Aktuell

 

 

23.06.2013, Interview der Woche

Waffenlieferungen befeuern den Bürgerkrieg in Syrien

Jan van Aken, außenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, und Diether Dehm, europapolitischer Sprecher, über die Ergebnisse des G8-Gipfels der vergangenen Woche, Waffenlieferungen an Syrien und deren mögliche Folgen, das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA sowie die G8-Pläne zur Bekämpfung von Steueroasen

 

Der Bürgerkrieg in Syrien stand im Mittelpunkt des G8-Gipfels vergangene Woche. Geht es nach den G8, soll Syrien schnell eine Übergangsregierung bekommen. Ist das angesichts der Situation mehr als Wunschdenken?

Jan van Aken: Nein, es ist pures Wunschdenken und es ist außerdem zutiefst verlogen. Denn während beide Seiten beim Gipfel über den Frieden in Syrien plaudern, befeuern sie hinten herum den Krieg. Mit Waffenlieferungen, mit der Ausbildung von Rebellen, mit politischer Unterstützung.

Da Sie die Waffenlieferungen ansprechen: Russlands Präsident Putin hält an Assad als
legitimen Machthaber in Syrien fest. Russland wird weiterhin Assads Truppen mit Waffen beliefern, während die USA in der Woche zuvor angekündigt haben, nun die Rebellen zu beliefern. Worauf läuft das hinaus?

Jan van Aken:
Es ist falsch, dass Russland Assad mit Waffen beliefert. Und genau so falsch ist es, wenn Saudi Arabien, die Türkei oder die USA die Rebellen mit Waffen beliefern. Ich kann einen Brand nicht löschen, indem ich noch ordentlich Öl hineingieße. Es wird noch mehr Leid, noch mehr Opfer und noch mehr Flüchtlinge geben. Wenn die syrischen Aufständischen jetzt auch ganz offiziell – und völkerrechtswidrig – mit modernsten Waffen aus Europa und den USA ausgerüstet werden, wird das eine weitere Eskalation herbeiführen.

Warum hat die EU das Waffenembargo gegen Syrien Ende Mai auslaufen lassen?

Diether Dehm:
Die Verlängerung hätte nach den Regeln der EU nur einstimmig beschlossen werden können. Die Mitgliedstaaten sind sich aber uneinig über das weitere Vorgehen: Großbritannien und Frankreich wollten ein Teilembargo durchsetzen, das es ermöglicht hätte, die syrischen Aufständischen mit Waffen zu beliefern. Nicht Deutschland, aber Österreich, Tschechien und Schweden lehnten solche Waffenlieferungen kategorisch ab.

Welche Gefahren birgt der syrische Bürgerkrieg für Europa?

Diether Dehm:
Aus dem Bürgerkrieg kann ein Flächenbrand in der ganzen Region mit einer Vielzahl weiterer Toter und Vertriebener entstehen. Zu befürchten ist, dass sich – unterstützt von Saudi-Arabien und den Golf-Staaten – Salafisten, Wahhabiten und andere durchsetzen. Dadurch würden die bestehenden geringen Aussichten für eine demokratische Entwicklung vollends beseitigt.

Was sind Alternativen, um dem Blutvergießen in Syrien ein Ende zu machen?

Jan van Aken:
Die Bundesregierung muss sofort die Bundeswehr mit den Patriot-Raketen aus der Türkei abziehen. Deutsche Soldaten haben in Kriegsregionen nichts verloren. Deutschland ist damit selbst zur Kriegspartei geworden, was ein schwerer Fehler ist. Assad ist militärisch nicht zu besiegen, mehr als zwei Jahre Bürgerkrieg zeigen das in grausamer Deutlichkeit. Nur Verhandlungen über eine Waffenruhe können das Blutvergießen in Syrien wirklich stoppen.

Ein anderes Thema des Gipfels war das Freihandelsabkommen zwischen EU und USA. Wo sehen Sie Vor- und Nachteile und was wiegt schwerer?

