Aktuell

 

 

09.04.2013, Kommentar und Stellungnahme

Urteil im Schotter-Prozeß

Stellungnahme von Jan van Aken zum Prozess wegen der Schotter-Erklärung

vor dem Amtsgericht Lüneburg, 9. 4. 2013

 

Ich bin seit langer Zeit hier im Wendland – und anderswo – gegen das Atomprogramm in all seinen Facetten aktiv. Heute vor ziemlich genau 33 Jahren bin ich als Schüler nach Gorleben gefahren, zur Bauplatzbesetzung ins Dorf 1004.

 

Damals galten wir noch als technikfeindliche Spinner, dabei haben wir damals nur das gefordert, was heute offizielle Regierungspolitik ist: Eine Abschaltung aller AKWs und ein Ende des Atomprogramms. Wir hatten Recht damals, als wir auf die Gefahren der AKWs hingewiesen haben. Wir hatten Recht, als wir diese Technologie unbeherrschbar nannten. Tschernobyl und Fukushima sind doch nur die Spitze des Eisberges, es gab weltweit seitdem unzählige Zwischenfälle und Beinahe-GAUs.

 

Weil es hier um Castor-Transporte geht, möchte ich noch einmal an das große Risiko erinnern, das eben auch von diesen Transporten ausgeht:

 

Vorweg eine ganz einfache Zahl. Ein einziger Castor-Behälter enthält 250 Mal so viel Radioaktivität wie zur Zeit in der Asse eingelagert wird. 250 Mal so viel! Und Sie wissen, wieviel Probleme eine einzige Asse uns schon bereitet.

 

Wenn es jetzt einen Unfall mit dem Castor gäbe – oder einen Anschlag, zum Beispiel mit einem Hohlladungsgeschoss – und auch nur 1 Prozent des Cäsiums frei würde, dann hätten Sie hier vor Ihrer Haustür eine flächendeckende Katastrophe. Laut Prof. Schlich von der Uni Gießen würden dann 2.500 km² landwirtschaftliche Fläche so stark kontaminiert, dass jedwede landwirtschaftliche Nutzung eingestellt werden müsste. Wissen Sie, das ist so viel wie die Landkreise Lüneburg und Lüchow-Dannenberg zusammen. Auch in Ihrem Garten, Herr Staatsanwalt, können Sie dann keine Radieschen mehr anbauen, aber das wäre dann wahrscheinlich das geringste Übel.

 

Das ist die Gefahr, um die es geht, um nichts anderes. Es ist wirklich eine Verdrehung der Tatsachen, wenn Sie dem Widerstand im Wendland unterstellen, er würde Andere gefährden. Durch Aktionen auf den Gleisen während der Castor-Transporte wird tatsächlich niemand gefährdet, da rollt nämlich auf den Gleisen gar nichts mehr außer dem Castor. Auch durch das Schottern kommt niemand zu Schaden, sonst hätte ich diese Erklärung auch gar nicht unterzeichnet.

 

Ich könnte jetzt noch viele solcher Fakten aufzählen, zur Außenkontamination der Behälter, zur Anfälligkeit gegenüber thermischer Belastung und viele mehr, aber es ist wohl deutlich genug geworden, dass es sehr gewichtige wissenschaftliche Gründe gegen die Castor-Transporte gibt. Vom dahinter stehenden Risiko des Atommülls hier in Gorleben, vom Risiko der AKWs und des gesamten Atomprogramms oder der unverantwortlichen Praxis der Wiederaufbereitung, die die Meere verseucht und aus der die transportierten Abfälle stammten, ganz zu schweigen.

 

Diese guten Argumente gab es auch schon vor Jahren und Jahrzehnten, aber es mussten erst Menschen sterben, große Landstriche radioaktiv verseucht werden, in Tschernobyl und Fukushima, um endlich ein Ende des Atomprogramms in Deutschland zu erreichen. Und es glaube doch niemand hier im Raum, dass es diese Entscheidung zur Abschaltung der Atomkraftwerke ohne die Anti-AKW-Bewegung gegeben hätte.

