Aktuell

 

 

14.11.2011

Zum IAEA-Bericht über ein mögliches iranisches Atomwaffenprogramm

Am 8. November 2011 hat die IAEA einen umfangreichen Bericht über mögliche militärische Aspekte des iranischen Atomprogramms veröffentlicht. Während in den internationalen Medien ein aktuelles Atomwaffen-Programm des Iran suggeriert wird, liefert der IAEA-Bericht dazu praktisch keine Hinweise - er befasst sich fast ausschließlich mit Hinweisen auf ein mögliches, aber bereits stillgelegtes Programm aus der Zeit vor 2003.

  1. Fast alle Hinweise und Indizien, die der Bericht benennt, beziehen sich auf ein mögliches Atomwaffenprogramm vor 2003. Dies deckt sich mit Informationen, die ich persönlich bei einem Gespräch in der IAEA im September 2011 bekommen habe. Es deckt sich auch mit dem so genannten „National Intelligence Estimate" der USA aus dem Jahre 2007, das „mit großer Sicherheit" urteilte, dass „Teheran 2003 sein Atomwaffenprogramm eingestellt hat".

  2. Im IAEA-Bericht heißt es in Absatz 45 wörtlich: „Die Informationen zeigen, dass vor Ende 2003 die Aktivitäten im Rahmen eines strukturierten Programms stattfanden. Es gibt auch Hinweise, dass einige Aktivitäten, die für die Entwicklung einer Atomwaffe relevant sind, nach 2003 weitergeführt wurden, und dass einige möglicherweise immer noch stattfinden." Wichtig ist hier, dass auch die IAEA feststellt, dass ein „strukturiertes Programm" Ende 2003 beendet wurde. Die Formulierung „Aktivitäten, die für Atomwaffen relevant sind", ist sehr vage und deutet darauf hin, dass die IAEA hier ausschließlich Hinweise auf dual-use Aktivitäten hat. Im zusammenfassenden Absatz 53 heißt es schlicht: „some activities may still be ongoing" - einige Aktivitäten könnten zur Zeit noch fortgesetzt werden. Im Absatz 18 des Anhanges zum IAEA-Bericht heißt es zudem, dass die IAEA für die Zeit nach 2003 nur begrenzte Informationen besitzt.

  3. Im Anhang des Berichtes sind auf sehr unprofessionelle Weise die (deutlichen und aus meiner Sicht überzeugend wirkenden) Hinweise für Aktivitäten vor 2003 mit möglichen Aktivitäten nach 2003 vermischt, sodass beim flüchtigen Lesen der Eindruck eines kontinuierlichen, bis heute reichenden Programms entsteht, dessen Existenz jedoch offensichtlich nicht belegt ist.

  4. Im Bericht werden des Öfteren „neue Informationen" erwähnt. „Neue Informationen" bedeutet nur, dass die IAEA diese Informationen in jüngster Zeit bekommen hat, es bedeutet jedoch nicht, dass diese sich auch auf die Zeit nach 2003 beziehen.

  5. Folgende Informationen im IAEA-Bericht beziehen sich auf die Zeit nach 2003:

    a.) Wissenschaftliche Veröffentlichungen iranischer Wissenschaftler zu so genannten „exploding bridgewire detonators" in 2005. Dazu gibt die IAEA selbst an, dass es dafür auch Anwendungen jenseits von Atomsprengköpfen gibt. Zudem beruhen diese Veröffentlichungen wahrscheinlich auf Arbeiten aus dem Zeitraum vor 2003.

    b) Nach Informationen von zwei Mitgliedsstaaten hat der Iran 2008 und 2009 Modellstudien an kugelförmigen Urankomponenten durchgeführt (Absatz 52 des Anhangs), wofür es nach Angaben der IAEA keine anderen Anwendungen als in einer Atomwaffe gäbe. Zudem habe ein Mitgliedsstaat die IAEA darüber informiert, dass der Iran auch nach 2006 noch an Neutronenquellen gearbeitet haben „könnte" (Absatz 56 des Anhangs). Unklar bleibt jedoch, wie zuverlässig diese Informationen sind. Richtigerweise stellt der IAEA-Bericht hier fest, dass der Iran hierzu Stellung beziehen sollte.