Diether Dehm:
Da habe ich die übelsten Befürchtungen. Gegenstand der Verhandlungen ist nicht nur die Senkung der Zölle, die zwischen der EU und den USA ohnehin auf einem relativ niedrigen Niveau von durchschnittlich fünf bis sieben Prozent liegen, sondern auch die weitreichende Abschaffung nichttarifärer Handelshemmnisse. Damit sind Regelungen und Standards gemeint, die höherwertige Interessen in Bereichen wie Gesundheit, Einsatz von Gentechnik, Atomtechnik, Verbraucher- oder Umweltschutz schützen. Es besteht die Gefahr, dass in den Verhandlungen in sozialen und ökologischen Fragen die niedrigsten Standards durchgesetzt werden. Außerdem könnten die ersten und viel zu zaghaften Versuche zur Regulierung der Finanzmärkte abgebrochen werden und sich die kulturelle Hegemonie der monopolistischen US-Kulturwirtschaft durchsetzen.

Welche Folgen hätte ein Freihandelsabkommen aus außenpolitischer Sicht?

Jan van Aken:
Die geballte Macht von EU und USA wäre international kaum noch zu brechen. Es würde die weltweite Ungerechtigkeit noch weiter zementieren, Widerstand dagegen wird noch schwerer. Dass weder EU noch USA davor zurückschrecken, ihre Interessen auch kriegerisch durchzusetzen, macht das Szenario noch besorgniserregender.


Auf dem Gipfel wurde beschlossen, ein multinationales Modell zu erarbeiten, damit Steuerschlupflöcher geschlossen werden können. Gleichzeitig ermöglicht zum Beispiel Großbritannien mit den Kanalinseln Steueroasen vor der eigenen Haustür. Wie beurteilen Sie diese politische Willenserklärung?

Diether Dehm:
Das beurteile ich nicht als politische Willenserklärung, sondern als hohle Phrase. Der Verweis auf Großbritannien ist doch das beste Beispiel. Um ihren internationalen Finanzhandelsplatz London zu schützen, nehmen die Briten doch auch nicht an der Einführung der Finanztransaktionssteuer teil. Da nehmen sie es lieber in Kauf, dass Handel und Spekulation mit Wertpapieren weiterlaufen und sich über kurz oder lang wieder zu einer Krise auswachsen können. Solange die europäischen Partner in solch zentralen Fragen eben keine Partner sind, sondern Konkurrenten, wird sich beim Thema Steuerschlupflöcher kaum etwas bewegen.

Welche Bedeutung hat Steuergerechtigkeit für die Lösung der Eurokrise?

Diether Dehm:
Steuergerechtigkeit würde bei der Bewältigung der Krisenkosten helfen und insofern den Schuldendruck von den Ländern nehmen. Außerdem ist es nur gerecht, wenn die breiten Schultern endlich ihren Beitrag leisteten. Nach vorn gedacht wäre Steuergerechtigkeit ein Weg, um sicherzustellen, dass Staaten gemeinwohlorientiert handeln können. Gleichzeitig würde die exorbitante Vermögenskonzentration abgebaut. Dann gäbe es nicht mehr so viel Spielgeld, mit dem auf den Finanzmärkten hemmungslos mit abstrusen Finanzprodukten und Lebensmitteln spekuliert werden kann.

linksfraktion.de, 24. Juni 2013

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23.06.2013, Interview der Woche

Waffenlieferungen befeuern den Bürgerkrieg in Syrien

Jan van Aken, außenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, und Diether Dehm, europapolitischer Sprecher, über die Ergebnisse des G8-Gipfels der vergangenen Woche, Waffenlieferungen an Syrien und deren mögliche Folgen, das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA sowie die G8-Pläne zur Bekämpfung von Steueroasen

 

Der Bürgerkrieg in Syrien stand im Mittelpunkt des G8-Gipfels vergangene Woche. Geht es nach den G8, soll Syrien schnell eine Übergangsregierung bekommen. Ist das angesichts der Situation mehr als Wunschdenken?