 

Auch Sie, Herr Staatsanwalt, können doch nicht leugnen, dass es ganz allein der Anti-AKW-Bewegung zu verdanken ist, dass wir jetzt den Abschied von Kernenergie und die Anfänge einer Energiewende in Deutschland sehen. Zur Erinnerung: Als wir die Schotter-Erklärung veröffentlicht haben, war Fukushima für die schwarz-gelbe Bundesregierung noch ganz weit weg. Da war Frau Merkel gerade dabei, die Laufzeiten für die deutschen AKW zu verlängern. Nur der vielfältige Widerstand, der jahrzehntelange Protest aus der Breite der Bevölkerung hat doch erst diese Ablehnung von AKWs entstehen lassen, hat doch Frau Merkel nach der furchtbaren Katastrophe von Fukushima gar keine andere Wahl mehr gelassen, als einen Atomausstieg zu beschließen.

 

Andernfalls hätte sich wieder die Atomindustrie, hätten sich wieder die finanziellen Interessen Einzelner gegen das Wohl der Vielen durchgesetzt. Das hat die AKW-Bewegung verhindert, und darauf bin ich auch persönlich ein bisschen stolz. Wir haben die Atommafia endlich in ihre Schranken verwiesen. Wir haben die Grundlagen dafür geschaffen, dass diese tödliche Technik absehbar verschwindet und kommende Generationen ohne Angst vor einem schweren Unfall leben müssen (auch wenn der Atommüll noch Ewigkeiten strahlen wird). Das sind die Erfolge einer ganz, ganz breiten Bewegung in Deutschland - und dafür erwarte ich von Ihnen eigentlich Anerkennung, ganz sicher aber keine Strafverfolgung.

 

Der Atombewegung blieb oft gar keine andere Wahl, als zu Mitteln des zivilen Ungehorsams zu greifen. Zum Beispiel dann, wenn auch Gerichte verfassungswidrig agierten, etwa wenn die Gerichte selbst Rechtschutz verweigern.

 

Sie wissen es genau so gut wie ich: Über viele Jahre haben Verwaltungsgerichte, darunter auch ein Lüneburger Gericht, den AnwohnerInnen an der Castorstrecke ein Klagerecht verweigert. Das war verfassungswidrig, wie das das Verfassungsgericht bereits im Januar 2009 festgestellt hat (1 BvR 2594/06). Das Lüneburger Gericht hat sich jedoch keines Besseren besonnen. Das Bundesverwaltungsgericht musste das Gericht in einer Entscheidung vom 14. März 2013 erneut anweisen, sich endlich, nach 10 Jahren Prozessgeschichte!, dem Klagebegehren der Betroffenen anzunehmen (BVerwG 7 C 34.11; BVerwG 7 C 35.11).  Das sind Situationen, in denen ich mich an den alten Satz der Anti-AKW-Bewegung erinnert fühle: Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht!

 

Erst jahrelang den Menschen  hier in der Region ihre verfassungsmäßigen Rechte verweigern, und dann selbst Tausende mit Strafverfahren überziehen – das ist für mich das Gegenteil von Recht und Gerechtigkeit. Allein deshalb schon sollten Sie dieses Verfahren – und alle anderen Schotterverfahren – sofort einstellen.

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09.04.2013, Kommentar und Stellungnahme

Urteil im Schotter-Prozeß

Stellungnahme von Jan van Aken zum Prozess wegen der Schotter-Erklärung

vor dem Amtsgericht Lüneburg, 9. 4. 2013

 

Ich bin seit langer Zeit hier im Wendland – und anderswo – gegen das Atomprogramm in all seinen Facetten aktiv. Heute vor ziemlich genau 33 Jahren bin ich als Schüler nach Gorleben gefahren, zur Bauplatzbesetzung ins Dorf 1004.

