Aktuell

 

 

29.02.2012, Stellungnahme

Iran: CIA kontra Atombehörde IAEA

Am 24. Februar veröffentlichte die internationale Atombehörde IAEA den jüngsten Bericht zum iranischen Atomprogramm. Fast zeitgleich berichtete die New York Times über die Einschätzung der US-Geheimdienste, dass der Iran sein Atomwaffenprogramm schon 2003 eingestellt und seitdem nicht wieder aufgenommen habe.

 

Im Vergleich zum November-Bericht der IAEA, der weltweit für Aufregung gesorgt hatte, enthält der jüngste Bericht keine nennenswerten neuen Erkenntnisse. Zwei Dinge sind erwähnenswert:

 

Der Ausbau der Uran-Anreicherung

 

Im Dezember 2011 hat Iran begonnen, auch in Fordo Uran anzureichern. Bislang war die Anreicherung auf die Anlage in Natanz beschränkt. Beide Anlagen werden regelmäßig durch die IAEA kontrolliert.

 

In Natanz wird weiterhin sowohl auf 5% als auch auf 20% radioaktives Uran U-235 angereichert. Momentan laufen in Natanz 8808 Zentrifugen, die auf 5% anreichern. Damit hat sich die Zahl der aktiven Zentrifugen in Natanz um ca. 42% (von 6208 am 2. November 2011) erhöht.

 

In weiteren 328 Zentrifugen wird in Natanz Uran auf 20% angereichert. Dort lagern mittlerweile 95,4kg 20%iges Uran.

 

Die Anlage in Fordo wurden in den vergangenen Jahren ausgebaut und hat jetzt den Betrieb aufgenommen. Dort laufen 348 Zentrifugen, um Uran auf 20% anzureichern. In den zwei Monaten seit Beginn des Betriebes wurden dort ca. 13,8kg 20%iges Uran hergestellt.

 

Nach dem Atomwaffen-Sperrvertrag darf Iran Uran anreichern, allerdings wurde Iran die Anreicherung durch die Resolution 1696 des UN-Sicherheitsrates im Jahr 2006   untersagt. Auf 5% angereichertes Uran wird für den Betrieb von Atomkraftwerken wie dem in Bushehr benötigt. 20%iges Uran benötigt der Iran für den Forschungsreaktor in Teheran. Bei Volllast benötigt dieser Forschungsreaktor ca. 2,5kg 20% U-235 im Monat, die bislang hergestellte Menge würde demnach für ca. drei bis vier Jahre reichen. Für eine Atombombe muss Uran auf mindestens 80% angereichert werden.

 

 

Parchin

 

Für internationale Aufregung sorgte die Weigerung Irans, den Inspektoren der IAEA Zugang zur Anlage in Parchin zu gewähren. Dabei ist völlig unklar, aus welchem Grund die IAEA nun ausgerechnet eine Inspektion in Parchin durchführen möchte.

 

Parchin ist eine große militärische Anlage, die vor allem der Entwicklung und dem Test von Raketen dient. Der Bezug zum Atomprogramm scheint arg konstruiert zu sein. Laut dem November-Bericht der IAEA gibt es den Verdacht, dass in Parchin eine Sprengkammer errichtet wurde, um dort so genannte hydrodynamische Experimente durchzuführen, die für die Entwicklung einer Atombombe von zentraler Bedeutung sind. Allerdings betreffen all diese Informationen den Zeitraum vor 2003.

 

Seitdem war die IAEA bereits zwei Mal in Parchin, im Januar 2004 sowie im November 2005. Sie durfte dort alle gewünschten Gebäude inspizieren sowie Proben nehmen und hat nach eigenen Angaben nichts Verdächtiges gefunden. Insofern ist der unbedingte Wunsch der IAEA, jetzt dort wieder eine Inspektion durchzuführen, mehr als fragwürdig. Es entsteht der Eindruck, dass die IAEA bewusst eine Forderung in den Raum stellt, die für Iran unannehmbar ist, um so internationalen Druck aufzubauen. Es sei hier daran erinnert, dass der Stellvertretende Direktor der IAEA, Herman Nackaerts, im August letzten Jahres im Iran war und dort alle Atomanlagen besichtigen durfte, die er wollte. Erst danach kam die weitergehende Forderung, auch den Raketenstandort Parchin zu besichtigen.