Jan van Aken: Nein, es ist pures Wunschdenken und es ist außerdem zutiefst verlogen. Denn während beide Seiten beim Gipfel über den Frieden in Syrien plaudern, befeuern sie hinten herum den Krieg. Mit Waffenlieferungen, mit der Ausbildung von Rebellen, mit politischer Unterstützung.

Da Sie die Waffenlieferungen ansprechen: Russlands Präsident Putin hält an Assad als
legitimen Machthaber in Syrien fest. Russland wird weiterhin Assads Truppen mit Waffen beliefern, während die USA in der Woche zuvor angekündigt haben, nun die Rebellen zu beliefern. Worauf läuft das hinaus?

Jan van Aken:
Es ist falsch, dass Russland Assad mit Waffen beliefert. Und genau so falsch ist es, wenn Saudi Arabien, die Türkei oder die USA die Rebellen mit Waffen beliefern. Ich kann einen Brand nicht löschen, indem ich noch ordentlich Öl hineingieße. Es wird noch mehr Leid, noch mehr Opfer und noch mehr Flüchtlinge geben. Wenn die syrischen Aufständischen jetzt auch ganz offiziell – und völkerrechtswidrig – mit modernsten Waffen aus Europa und den USA ausgerüstet werden, wird das eine weitere Eskalation herbeiführen.

Warum hat die EU das Waffenembargo gegen Syrien Ende Mai auslaufen lassen?

Diether Dehm:
Die Verlängerung hätte nach den Regeln der EU nur einstimmig beschlossen werden können. Die Mitgliedstaaten sind sich aber uneinig über das weitere Vorgehen: Großbritannien und Frankreich wollten ein Teilembargo durchsetzen, das es ermöglicht hätte, die syrischen Aufständischen mit Waffen zu beliefern. Nicht Deutschland, aber Österreich, Tschechien und Schweden lehnten solche Waffenlieferungen kategorisch ab.

Welche Gefahren birgt der syrische Bürgerkrieg für Europa?

Diether Dehm:
Aus dem Bürgerkrieg kann ein Flächenbrand in der ganzen Region mit einer Vielzahl weiterer Toter und Vertriebener entstehen. Zu befürchten ist, dass sich – unterstützt von Saudi-Arabien und den Golf-Staaten – Salafisten, Wahhabiten und andere durchsetzen. Dadurch würden die bestehenden geringen Aussichten für eine demokratische Entwicklung vollends beseitigt.

Was sind Alternativen, um dem Blutvergießen in Syrien ein Ende zu machen?

Jan van Aken:
Die Bundesregierung muss sofort die Bundeswehr mit den Patriot-Raketen aus der Türkei abziehen. Deutsche Soldaten haben in Kriegsregionen nichts verloren. Deutschland ist damit selbst zur Kriegspartei geworden, was ein schwerer Fehler ist. Assad ist militärisch nicht zu besiegen, mehr als zwei Jahre Bürgerkrieg zeigen das in grausamer Deutlichkeit. Nur Verhandlungen über eine Waffenruhe können das Blutvergießen in Syrien wirklich stoppen.

Ein anderes Thema des Gipfels war das Freihandelsabkommen zwischen EU und USA. Wo sehen Sie Vor- und Nachteile und was wiegt schwerer?

Diether Dehm:
Da habe ich die übelsten Befürchtungen. Gegenstand der Verhandlungen ist nicht nur die Senkung der Zölle, die zwischen der EU und den USA ohnehin auf einem relativ niedrigen Niveau von durchschnittlich fünf bis sieben Prozent liegen, sondern auch die weitreichende Abschaffung nichttarifärer Handelshemmnisse. Damit sind Regelungen und Standards gemeint, die höherwertige Interessen in Bereichen wie Gesundheit, Einsatz von Gentechnik, Atomtechnik, Verbraucher- oder Umweltschutz schützen. Es besteht die Gefahr, dass in den Verhandlungen in sozialen und ökologischen Fragen die niedrigsten Standards durchgesetzt werden. Außerdem könnten die ersten und viel zu zaghaften Versuche zur Regulierung der Finanzmärkte abgebrochen werden und sich die kulturelle Hegemonie der monopolistischen US-Kulturwirtschaft durchsetzen.