 

Damals galten wir noch als technikfeindliche Spinner, dabei haben wir damals nur das gefordert, was heute offizielle Regierungspolitik ist: Eine Abschaltung aller AKWs und ein Ende des Atomprogramms. Wir hatten Recht damals, als wir auf die Gefahren der AKWs hingewiesen haben. Wir hatten Recht, als wir diese Technologie unbeherrschbar nannten. Tschernobyl und Fukushima sind doch nur die Spitze des Eisberges, es gab weltweit seitdem unzählige Zwischenfälle und Beinahe-GAUs.

 

Weil es hier um Castor-Transporte geht, möchte ich noch einmal an das große Risiko erinnern, das eben auch von diesen Transporten ausgeht:

 

Vorweg eine ganz einfache Zahl. Ein einziger Castor-Behälter enthält 250 Mal so viel Radioaktivität wie zur Zeit in der Asse eingelagert wird. 250 Mal so viel! Und Sie wissen, wieviel Probleme eine einzige Asse uns schon bereitet.

 

Wenn es jetzt einen Unfall mit dem Castor gäbe – oder einen Anschlag, zum Beispiel mit einem Hohlladungsgeschoss – und auch nur 1 Prozent des Cäsiums frei würde, dann hätten Sie hier vor Ihrer Haustür eine flächendeckende Katastrophe. Laut Prof. Schlich von der Uni Gießen würden dann 2.500 km² landwirtschaftliche Fläche so stark kontaminiert, dass jedwede landwirtschaftliche Nutzung eingestellt werden müsste. Wissen Sie, das ist so viel wie die Landkreise Lüneburg und Lüchow-Dannenberg zusammen. Auch in Ihrem Garten, Herr Staatsanwalt, können Sie dann keine Radieschen mehr anbauen, aber das wäre dann wahrscheinlich das geringste Übel.

 

Das ist die Gefahr, um die es geht, um nichts anderes. Es ist wirklich eine Verdrehung der Tatsachen, wenn Sie dem Widerstand im Wendland unterstellen, er würde Andere gefährden. Durch Aktionen auf den Gleisen während der Castor-Transporte wird tatsächlich niemand gefährdet, da rollt nämlich auf den Gleisen gar nichts mehr außer dem Castor. Auch durch das Schottern kommt niemand zu Schaden, sonst hätte ich diese Erklärung auch gar nicht unterzeichnet.

 

Ich könnte jetzt noch viele solcher Fakten aufzählen, zur Außenkontamination der Behälter, zur Anfälligkeit gegenüber thermischer Belastung und viele mehr, aber es ist wohl deutlich genug geworden, dass es sehr gewichtige wissenschaftliche Gründe gegen die Castor-Transporte gibt. Vom dahinter stehenden Risiko des Atommülls hier in Gorleben, vom Risiko der AKWs und des gesamten Atomprogramms oder der unverantwortlichen Praxis der Wiederaufbereitung, die die Meere verseucht und aus der die transportierten Abfälle stammten, ganz zu schweigen.

 

Diese guten Argumente gab es auch schon vor Jahren und Jahrzehnten, aber es mussten erst Menschen sterben, große Landstriche radioaktiv verseucht werden, in Tschernobyl und Fukushima, um endlich ein Ende des Atomprogramms in Deutschland zu erreichen. Und es glaube doch niemand hier im Raum, dass es diese Entscheidung zur Abschaltung der Atomkraftwerke ohne die Anti-AKW-Bewegung gegeben hätte.

 

Auch Sie, Herr Staatsanwalt, können doch nicht leugnen, dass es ganz allein der Anti-AKW-Bewegung zu verdanken ist, dass wir jetzt den Abschied von Kernenergie und die Anfänge einer Energiewende in Deutschland sehen. Zur Erinnerung: Als wir die Schotter-Erklärung veröffentlicht haben, war Fukushima für die schwarz-gelbe Bundesregierung noch ganz weit weg. Da war Frau Merkel gerade dabei, die Laufzeiten für die deutschen AKW zu verlängern. Nur der vielfältige Widerstand, der jahrzehntelange Protest aus der Breite der Bevölkerung hat doch erst diese Ablehnung von AKWs entstehen lassen, hat doch Frau Merkel nach der furchtbaren Katastrophe von Fukushima gar keine andere Wahl mehr gelassen, als einen Atomausstieg zu beschließen.