 

 

Die Einschätzung der CIA

 

Zeitgleich mit dem IAEA-Bericht berichtete die New York Times am 24. Februar 2012, das der amerikanische Geheimdienst immer noch davon ausgeht, dass Iran sein Atomwaffen-Programm bereits 2003 eingestellt hat. Diese Position hatte der CIA schon im Jahre 2007 in einem National Intelligence Estimate veröffentlicht. Nach Informationen der New York Times hält die CIA bis heute an dieser Einschätzung fest. Auch der Nationale Geheimdienst-Direktor der USA, James Clapper, bestätigte am 31. Januar 2012 in einer Senatsanhörung, dass es keinerlei Hinweise darauf gäbe, dass Iran eine Entscheidung für den Bau einer Atombombe getroffen habe.

 

Diese Sichtweise widerspricht der durchgängigen Lesart der IAEA-Berichte. Aber auch der November-Bericht der IAEA legt nur vage Hinweise für ein Atomwaffen-Programm Irans bis Ende 2003 vor. Für den Zeitraum danach hat die IAEA nach eigenen Angaben überhaupt keine eigenen Erkenntnisse, sondern lediglich zwei vage Hinweise von nationalen Geheimdiensten, die die IAEA nicht mit eigenen Erkenntnissen untermauern konnte.

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29.02.2012, Stellungnahme

Iran: CIA kontra Atombehörde IAEA

Am 24. Februar veröffentlichte die internationale Atombehörde IAEA den jüngsten Bericht zum iranischen Atomprogramm. Fast zeitgleich berichtete die New York Times über die Einschätzung der US-Geheimdienste, dass der Iran sein Atomwaffenprogramm schon 2003 eingestellt und seitdem nicht wieder aufgenommen habe.

 

Im Vergleich zum November-Bericht der IAEA, der weltweit für Aufregung gesorgt hatte, enthält der jüngste Bericht keine nennenswerten neuen Erkenntnisse. Zwei Dinge sind erwähnenswert:

 

Der Ausbau der Uran-Anreicherung

 

Im Dezember 2011 hat Iran begonnen, auch in Fordo Uran anzureichern. Bislang war die Anreicherung auf die Anlage in Natanz beschränkt. Beide Anlagen werden regelmäßig durch die IAEA kontrolliert.

 

In Natanz wird weiterhin sowohl auf 5% als auch auf 20% radioaktives Uran U-235 angereichert. Momentan laufen in Natanz 8808 Zentrifugen, die auf 5% anreichern. Damit hat sich die Zahl der aktiven Zentrifugen in Natanz um ca. 42% (von 6208 am 2. November 2011) erhöht.

 

In weiteren 328 Zentrifugen wird in Natanz Uran auf 20% angereichert. Dort lagern mittlerweile 95,4kg 20%iges Uran.

 

Die Anlage in Fordo wurden in den vergangenen Jahren ausgebaut und hat jetzt den Betrieb aufgenommen. Dort laufen 348 Zentrifugen, um Uran auf 20% anzureichern. In den zwei Monaten seit Beginn des Betriebes wurden dort ca. 13,8kg 20%iges Uran hergestellt.

 

Nach dem Atomwaffen-Sperrvertrag darf Iran Uran anreichern, allerdings wurde Iran die Anreicherung durch die Resolution 1696 des UN-Sicherheitsrates im Jahr 2006   untersagt. Auf 5% angereichertes Uran wird für den Betrieb von Atomkraftwerken wie dem in Bushehr benötigt. 20%iges Uran benötigt der Iran für den Forschungsreaktor in Teheran. Bei Volllast benötigt dieser Forschungsreaktor ca. 2,5kg 20% U-235 im Monat, die bislang hergestellte Menge würde demnach für ca. drei bis vier Jahre reichen. Für eine Atombombe muss Uran auf mindestens 80% angereichert werden.