Welche Folgen hätte ein Freihandelsabkommen aus außenpolitischer Sicht?

Jan van Aken:
Die geballte Macht von EU und USA wäre international kaum noch zu brechen. Es würde die weltweite Ungerechtigkeit noch weiter zementieren, Widerstand dagegen wird noch schwerer. Dass weder EU noch USA davor zurückschrecken, ihre Interessen auch kriegerisch durchzusetzen, macht das Szenario noch besorgniserregender.


Auf dem Gipfel wurde beschlossen, ein multinationales Modell zu erarbeiten, damit Steuerschlupflöcher geschlossen werden können. Gleichzeitig ermöglicht zum Beispiel Großbritannien mit den Kanalinseln Steueroasen vor der eigenen Haustür. Wie beurteilen Sie diese politische Willenserklärung?

Diether Dehm:
Das beurteile ich nicht als politische Willenserklärung, sondern als hohle Phrase. Der Verweis auf Großbritannien ist doch das beste Beispiel. Um ihren internationalen Finanzhandelsplatz London zu schützen, nehmen die Briten doch auch nicht an der Einführung der Finanztransaktionssteuer teil. Da nehmen sie es lieber in Kauf, dass Handel und Spekulation mit Wertpapieren weiterlaufen und sich über kurz oder lang wieder zu einer Krise auswachsen können. Solange die europäischen Partner in solch zentralen Fragen eben keine Partner sind, sondern Konkurrenten, wird sich beim Thema Steuerschlupflöcher kaum etwas bewegen.

Welche Bedeutung hat Steuergerechtigkeit für die Lösung der Eurokrise?

Diether Dehm:
Steuergerechtigkeit würde bei der Bewältigung der Krisenkosten helfen und insofern den Schuldendruck von den Ländern nehmen. Außerdem ist es nur gerecht, wenn die breiten Schultern endlich ihren Beitrag leisteten. Nach vorn gedacht wäre Steuergerechtigkeit ein Weg, um sicherzustellen, dass Staaten gemeinwohlorientiert handeln können. Gleichzeitig würde die exorbitante Vermögenskonzentration abgebaut. Dann gäbe es nicht mehr so viel Spielgeld, mit dem auf den Finanzmärkten hemmungslos mit abstrusen Finanzprodukten und Lebensmitteln spekuliert werden kann.

linksfraktion.de, 24. Juni 2013

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In den Medien

 

06.10.2017: Deutschlandfunk: Friedensnobelpreis- "Atomwaffen gehören verboten"

 

23.08.2017: n-tv: van Aken verlässt den Bundestag

 

18.08.2017: NOZ: Linke: Bulgarische Gewaltphantasien stoppen

 

17.08.2017: der Freitag: "Die rote Linie sind Kampfeinsätze"

 

17.08.2017: detector.fm: Deutsche Rüstungsexporte: außer Kontrolle?

 

15.07.2017: tazLinken-Politiker van Aken über Olaf Scholz

 

12.07.2017: Maischberger: Gewalt in Hamburg

 

10.07.2017: NDR: Hamburg hat auf Konfrontation gesetzt

 

10.07.2017: Der Freitag: "Ich glaube, das war gewollt"

 

10.07.2017: DeutschlandfunkVan Aken zu G20-Krawallen

 

10.07.2017: MoMa: Van Aken kritisiert Hamburger Polizei scharf 

 

07.07.2017: Hamburger Abendblatt: Wenn die Hungernden in Afrika mitreden dürften...