 

Andernfalls hätte sich wieder die Atomindustrie, hätten sich wieder die finanziellen Interessen Einzelner gegen das Wohl der Vielen durchgesetzt. Das hat die AKW-Bewegung verhindert, und darauf bin ich auch persönlich ein bisschen stolz. Wir haben die Atommafia endlich in ihre Schranken verwiesen. Wir haben die Grundlagen dafür geschaffen, dass diese tödliche Technik absehbar verschwindet und kommende Generationen ohne Angst vor einem schweren Unfall leben müssen (auch wenn der Atommüll noch Ewigkeiten strahlen wird). Das sind die Erfolge einer ganz, ganz breiten Bewegung in Deutschland - und dafür erwarte ich von Ihnen eigentlich Anerkennung, ganz sicher aber keine Strafverfolgung.

 

Der Atombewegung blieb oft gar keine andere Wahl, als zu Mitteln des zivilen Ungehorsams zu greifen. Zum Beispiel dann, wenn auch Gerichte verfassungswidrig agierten, etwa wenn die Gerichte selbst Rechtschutz verweigern.

 

Sie wissen es genau so gut wie ich: Über viele Jahre haben Verwaltungsgerichte, darunter auch ein Lüneburger Gericht, den AnwohnerInnen an der Castorstrecke ein Klagerecht verweigert. Das war verfassungswidrig, wie das das Verfassungsgericht bereits im Januar 2009 festgestellt hat (1 BvR 2594/06). Das Lüneburger Gericht hat sich jedoch keines Besseren besonnen. Das Bundesverwaltungsgericht musste das Gericht in einer Entscheidung vom 14. März 2013 erneut anweisen, sich endlich, nach 10 Jahren Prozessgeschichte!, dem Klagebegehren der Betroffenen anzunehmen (BVerwG 7 C 34.11; BVerwG 7 C 35.11).  Das sind Situationen, in denen ich mich an den alten Satz der Anti-AKW-Bewegung erinnert fühle: Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht!

 

Erst jahrelang den Menschen  hier in der Region ihre verfassungsmäßigen Rechte verweigern, und dann selbst Tausende mit Strafverfahren überziehen – das ist für mich das Gegenteil von Recht und Gerechtigkeit. Allein deshalb schon sollten Sie dieses Verfahren – und alle anderen Schotterverfahren – sofort einstellen.

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In den Medien

 

06.10.2017: Deutschlandfunk: Friedensnobelpreis- "Atomwaffen gehören verboten"

 

23.08.2017: n-tv: van Aken verlässt den Bundestag

 

18.08.2017: NOZ: Linke: Bulgarische Gewaltphantasien stoppen

 

17.08.2017: der Freitag: "Die rote Linie sind Kampfeinsätze"

 

17.08.2017: detector.fm: Deutsche Rüstungsexporte: außer Kontrolle?

 

15.07.2017: tazLinken-Politiker van Aken über Olaf Scholz

 

12.07.2017: Maischberger: Gewalt in Hamburg

 

10.07.2017: NDR: Hamburg hat auf Konfrontation gesetzt

 

10.07.2017: Der Freitag: "Ich glaube, das war gewollt"

 

10.07.2017: DeutschlandfunkVan Aken zu G20-Krawallen

 

10.07.2017: MoMa: Van Aken kritisiert Hamburger Polizei scharf 

 

07.07.2017: Hamburger Abendblatt: Wenn die Hungernden in Afrika mitreden dürften...

