2015 – SZ: Erste Geige oder zweite Reihe

 

02.06.2015 - Zeit: Bei Panzerhaubitzen hört die Moral auf

 

23.05.2015 – Spiegel: Von der Leyen hat nun auch Ärger mit dem MG5

 

20.05.2015 – n-tv: Untersuchungsausschuss weiterhin möglich

 

19.05.2015 – tagesschau: Ungenierte Einflussnahme

 

19.05.2015 – tagesschau:  Linkspartei gegen "Schauprozess"

 

19.05.2015 – SZ: Linke will doch keinen U-Ausschuss zum G36

 

17.05.2015 – Berliner Zeitung: Heckler & Koch verteidigt Kontakt zu Geheimdienst

 

13.05.2015 - Spiegel: Deutschland liefert weiter Waffen an Saudi-Arabien

 

13.05.2015 - Neues Deutschland: Neue Rüstung für die Saudis

 

13.05.2015 - tagesspiegel: Gabriels Rüstungsdilemma

 

08.05.2015 - Spiegel: DDR-Panzer für den Irak

 

08.05.2015 - tagesschau: Ein U-Ausschuss als politische Steilvorlage

 

08.05.2015 - Spiegel: Panne bei Problemgewehr G36 sollte vertuscht werden

 

08.05.2015 - tagesschau: Irgendwo nach Mexiko

 

07.05.2015 - tagesschau: MAD sollte das Problem lösen

 

06.05.2015 – stern: Kritiker kamen unter schweres Feuer

 

06.05.2015 – focus: Affäre um Pannengewehr G36: Die Luft wird dünn für de Maizière

 

06.05.2015 – ZEIT: Opposition weiter unzufrieden mit Aufklärung von G36-Affäre

 

06.05.2015 – DW: Von der Leyen, parliamentarians hit de Maizière for G36

 

04.05.2015 - tagesspiegel: Panzer in der Schuldenkrise

 

22.04.2015 - stern: Probleme mit G36 sollten vom MAD vertuscht werden

 

19.04.2015 - DW: Neues Gewehr für deutsche Soldaten?

 

19.04.2015 - SWR: Heckler & Koch kritisiert Bundeswehr

 

18.04.2015 - tagesspiegel: Ursula von der Leyen gerät zunehmend unter Druck

 

17.04.2015 - BR: Ohne Gewähr

 

 

 

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