 

05.07.2017: tageschauJan van Aken zur Polizeistrategie beim G20

 

03.07.2017: Frankfurter Rundschau: G20-Gipfel in Hamburg. Räumung des Protest-Camps umstritten

 

03.07.2017: Deutschlandfunk: G20-Gipfel in Hamburg. "Es geht nicht um Hilfe, sondern um Selbsthilfe"

 

15.06.2017: Weser-Kurier: "Analysieren, ob der Einsatz Sinn macht" 

 

14.06.2017: detektor.fm: Weniger Rüstung, mehr Waffen

 

14.06.2017: Osnabrücker Zeitung: Rüstungsexportbericht der Bundesregierung - Waffenlieferungen als Politik-Ersatz?

 

14.06.2017: DW: German arms exports dip, but still near record highs

 

13.06.2017: Weser-Kurier: G20-Gegner machen mobil

 

11.06.2017: Phoenix: Wir sind gegen jede Art von Auslandseinsätzen der Bundeswehr

 

19.05.2017: tagesschau- faktenfinder: Giftgaseinsatz in Chan Scheichun

 

17.05.2017: taz: Streitgespräch zum Protest gegen den G20-Gipfel

 

25.04.2017: ZEIT ONLINE: Rheinmetall: Dieser Panzerdeal macht Ärger

 

25.04.2017: DW: Jemen: Ein Hoffnungsschimmer- vielleicht

 

09.04.2017: Anne Will: Frau von der Leyen, es gibt ein Völkerrecht

 

04.04.2017: Der Freitag: Dann gibt´s die Koalition nicht

 

30.03.2017: Monitor: Externe Berater des Verteidigungsministeriums- Einfallstor für Rüstungslobbyisten?

 

29.03.2017: telepolis: Mehr Verantwortung übernehmen: Bundeswehr an verheerendem Luftschlag beteiligt

 

29.03.2017: Welt: Die Bundeswehr hat acht Alternativen zur Türkei

 

27.03.2017: junge Welt: Wir wollen nicht auf die grüne Wiese

 

21.03.2017: SZ: Bundesregierung lehnt Rüstungsexporte in die Türkei ab

 

14.03.2017: taz: Deutsches Rüstungsgeschäft mit Ägypten

 

12.03.2017: Berliner Morgenpost: Bilder von PKK-Chef sind untersagt

 

09.03.2017: Quantara.de: Scharfe Kritik an deutschen Rüstungsdeals mit Saudi-Arabien

 

08.03.2017: Welt: Ankara verweigert van Aken Besuch bei Bundeswehr 

 

07.03.2017: Heilbronner Stimme: Van Aken: Bundeswehr aus der Türkei abziehen

 

06.03.2017: Der Spiegel: Irak: Kurdenmiliz kämpft offenbar mit deutschen Waffen gegen Jesiden

 

13.02.2017: taz: Export am Gesetz vorbei?


30.01.2017: taz: Waffenexporte nach Saudi-Arabien

 

20.01.2017: taz: Deutsche Rüstungsexporte und Gabriel

 

12.01.2017: Junge Welt: Auf Gewalt angelegt-Zum G-20- Gipfel setzt Hamburgs Bürgermeister Scholz auf Eskalation 

 

19.12.2016: Tagesspiegel Causa: Aleppo, Syrien und der Westen 

 

12.12.2016 - ARD: Gesetzliche Regelungen für Waffenexporte

 

Dezember 2016 - terz: Bomben-Geschäfte- Rheinmetalls Gewinne steigen

 

02.12.2016 - SZ: Deutschland- Zulieferer für den Bürgerkrieg in Jemen

 

01.12.2016 - Spiegel: Rüstungsexport- Deutsche Artilleriezünder für Saudi-Arabien

 

28.10.2016 - ZEIT: Boom mit Bomben

 

22.10.2016 – Welt: Türkei blockiert e rneut Abgeordneten-Besuch in Incirlik

 