 

05.07.2017: tageschauJan van Aken zur Polizeistrategie beim G20

 

03.07.2017: Frankfurter Rundschau: G20-Gipfel in Hamburg. Räumung des Protest-Camps umstritten

 

03.07.2017: Deutschlandfunk: G20-Gipfel in Hamburg. "Es geht nicht um Hilfe, sondern um Selbsthilfe"

 

15.06.2017: Weser-Kurier: "Analysieren, ob der Einsatz Sinn macht" 

 

14.06.2017: detektor.fm: Weniger Rüstung, mehr Waffen

 

14.06.2017: Osnabrücker Zeitung: Rüstungsexportbericht der Bundesregierung - Waffenlieferungen als Politik-Ersatz?

 

14.06.2017: DW: German arms exports dip, but still near record highs

 

13.06.2017: Weser-Kurier: G20-Gegner machen mobil

 

11.06.2017: Phoenix: Wir sind gegen jede Art von Auslandseinsätzen der Bundeswehr

 

19.05.2017: tagesschau- faktenfinder: Giftgaseinsatz in Chan Scheichun

 

17.05.2017: taz: Streitgespräch zum Protest gegen den G20-Gipfel

 

25.04.2017: ZEIT ONLINE: Rheinmetall: Dieser Panzerdeal macht Ärger

 

25.04.2017: DW: Jemen: Ein Hoffnungsschimmer- vielleicht

 

09.04.2017: Anne Will: Frau von der Leyen, es gibt ein Völkerrecht

 

04.04.2017: Der Freitag: Dann gibt´s die Koalition nicht

 

30.03.2017: Monitor: Externe Berater des Verteidigungsministeriums- Einfallstor für Rüstungslobbyisten?

 

29.03.2017: telepolis: Mehr Verantwortung übernehmen: Bundeswehr an verheerendem Luftschlag beteiligt

 

29.03.2017: Welt: Die Bundeswehr hat acht Alternativen zur Türkei

 

27.03.2017: junge Welt: Wir wollen nicht auf die grüne Wiese

 

21.03.2017: SZ: Bundesregierung lehnt Rüstungsexporte in die Türkei ab

 

14.03.2017: taz: Deutsches Rüstungsgeschäft mit Ägypten

 

12.03.2017: Berliner Morgenpost: Bilder von PKK-Chef sind untersagt

 

09.03.2017: Quantara.de: Scharfe Kritik an deutschen Rüstungsdeals mit Saudi-Arabien

 

08.03.2017: Welt: Ankara verweigert van Aken Besuch bei Bundeswehr 

 

07.03.2017: Heilbronner Stimme: Van Aken: Bundeswehr aus der Türkei abziehen

 

06.03.2017: Der Spiegel: Irak: Kurdenmiliz kämpft offenbar mit deutschen Waffen gegen Jesiden

 

13.02.2017: taz: Export am Gesetz vorbei?


30.01.2017: taz: Waffenexporte nach Saudi-Arabien

 

20.01.2017: taz: Deutsche Rüstungsexporte und Gabriel

 

12.01.2017: Junge Welt: Auf Gewalt angelegt-Zum G-20- Gipfel setzt Hamburgs Bürgermeister Scholz auf Eskalation 

 

19.12.2016: Tagesspiegel Causa: Aleppo, Syrien und der Westen 

 

12.12.2016 - ARD: Gesetzliche Regelungen für Waffenexporte

 

Dezember 2016 - terz: Bomben-Geschäfte- Rheinmetalls Gewinne steigen

 

02.12.2016 - SZ: Deutschland- Zulieferer für den Bürgerkrieg in Jemen

 

01.12.2016 - Spiegel: Rüstungsexport- Deutsche Artilleriezünder für Saudi-Arabien

 

28.10.2016 - ZEIT: Boom mit Bomben

 

22.10.2016 – Welt: Türkei blockiert e rneut Abgeordneten-Besuch in Incirlik

 