 

 

Parchin

 

Für internationale Aufregung sorgte die Weigerung Irans, den Inspektoren der IAEA Zugang zur Anlage in Parchin zu gewähren. Dabei ist völlig unklar, aus welchem Grund die IAEA nun ausgerechnet eine Inspektion in Parchin durchführen möchte.

 

Parchin ist eine große militärische Anlage, die vor allem der Entwicklung und dem Test von Raketen dient. Der Bezug zum Atomprogramm scheint arg konstruiert zu sein. Laut dem November-Bericht der IAEA gibt es den Verdacht, dass in Parchin eine Sprengkammer errichtet wurde, um dort so genannte hydrodynamische Experimente durchzuführen, die für die Entwicklung einer Atombombe von zentraler Bedeutung sind. Allerdings betreffen all diese Informationen den Zeitraum vor 2003.

 

Seitdem war die IAEA bereits zwei Mal in Parchin, im Januar 2004 sowie im November 2005. Sie durfte dort alle gewünschten Gebäude inspizieren sowie Proben nehmen und hat nach eigenen Angaben nichts Verdächtiges gefunden. Insofern ist der unbedingte Wunsch der IAEA, jetzt dort wieder eine Inspektion durchzuführen, mehr als fragwürdig. Es entsteht der Eindruck, dass die IAEA bewusst eine Forderung in den Raum stellt, die für Iran unannehmbar ist, um so internationalen Druck aufzubauen. Es sei hier daran erinnert, dass der Stellvertretende Direktor der IAEA, Herman Nackaerts, im August letzten Jahres im Iran war und dort alle Atomanlagen besichtigen durfte, die er wollte. Erst danach kam die weitergehende Forderung, auch den Raketenstandort Parchin zu besichtigen.

 

 

Die Einschätzung der CIA

 

Zeitgleich mit dem IAEA-Bericht berichtete die New York Times am 24. Februar 2012, das der amerikanische Geheimdienst immer noch davon ausgeht, dass Iran sein Atomwaffen-Programm bereits 2003 eingestellt hat. Diese Position hatte der CIA schon im Jahre 2007 in einem National Intelligence Estimate veröffentlicht. Nach Informationen der New York Times hält die CIA bis heute an dieser Einschätzung fest. Auch der Nationale Geheimdienst-Direktor der USA, James Clapper, bestätigte am 31. Januar 2012 in einer Senatsanhörung, dass es keinerlei Hinweise darauf gäbe, dass Iran eine Entscheidung für den Bau einer Atombombe getroffen habe.

 

Diese Sichtweise widerspricht der durchgängigen Lesart der IAEA-Berichte. Aber auch der November-Bericht der IAEA legt nur vage Hinweise für ein Atomwaffen-Programm Irans bis Ende 2003 vor. Für den Zeitraum danach hat die IAEA nach eigenen Angaben überhaupt keine eigenen Erkenntnisse, sondern lediglich zwei vage Hinweise von nationalen Geheimdiensten, die die IAEA nicht mit eigenen Erkenntnissen untermauern konnte.

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In den Medien

 

18.08.2017: NOZ: Linke: Bulgarische Gewaltphantasien stoppen

 

17.08.2017: detector.fm: Deutsche Rüstungsexporte: außer Kontrolle?

 

15.07.2017: tazLinken-Politiker van Aken über Olaf Scholz

 

12.07.2017: Maischberger: Gewalt in Hamburg

 

10.07.2017: NDR: Hamburg hat auf Konfrontation gesetzt

 

10.07.2017: Der Freitag: "Ich glaube, das war gewollt"

 

10.07.2017: DeutschlandfunkVan Aken zu G20-Krawallen

 

10.07.2017: MoMa: Van Aken kritisiert Hamburger Polizei scharf 

 

07.07.2017: Hamburger Abendblatt: Wenn die Hungernden in Afrika mitreden dürften...