22.10.2016 – FAZ: Türkei lässt Linken van Aken nicht nach Incirlik

 

22.10.2016 – tagesschau: Türkei blockiert offenbar Incirlik-Besuch 

 

22.10.2016 – Frankfurter Rundschau: Linken-Politiker wartet auf Reiseerlaubnis in die Türkei  

 

22.10.2016 – Berliner Morgenpost: Linken-Politiker wartet auf Reiseerlaubnis in die Türkei

 

19.10.2016 - neues deutschland: Hamburg wird ein gefährlicher Ort

 

22.09.2016 - DLF: "Russland und die USA kriegen ihre Paartnerländer nicht in den Griff"

 

05.07.2016 - Berliner Morgenpost: Der unheimliche Exporterfolg

 

14.06.2016 - NOZ: Deutschland auf Rang drei im Waffenhandel

 

13.06.2016 – Welt: Neue Doppelspitze bei den Linken

 

11.06.2016 – Hamburger Abendblatt: G20 in Hamburg – Merkel legt Datum fest

 

10.06.2016 – Stuttgarter Nachrichten: Die Brücke über die Weichsel

 

10.06.2016 - Welt: Deutsche Waffenexporte gesunken

 

09.06.2016 - n-tv: Deutsche Firmen liefern weniger Kleinwaffen

 

05.06.2016 - NOZ: EU-Flüchtlingshilfe für Türkei fließt langsam

 

31.05.2016 - tagesspiegel: Streit um Panzer für Saudi-Arabien

 

18.04.2016 - Zeit: Beeindruckender Präsident

 

17.04.2016 - Deutsche Welle: Wirtschaft und Menschenrechte

 

16.04.2016 – Ostsee-Zeitung: Peene-Werft: Rüstungs-Deal mit Saudis droht zu kippen

 

15.04.2016 – Hannoversche Allgemeine: Gabriel legt Rüstungsdeal mit Saudi-Arabien auf Eis

 

15.04.2016 – ND: LINKE fordert Stopp aller Waffen-Deals mit Ägypten

 

15.04.2016 – FAZ: Ärger um U-Boote von Thyssenkrupp für Ägypten - Linke fordert Stopp

 

21.03.2016 - SZ: Datennutzung unklar

 

21.03.2016 - Spiegel: Keine Kenntnisse über mögliche zivile Opfer

 

21.03.2016 - mdr: Vertrauen auf die Partner

 

21.03.2016 - focus: 134 Tornado-Einsätze

 

14.03.2016 - tagesschau: Gabriel wegen Waffenexporten in der Kritik

 

10.03.2016 - NDR: Rüstungsexportgesetz überfällig?

 

09.03.2016 - Deutschlandfunk: Syrien-Gespräche in Genf: "Es könnte nach vorne gehen"

 

20.02.2016 – Hamburger Abendblatt: Rüstungsexporte haben sich fast verdoppelt

 

20.02.2016 – Hamburger Abendblatt: Er kämpft für eine Ende deutscher Waffenexporte

 

19.02.2016 – STERN: Linken-Politiker Van Aken crasht Gabriel-PK

 

19.02.2016 – taz: Gabriels härteste Waffen

 

19.02.2016 – Dradio: Linken-Politiker zweifelt Gabriels Rüstungsbilanz an

 

19.02.2016 - SZ: Linke: Gabriel muss Kleinwaffenexporte verbieten

 

18.02.2016 - SZ: Kleine Fragen, großer Frust

 

17.02.2016 - Schwarzwälder Bote: Schluss mit der Rossapfelpolitik

 

08.02.2016 - Tagesspiegel: Syrien und die Flüchtlinge: Deutschland sagt der Türkei Unterstützung zu

 

01.02.2016 - Hamburger Abendblatt: Waffenexport im Hafen nimmt zu

 

01.02.2016 - focus: Waffen für über 340 Millionen über Hamburger Hafen exportiert

 