22.10.2016 – FAZ: Türkei lässt Linken van Aken nicht nach Incirlik

 

22.10.2016 – tagesschau: Türkei blockiert offenbar Incirlik-Besuch 

 

22.10.2016 – Frankfurter Rundschau: Linken-Politiker wartet auf Reiseerlaubnis in die Türkei  

 

22.10.2016 – Berliner Morgenpost: Linken-Politiker wartet auf Reiseerlaubnis in die Türkei

 

19.10.2016 - neues deutschland: Hamburg wird ein gefährlicher Ort

 

22.09.2016 - DLF: "Russland und die USA kriegen ihre Paartnerländer nicht in den Griff"

 

05.07.2016 - Berliner Morgenpost: Der unheimliche Exporterfolg

 

14.06.2016 - NOZ: Deutschland auf Rang drei im Waffenhandel

 

13.06.2016 – Welt: Neue Doppelspitze bei den Linken

 

11.06.2016 – Hamburger Abendblatt: G20 in Hamburg – Merkel legt Datum fest

 

10.06.2016 – Stuttgarter Nachrichten: Die Brücke über die Weichsel

 

10.06.2016 - Welt: Deutsche Waffenexporte gesunken

 

09.06.2016 - n-tv: Deutsche Firmen liefern weniger Kleinwaffen

 

05.06.2016 - NOZ: EU-Flüchtlingshilfe für Türkei fließt langsam

 

31.05.2016 - tagesspiegel: Streit um Panzer für Saudi-Arabien

 

18.04.2016 - Zeit: Beeindruckender Präsident

 

17.04.2016 - Deutsche Welle: Wirtschaft und Menschenrechte

 

16.04.2016 – Ostsee-Zeitung: Peene-Werft: Rüstungs-Deal mit Saudis droht zu kippen

 

15.04.2016 – Hannoversche Allgemeine: Gabriel legt Rüstungsdeal mit Saudi-Arabien auf Eis

 

15.04.2016 – ND: LINKE fordert Stopp aller Waffen-Deals mit Ägypten

 

15.04.2016 – FAZ: Ärger um U-Boote von Thyssenkrupp für Ägypten - Linke fordert Stopp

 

21.03.2016 - SZ: Datennutzung unklar

 

21.03.2016 - Spiegel: Keine Kenntnisse über mögliche zivile Opfer

 

21.03.2016 - mdr: Vertrauen auf die Partner

 

21.03.2016 - focus: 134 Tornado-Einsätze

 

14.03.2016 - tagesschau: Gabriel wegen Waffenexporten in der Kritik

 

10.03.2016 - NDR: Rüstungsexportgesetz überfällig?

 

09.03.2016 - Deutschlandfunk: Syrien-Gespräche in Genf: "Es könnte nach vorne gehen"

 

20.02.2016 – Hamburger Abendblatt: Rüstungsexporte haben sich fast verdoppelt

 

20.02.2016 – Hamburger Abendblatt: Er kämpft für eine Ende deutscher Waffenexporte

 

19.02.2016 – STERN: Linken-Politiker Van Aken crasht Gabriel-PK

 

19.02.2016 – taz: Gabriels härteste Waffen

 

19.02.2016 – Dradio: Linken-Politiker zweifelt Gabriels Rüstungsbilanz an

 

19.02.2016 - SZ: Linke: Gabriel muss Kleinwaffenexporte verbieten

 

18.02.2016 - SZ: Kleine Fragen, großer Frust

 

17.02.2016 - Schwarzwälder Bote: Schluss mit der Rossapfelpolitik

 

08.02.2016 - Tagesspiegel: Syrien und die Flüchtlinge: Deutschland sagt der Türkei Unterstützung zu

 

01.02.2016 - Hamburger Abendblatt: Waffenexport im Hafen nimmt zu

 

01.02.2016 - focus: Waffen für über 340 Millionen über Hamburger Hafen exportiert

 