 

05.07.2017: tageschauJan van Aken zur Polizeistrategie beim G20

 

03.07.2017: Frankfurter Rundschau: G20-Gipfel in Hamburg. Räumung des Protest-Camps umstritten

 

03.07.2017: Deutschlandfunk: G20-Gipfel in Hamburg. "Es geht nicht um Hilfe, sondern um Selbsthilfe"

 

15.06.2017: Weser-Kurier: "Analysieren, ob der Einsatz Sinn macht" 

 

14.06.2017: detektor.fm: Weniger Rüstung, mehr Waffen

 

14.06.2017: Osnabrücker Zeitung: Rüstungsexportbericht der Bundesregierung - Waffenlieferungen als Politik-Ersatz?

 

14.06.2017: DW: German arms exports dip, but still near record highs

 

13.06.2017: Weser-Kurier: G20-Gegner machen mobil

 

11.06.2017: Phoenix: Wir sind gegen jede Art von Auslandseinsätzen der Bundeswehr

 

19.05.2017: tagesschau- faktenfinder: Giftgaseinsatz in Chan Scheichun

 

17.05.2017: taz: Streitgespräch zum Protest gegen den G20-Gipfel

 

25.04.2017: ZEIT ONLINE: Rheinmetall: Dieser Panzerdeal macht Ärger

 

25.04.2017: DW: Jemen: Ein Hoffnungsschimmer- vielleicht

 

09.04.2017: Anne Will: Frau von der Leyen, es gibt ein Völkerrecht

 

04.04.2017: Der Freitag: Dann gibt´s die Koalition nicht

 

30.03.2017: Monitor: Externe Berater des Verteidigungsministeriums- Einfallstor für Rüstungslobbyisten?

 

29.03.2017: telepolis: Mehr Verantwortung übernehmen: Bundeswehr an verheerendem Luftschlag beteiligt

 

29.03.2017: Welt: Die Bundeswehr hat acht Alternativen zur Türkei

 

27.03.2017: junge Welt: Wir wollen nicht auf die grüne Wiese

 

21.03.2017: SZ: Bundesregierung lehnt Rüstungsexporte in die Türkei ab

 

14.03.2017: taz: Deutsches Rüstungsgeschäft mit Ägypten

 

12.03.2017: Berliner Morgenpost: Bilder von PKK-Chef sind untersagt

 

09.03.2017: Quantara.de: Scharfe Kritik an deutschen Rüstungsdeals mit Saudi-Arabien

 

08.03.2017: Welt: Ankara verweigert van Aken Besuch bei Bundeswehr 

 

07.03.2017: Heilbronner Stimme: Van Aken: Bundeswehr aus der Türkei abziehen

 

06.03.2017: Der Spiegel: Irak: Kurdenmiliz kämpft offenbar mit deutschen Waffen gegen Jesiden

 

13.02.2017: taz: Export am Gesetz vorbei?


30.01.2017: taz: Waffenexporte nach Saudi-Arabien

 

20.01.2017: taz: Deutsche Rüstungsexporte und Gabriel

 

12.01.2017: Junge Welt: Auf Gewalt angelegt-Zum G-20- Gipfel setzt Hamburgs Bürgermeister Scholz auf Eskalation 

 

19.12.2016: Tagesspiegel Causa: Aleppo, Syrien und der Westen 

 

12.12.2016 - ARD: Gesetzliche Regelungen für Waffenexporte

 

Dezember 2016 - terz: Bomben-Geschäfte- Rheinmetalls Gewinne steigen

 

02.12.2016 - SZ: Deutschland- Zulieferer für den Bürgerkrieg in Jemen

 

01.12.2016 - Spiegel: Rüstungsexport- Deutsche Artilleriezünder für Saudi-Arabien

 

28.10.2016 - ZEIT: Boom mit Bomben

 