28.01.2016 - DLF: Bundeswehreinsätze in Mali und im Irak werden ausgeweitet

 

27.01.2016 - Reuters: Schäuble offen für höhere Rüstungsausgaben

 

23.01.2016 – Saarbrücker Zeitung: „Die Regierung veräppelt sich selbst“

 

21.01.2016 - ND: Kein "blitzsauberes" Diyarbakir zulassen

 

21.01.2016 – tagesschau: Peschmerga verkaufen Bundeswehr-Waffen

 

21.01.2016 - ND: Merkel soll "Komplizenschaft mit Erdogan" stoppen

 

21.01.2016 - Deutschlandfunk: "Merkel muss aufhören, die Türkei durch die Flüchtlingsbrille zu sehen"

 

19.01.2016 - NOZ: "Schmutziger" Deal zur Abschottung von Flüchtlingen?

 

17.01.2016 - ND: Keine Waffen für Saudi Arabien

 

13.01.2016 - taz: Krieg per Joystick auch in Deutschland

 

12.01.2016 - Spiegel: Die Gast-Rechte

 

08.01.2016 - Spiegel: Saudi-Arabien setzte deutsche Waffen gegen Demonstranten ein

 

08.01.2016 - tagesschau: Ab heute sollen die Tornados fliegen

 

14.12.2015 - tagesspiegel: Russische und deutsche Firmen verdienen mehr Geld mit Waffen 

 

03.12.2015 - DLF: Den Wahnsinn der Islamisten beenden

 

02.12.2015 - Tagesschau: BND warnt vor "impulsivem Kurs Saudi Arabiens

 

01.12.2015 - MDR: Bundeswehreinsatz gegen IS - Koalitionsfraktionen sagen ja

 

29.11.2015 - ND: Syrien soll größter Bundeswehr-Einsatz werden

 

27.11.2015 - Welt: "Jede Beteiligung exponiert uns weiter als Terrorziel"

 

27.11.2015 - taz: Tornados ja, aber kein Krieg

 

27.11.2015 - N24: Kampfeinsatz in Syrien

 

27.11.2015 - Deutschlandfunk: "Jede Bombe treibt dem IS neue Kämfer zu"

 

25.11.2015 - Deutsche Welle: Mit Menschlichkeit und Demokratie gegen den IS?

 

20.11.2015 - derStandard: IS setzt auf Waffen "made in Austria"

 

19.11.2015 - deutschlandradio: Jede Bombe treibt dem IS neue Kämpfer in die Arme

 

12.11.2015 - ntv: KMW will Leopard-Panzer nach Oman liefern

 

10.11.2015 - taz: Regierung ermöglicht Mordsgeschäfte

 

05.11.2015 - Bayerischer Rundfunk: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage

 

05.11.2015 - Spiegel Online: Staatsanwaltschaft klagt Ex-Mitarbeiter an

 

04.11.2015 - Focus Online: Deutsche Politiker zu neuem Afghanistan-Einsatz:

 

29.10.2015 - SZ: "Die Saudis wollen ihre G36, unbedingt"

 

23.10.2015 - tagesschau.de: Panzer nach Katar - vertretbar oder problematisch?

 

23.10.2015 - taz: Kampfpanzer für Katar

 

22.10.2015 – FAZ: Deutlich mehr Rüstungsexporte

 

22.10.2015 – BR: Waffenexporte extrem angestiegen

 

21.10.2015 – tagesspiegel: Der Weg der Waffen

 

21.10.2015 – DW: Mehr deutsche Rüstungsexporte genehmigt als vor einem Jahr

 

12.10.2015: HA: Gute Kunden in Zeiten des Krieges

 

29.09.2015 - DLF: Das geht natürlich nur mit Assad

 

21.09.2015 - shz.de: Kinder entern die Thor Heyderdahl

 

06.08.2015 - Deutschlandfunk: Atomare Abrüstung derzeit unrealistisch

 

02.08.2015 - Welt: Poker um den Panzer

 

29.07.2015 - Deutschlandfunk: Deutsch-französische Rüstungshochzeit

 

28.07.2015 - Zeit: Auch Linke gegen geplantes deutsch-französisches Rüstungsunternehmen

 

14.07.2015 - Stuttgarter Zeitung: Einsatz fürs heimische Gewehr

 

14.07.2015 - Deutsche Welle: Erleichterung in Berlin

 

09.07.2015 - br: Bundeswehr setzt auf den Laser

 

08.07.2015 - tagesschau: Science-Fiction-Waffen bei der Bundeswehr?