28.01.2016 - DLF: Bundeswehreinsätze in Mali und im Irak werden ausgeweitet

 

27.01.2016 - Reuters: Schäuble offen für höhere Rüstungsausgaben

 

23.01.2016 – Saarbrücker Zeitung: „Die Regierung veräppelt sich selbst“

 

21.01.2016 - ND: Kein "blitzsauberes" Diyarbakir zulassen

 

21.01.2016 – tagesschau: Peschmerga verkaufen Bundeswehr-Waffen

 

21.01.2016 - ND: Merkel soll "Komplizenschaft mit Erdogan" stoppen

 

21.01.2016 - Deutschlandfunk: "Merkel muss aufhören, die Türkei durch die Flüchtlingsbrille zu sehen"

 

19.01.2016 - NOZ: "Schmutziger" Deal zur Abschottung von Flüchtlingen?

 

17.01.2016 - ND: Keine Waffen für Saudi Arabien

 

13.01.2016 - taz: Krieg per Joystick auch in Deutschland

 

12.01.2016 - Spiegel: Die Gast-Rechte

 

08.01.2016 - Spiegel: Saudi-Arabien setzte deutsche Waffen gegen Demonstranten ein

 

08.01.2016 - tagesschau: Ab heute sollen die Tornados fliegen

 

14.12.2015 - tagesspiegel: Russische und deutsche Firmen verdienen mehr Geld mit Waffen 

 

03.12.2015 - DLF: Den Wahnsinn der Islamisten beenden

 

02.12.2015 - Tagesschau: BND warnt vor "impulsivem Kurs Saudi Arabiens

 

01.12.2015 - MDR: Bundeswehreinsatz gegen IS - Koalitionsfraktionen sagen ja

 

29.11.2015 - ND: Syrien soll größter Bundeswehr-Einsatz werden

 

27.11.2015 - Welt: "Jede Beteiligung exponiert uns weiter als Terrorziel"

 

27.11.2015 - taz: Tornados ja, aber kein Krieg

 

27.11.2015 - N24: Kampfeinsatz in Syrien

 

27.11.2015 - Deutschlandfunk: "Jede Bombe treibt dem IS neue Kämfer zu"

 

25.11.2015 - Deutsche Welle: Mit Menschlichkeit und Demokratie gegen den IS?

 

20.11.2015 - derStandard: IS setzt auf Waffen "made in Austria"

 

19.11.2015 - deutschlandradio: Jede Bombe treibt dem IS neue Kämpfer in die Arme

 

12.11.2015 - ntv: KMW will Leopard-Panzer nach Oman liefern

 

10.11.2015 - taz: Regierung ermöglicht Mordsgeschäfte

 

05.11.2015 - Bayerischer Rundfunk: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage

 

05.11.2015 - Spiegel Online: Staatsanwaltschaft klagt Ex-Mitarbeiter an

 

04.11.2015 - Focus Online: Deutsche Politiker zu neuem Afghanistan-Einsatz:

 

29.10.2015 - SZ: "Die Saudis wollen ihre G36, unbedingt"

 

23.10.2015 - tagesschau.de: Panzer nach Katar - vertretbar oder problematisch?

 

23.10.2015 - taz: Kampfpanzer für Katar

 

22.10.2015 – FAZ: Deutlich mehr Rüstungsexporte

 

22.10.2015 – BR: Waffenexporte extrem angestiegen

 

21.10.2015 – tagesspiegel: Der Weg der Waffen

 

21.10.2015 – DW: Mehr deutsche Rüstungsexporte genehmigt als vor einem Jahr

 

12.10.2015: HA: Gute Kunden in Zeiten des Krieges

 

29.09.2015 - DLF: Das geht natürlich nur mit Assad

 

21.09.2015 - shz.de: Kinder entern die Thor Heyderdahl

 

06.08.2015 - Deutschlandfunk: Atomare Abrüstung derzeit unrealistisch

 

02.08.2015 - Welt: Poker um den Panzer

 

29.07.2015 - Deutschlandfunk: Deutsch-französische Rüstungshochzeit

 

28.07.2015 - Zeit: Auch Linke gegen geplantes deutsch-französisches Rüstungsunternehmen

 

14.07.2015 - Stuttgarter Zeitung: Einsatz fürs heimische Gewehr

 

14.07.2015 - Deutsche Welle: Erleichterung in Berlin

 

09.07.2015 - br: Bundeswehr setzt auf den Laser

 

08.07.2015 - tagesschau: Science-Fiction-Waffen bei der Bundeswehr?