22.10.2016 – Welt: Türkei blockiert e rneut Abgeordneten-Besuch in Incirlik

 

22.10.2016 – FAZ: Türkei lässt Linken van Aken nicht nach Incirlik

 

22.10.2016 – tagesschau: Türkei blockiert offenbar Incirlik-Besuch 

 

22.10.2016 – Frankfurter Rundschau: Linken-Politiker wartet auf Reiseerlaubnis in die Türkei  

 

22.10.2016 – Berliner Morgenpost: Linken-Politiker wartet auf Reiseerlaubnis in die Türkei

 

19.10.2016 - neues deutschland: Hamburg wird ein gefährlicher Ort

 

22.09.2016 - DLF: "Russland und die USA kriegen ihre Paartnerländer nicht in den Griff"

 

05.07.2016 - Berliner Morgenpost: Der unheimliche Exporterfolg

 

14.06.2016 - NOZ: Deutschland auf Rang drei im Waffenhandel

 

13.06.2016 – Welt: Neue Doppelspitze bei den Linken

 

11.06.2016 – Hamburger Abendblatt: G20 in Hamburg – Merkel legt Datum fest

 

10.06.2016 – Stuttgarter Nachrichten: Die Brücke über die Weichsel

 

10.06.2016 - Welt: Deutsche Waffenexporte gesunken

 

09.06.2016 - n-tv: Deutsche Firmen liefern weniger Kleinwaffen

 

05.06.2016 - NOZ: EU-Flüchtlingshilfe für Türkei fließt langsam

 

31.05.2016 - tagesspiegel: Streit um Panzer für Saudi-Arabien

 

18.04.2016 - Zeit: Beeindruckender Präsident

 

17.04.2016 - Deutsche Welle: Wirtschaft und Menschenrechte

 

16.04.2016 – Ostsee-Zeitung: Peene-Werft: Rüstungs-Deal mit Saudis droht zu kippen

 

15.04.2016 – Hannoversche Allgemeine: Gabriel legt Rüstungsdeal mit Saudi-Arabien auf Eis

 

15.04.2016 – ND: LINKE fordert Stopp aller Waffen-Deals mit Ägypten

 

15.04.2016 – FAZ: Ärger um U-Boote von Thyssenkrupp für Ägypten - Linke fordert Stopp

 

21.03.2016 - SZ: Datennutzung unklar

 

21.03.2016 - Spiegel: Keine Kenntnisse über mögliche zivile Opfer

 

21.03.2016 - mdr: Vertrauen auf die Partner

 

21.03.2016 - focus: 134 Tornado-Einsätze

 

14.03.2016 - tagesschau: Gabriel wegen Waffenexporten in der Kritik

 

10.03.2016 - NDR: Rüstungsexportgesetz überfällig?

 

09.03.2016 - Deutschlandfunk: Syrien-Gespräche in Genf: "Es könnte nach vorne gehen"

 

20.02.2016 – Hamburger Abendblatt: Rüstungsexporte haben sich fast verdoppelt

 

20.02.2016 – Hamburger Abendblatt: Er kämpft für eine Ende deutscher Waffenexporte

 

19.02.2016 – STERN: Linken-Politiker Van Aken crasht Gabriel-PK

 

19.02.2016 – taz: Gabriels härteste Waffen

 

19.02.2016 – Dradio: Linken-Politiker zweifelt Gabriels Rüstungsbilanz an

 

19.02.2016 - SZ: Linke: Gabriel muss Kleinwaffenexporte verbieten

 

18.02.2016 - SZ: Kleine Fragen, großer Frust

 

17.02.2016 - Schwarzwälder Bote: Schluss mit der Rossapfelpolitik

 

08.02.2016 - Tagesspiegel: Syrien und die Flüchtlinge: Deutschland sagt der Türkei Unterstützung zu

 

01.02.2016 - Hamburger Abendblatt: Waffenexport im Hafen nimmt zu

 

01.02.2016 - focus: Waffen für über 340 Millionen über Hamburger Hafen exportiert