 

24.06.2015 - taz: Mehr Kriegswaffen für alle Welt

 

24.06.2015 - DLF: Umstrittene Ausfuhr von Kriegswaffen gestiegen

 

17.06.2015 - stern: Die Spione und das Sturmgewehr

 

10.06.2015 – Spiegel: MAD ermittelte offenbar doch wegen kritischer Berichte

 

10.06.2015 – tagesschau: Wurden G36-Kritiker mundtot gemacht?

 

10.06.2015 – SZ: "Hat das Verteidigungsministerium uns die Unwahrheit gesagt?"

 

08.06.2015 – SWR: „Gysis Rückzug ist schwer zu verkraften“

 

06.06.2015 – tagesspiegel: Ende einer Ära: Was wird aus der Linkspartei?

 

06.06.2015 – Spiegel: Pannengewehr: CDU-Fraktionschef Kauder machte sich für G36 stark

 

05.06.2015 – Zeit: Kauder soll fürs G36 interveniert haben

 

05.06.2015 – SZ: Erste Geige oder zweite Reihe

 

02.06.2015 - Zeit: Bei Panzerhaubitzen hört die Moral auf

 

23.05.2015 – Spiegel: Von der Leyen hat nun auch Ärger mit dem MG5

 

20.05.2015 – n-tv: Untersuchungsausschuss weiterhin möglich

 

19.05.2015 – tagesschau: Ungenierte Einflussnahme

 

19.05.2015 – tagesschau:  Linkspartei gegen "Schauprozess"

 

19.05.2015 – SZ: Linke will doch keinen U-Ausschuss zum G36

 

17.05.2015 – Berliner Zeitung: Heckler & Koch verteidigt Kontakt zu Geheimdienst

 

13.05.2015 - Spiegel: Deutschland liefert weiter Waffen an Saudi-Arabien

 

13.05.2015 - Neues Deutschland: Neue Rüstung für die Saudis

 

13.05.2015 - tagesspiegel: Gabriels Rüstungsdilemma

 

08.05.2015 - Spiegel: DDR-Panzer für den Irak

 

08.05.2015 - tagesschau: Ein U-Ausschuss als politische Steilvorlage

 

08.05.2015 - Spiegel: Panne bei Problemgewehr G36 sollte vertuscht werden

 

08.05.2015 - tagesschau: Irgendwo nach Mexiko

 

07.05.2015 - tagesschau: MAD sollte das Problem lösen

 

06.05.2015 – stern: Kritiker kamen unter schweres Feuer

 

06.05.2015 – focus: Affäre um Pannengewehr G36: Die Luft wird dünn für de Maizière

 

06.05.2015 – ZEIT: Opposition weiter unzufrieden mit Aufklärung von G36-Affäre

 

06.05.2015 – DW: Von der Leyen, parliamentarians hit de Maizière for G36

 

04.05.2015 - tagesspiegel: Panzer in der Schuldenkrise

 

22.04.2015 - stern: Probleme mit G36 sollten vom MAD vertuscht werden

 

19.04.2015 - DW: Neues Gewehr für deutsche Soldaten?

 

19.04.2015 - SWR: Heckler & Koch kritisiert Bundeswehr

 

18.04.2015 - tagesspiegel: Ursula von der Leyen gerät zunehmend unter Druck

 

17.04.2015 - BR: Ohne Gewähr

 

 

 

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