 

24.06.2015 - taz: Mehr Kriegswaffen für alle Welt

 

24.06.2015 - DLF: Umstrittene Ausfuhr von Kriegswaffen gestiegen

 

17.06.2015 - stern: Die Spione und das Sturmgewehr

 

10.06.2015 – Spiegel: MAD ermittelte offenbar doch wegen kritischer Berichte

 

10.06.2015 – tagesschau: Wurden G36-Kritiker mundtot gemacht?

 

10.06.2015 – SZ: "Hat das Verteidigungsministerium uns die Unwahrheit gesagt?"

 

08.06.2015 – SWR: „Gysis Rückzug ist schwer zu verkraften“

 

06.06.2015 – tagesspiegel: Ende einer Ära: Was wird aus der Linkspartei?

 

06.06.2015 – Spiegel: Pannengewehr: CDU-Fraktionschef Kauder machte sich für G36 stark

 

05.06.2015 – Zeit: Kauder soll fürs G36 interveniert haben

 

05.06.2015 – SZ: Erste Geige oder zweite Reihe

 

02.06.2015 - Zeit: Bei Panzerhaubitzen hört die Moral auf

 

23.05.2015 – Spiegel: Von der Leyen hat nun auch Ärger mit dem MG5

 

20.05.2015 – n-tv: Untersuchungsausschuss weiterhin möglich

 

19.05.2015 – tagesschau: Ungenierte Einflussnahme

 

19.05.2015 – tagesschau:  Linkspartei gegen "Schauprozess"

 

19.05.2015 – SZ: Linke will doch keinen U-Ausschuss zum G36

 

17.05.2015 – Berliner Zeitung: Heckler & Koch verteidigt Kontakt zu Geheimdienst

 

13.05.2015 - Spiegel: Deutschland liefert weiter Waffen an Saudi-Arabien

 

13.05.2015 - Neues Deutschland: Neue Rüstung für die Saudis

 

13.05.2015 - tagesspiegel: Gabriels Rüstungsdilemma

 

08.05.2015 - Spiegel: DDR-Panzer für den Irak

 

08.05.2015 - tagesschau: Ein U-Ausschuss als politische Steilvorlage

 

08.05.2015 - Spiegel: Panne bei Problemgewehr G36 sollte vertuscht werden

 

08.05.2015 - tagesschau: Irgendwo nach Mexiko

 

07.05.2015 - tagesschau: MAD sollte das Problem lösen

 

06.05.2015 – stern: Kritiker kamen unter schweres Feuer

 

06.05.2015 – focus: Affäre um Pannengewehr G36: Die Luft wird dünn für de Maizière

 

06.05.2015 – ZEIT: Opposition weiter unzufrieden mit Aufklärung von G36-Affäre

 

06.05.2015 – DW: Von der Leyen, parliamentarians hit de Maizière for G36

 

04.05.2015 - tagesspiegel: Panzer in der Schuldenkrise

 

22.04.2015 - stern: Probleme mit G36 sollten vom MAD vertuscht werden

 

19.04.2015 - DW: Neues Gewehr für deutsche Soldaten?

 

19.04.2015 - SWR: Heckler & Koch kritisiert Bundeswehr

 

18.04.2015 - tagesspiegel: Ursula von der Leyen gerät zunehmend unter Druck

 

17.04.2015 - BR: Ohne Gewähr

 

 

 

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