 

28.01.2016 - DLF: Bundeswehreinsätze in Mali und im Irak werden ausgeweitet

 

27.01.2016 - Reuters: Schäuble offen für höhere Rüstungsausgaben

 

23.01.2016 – Saarbrücker Zeitung: „Die Regierung veräppelt sich selbst“

 

21.01.2016 - ND: Kein "blitzsauberes" Diyarbakir zulassen

 

21.01.2016 – tagesschau: Peschmerga verkaufen Bundeswehr-Waffen

 

21.01.2016 - ND: Merkel soll "Komplizenschaft mit Erdogan" stoppen

 

21.01.2016 - Deutschlandfunk: "Merkel muss aufhören, die Türkei durch die Flüchtlingsbrille zu sehen"

 

19.01.2016 - NOZ: "Schmutziger" Deal zur Abschottung von Flüchtlingen?

 

17.01.2016 - ND: Keine Waffen für Saudi Arabien

 

13.01.2016 - taz: Krieg per Joystick auch in Deutschland

 

12.01.2016 - Spiegel: Die Gast-Rechte

 

08.01.2016 - Spiegel: Saudi-Arabien setzte deutsche Waffen gegen Demonstranten ein

 

08.01.2016 - tagesschau: Ab heute sollen die Tornados fliegen

 

14.12.2015 - tagesspiegel: Russische und deutsche Firmen verdienen mehr Geld mit Waffen 

 

03.12.2015 - DLF: Den Wahnsinn der Islamisten beenden

 

02.12.2015 - Tagesschau: BND warnt vor "impulsivem Kurs Saudi Arabiens

 

01.12.2015 - MDR: Bundeswehreinsatz gegen IS - Koalitionsfraktionen sagen ja

 

29.11.2015 - ND: Syrien soll größter Bundeswehr-Einsatz werden

 

27.11.2015 - Welt: "Jede Beteiligung exponiert uns weiter als Terrorziel"

 

27.11.2015 - taz: Tornados ja, aber kein Krieg

 

27.11.2015 - N24: Kampfeinsatz in Syrien

 

27.11.2015 - Deutschlandfunk: "Jede Bombe treibt dem IS neue Kämfer zu"

 

25.11.2015 - Deutsche Welle: Mit Menschlichkeit und Demokratie gegen den IS?

 

20.11.2015 - derStandard: IS setzt auf Waffen "made in Austria"

 

19.11.2015 - deutschlandradio: Jede Bombe treibt dem IS neue Kämpfer in die Arme

 

12.11.2015 - ntv: KMW will Leopard-Panzer nach Oman liefern

 

10.11.2015 - taz: Regierung ermöglicht Mordsgeschäfte

 

05.11.2015 - Bayerischer Rundfunk: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage

 

05.11.2015 - Spiegel Online: Staatsanwaltschaft klagt Ex-Mitarbeiter an

 

04.11.2015 - Focus Online: Deutsche Politiker zu neuem Afghanistan-Einsatz:

 

29.10.2015 - SZ: "Die Saudis wollen ihre G36, unbedingt"

 

23.10.2015 - tagesschau.de: Panzer nach Katar - vertretbar oder problematisch?

 

23.10.2015 - taz: Kampfpanzer für Katar

 

22.10.2015 – FAZ: Deutlich mehr Rüstungsexporte

 

22.10.2015 – BR: Waffenexporte extrem angestiegen

 

21.10.2015 – tagesspiegel: Der Weg der Waffen

 

21.10.2015 – DW: Mehr deutsche Rüstungsexporte genehmigt als vor einem Jahr

 

12.10.2015: HA: Gute Kunden in Zeiten des Krieges

 

29.09.2015 - DLF: Das geht natürlich nur mit Assad

 

21.09.2015 - shz.de: Kinder entern die Thor Heyderdahl

 

06.08.2015 - Deutschlandfunk: Atomare Abrüstung derzeit unrealistisch

 

02.08.2015 - Welt: Poker um den Panzer

 

29.07.2015 - Deutschlandfunk: Deutsch-französische Rüstungshochzeit

 

28.07.2015 - Zeit: Auch Linke gegen geplantes deutsch-französisches Rüstungsunternehmen

 

14.07.2015 - Stuttgarter Zeitung: Einsatz fürs heimische Gewehr

 

14.07.2015 - Deutsche Welle: Erleichterung in Berlin

 

09.07.2015 - br: Bundeswehr setzt auf den Laser

 

08.07.2015 - tagesschau: Science-Fiction-Waffen bei der Bundeswehr?

 

24.06.2015 - taz: Mehr Kriegswaffen für alle Welt

 

24.06.2015 - DLF: Umstrittene Ausfuhr von Kriegswaffen gestiegen

 

17.06.2015 - stern: Die Spione und das Sturmgewehr

 

10.06.2015 – Spiegel: MAD ermittelte offenbar doch wegen kritischer Berichte

 

10.06.2015 – tagesschau: Wurden G36-Kritiker mundtot gemacht?

 

10.06.2015 – SZ: "Hat das Verteidigungsministerium uns die Unwahrheit gesagt?"

 

08.06.2015 – SWR: „Gysis Rückzug ist schwer zu verkraften“

 

06.06.2015 – tagesspiegel: Ende einer Ära: Was wird aus der Linkspartei?

 

06.06.2015 – Spiegel: Pannengewehr: CDU-Fraktionschef Kauder machte sich für G36 stark

 

05.06.2015 – Zeit: Kauder soll fürs G36 interveniert haben

 

05.06.2015 – SZ: Erste Geige oder zweite Reihe

 

02.06.2015 - Zeit: Bei Panzerhaubitzen hört die Moral auf

 

23.05.2015 – Spiegel: Von der Leyen hat nun auch Ärger mit dem MG5

 

20.05.2015 – n-tv: Untersuchungsausschuss weiterhin möglich

 

19.05.2015 – tagesschau: Ungenierte Einflussnahme

 

19.05.2015 – tagesschau:  Linkspartei gegen "Schauprozess"

 

19.05.2015 – SZ: Linke will doch keinen U-Ausschuss zum G36

 

17.05.2015 – Berliner Zeitung: Heckler & Koch verteidigt Kontakt zu Geheimdienst

 

13.05.2015 - Spiegel: Deutschland liefert weiter Waffen an Saudi-Arabien

 

13.05.2015 - Neues Deutschland: Neue Rüstung für die Saudis

 

13.05.2015 - tagesspiegel: Gabriels Rüstungsdilemma

 

08.05.2015 - Spiegel: DDR-Panzer für den Irak

 

08.05.2015 - tagesschau: Ein U-Ausschuss als politische Steilvorlage

 

08.05.2015 - Spiegel: Panne bei Problemgewehr G36 sollte vertuscht werden

 

08.05.2015 - tagesschau: Irgendwo nach Mexiko

 

07.05.2015 - tagesschau: MAD sollte das Problem lösen

 

06.05.2015 – stern: Kritiker kamen unter schweres Feuer

 

06.05.2015 – focus: Affäre um Pannengewehr G36: Die Luft wird dünn für de Maizière

 

06.05.2015 – ZEIT: Opposition weiter unzufrieden mit Aufklärung von G36-Affäre

 

06.05.2015 – DW: Von der Leyen, parliamentarians hit de Maizière for G36

 

04.05.2015 - tagesspiegel: Panzer in der Schuldenkrise

 

22.04.2015 - stern: Probleme mit G36 sollten vom MAD vertuscht werden

 

19.04.2015 - DW: Neues Gewehr für deutsche Soldaten?

 

19.04.2015 - SWR: Heckler & Koch kritisiert Bundeswehr

 

18.04.2015 - tagesspiegel: Ursula von der Leyen gerät zunehmend unter Druck

 

17.04.2015 - BR: Ohne Gewähr

 

 

 

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