  6. Die „Informationen von Mitgliedsstaaten", die im IAEA-Bericht häufig herangezogen werden, sind mit äußerster Vorsicht zu betrachten. Es handelt sich dabei sehr wahrscheinlich um Geheimdienstinformationen. Wie unzuverlässig (oder rein politisch motiviert) diese sind, hat nicht zuletzt der Irak-Krieg 2003 gezeigt, zu dessen Vorbereitung umfassende Geheimdienstinformationen über mögliche unterirdische oder mobile Biowaffen-Laboratorien herangezogen worden waren, die sich am Ende alle als falsch herausgestellt haben. Nicht jede Geheimdienstinformation ist zwangsläufig falsch, aber eine UN-Organisation wie die IAEA darf sich bei den einzigen Aspekten, die auf mögliche Atomwaffenaktivitäten des Iran nach 2003 hinweisen, nicht allein auf derartige „Informationen von Mitgliedsstaaten" stützen. Damit macht sie sich zum Sprachrohr westlicher Geheimdienste und diskreditiert sich selbst.

  7. Zusammenfassend:

    a) trifft es zu, dass der Iran nicht vollständig mit der IAEA kooperiert, beispielsweise keine Design-Informationen zur Verfügung stellt und in der Vergangenheit nukleare Aktivitäten verheimlicht hat; zudem sollte der Iran zu den verschiedenen vagen Verdächtigungen für den Zeitraum nach 2003 Stellung beziehen sowie die umfassenden Inspektionen nach dem Zusatzprotokoll des Atomwaffensperrvertrages zulassen;

    b) halte ich es für gut möglich, dass der Iran bis 2003 eine umfassendes Programm zur Entwicklung eines atomaren Sprengkopfes unterhalten hat;

    c) sehe ich auch im jüngsten Bericht keinen belastbaren Hinweis darauf, dass dieses Programm bis heute weitergeführt wird. „Kein Hinweis" bedeutet nicht, dass der Iran kein Programm hat - es ist aber andererseits nicht hinnehmbar, dass die IAEA aus rein politischer Motivation in der Öffentlichkeit suggeriert, dass der Iran bis heute aktiv an Atomwaffen arbeitet, obwohl die IAEA dafür eben keine Hinweise hat außer einigen wenigen, nicht weiter qualifizierten Geheimdienstinformationen.

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14.11.2011

Zum IAEA-Bericht über ein mögliches iranisches Atomwaffenprogramm

Am 8. November 2011 hat die IAEA einen umfangreichen Bericht über mögliche militärische Aspekte des iranischen Atomprogramms veröffentlicht. Während in den internationalen Medien ein aktuelles Atomwaffen-Programm des Iran suggeriert wird, liefert der IAEA-Bericht dazu praktisch keine Hinweise - er befasst sich fast ausschließlich mit Hinweisen auf ein mögliches, aber bereits stillgelegtes Programm aus der Zeit vor 2003.

  1. Fast alle Hinweise und Indizien, die der Bericht benennt, beziehen sich auf ein mögliches Atomwaffenprogramm vor 2003. Dies deckt sich mit Informationen, die ich persönlich bei einem Gespräch in der IAEA im September 2011 bekommen habe. Es deckt sich auch mit dem so genannten „National Intelligence Estimate" der USA aus dem Jahre 2007, das „mit großer Sicherheit" urteilte, dass „Teheran 2003 sein Atomwaffenprogramm eingestellt hat".

  2. Im IAEA-Bericht heißt es in Absatz 45 wörtlich: „Die Informationen zeigen, dass vor Ende 2003 die Aktivitäten im Rahmen eines strukturierten Programms stattfanden. Es gibt auch Hinweise, dass einige Aktivitäten, die für die Entwicklung einer Atomwaffe relevant sind, nach 2003 weitergeführt wurden, und dass einige möglicherweise immer noch stattfinden." Wichtig ist hier, dass auch die IAEA feststellt, dass ein „strukturiertes Programm" Ende 2003 beendet wurde. Die Formulierung „Aktivitäten, die für Atomwaffen relevant sind", ist sehr vage und deutet darauf hin, dass die IAEA hier ausschließlich Hinweise auf dual-use Aktivitäten hat. Im zusammenfassenden Absatz 53 heißt es schlicht: „some activities may still be ongoing" - einige Aktivitäten könnten zur Zeit noch fortgesetzt werden. Im Absatz 18 des Anhanges zum IAEA-Bericht heißt es zudem, dass die IAEA für die Zeit nach 2003 nur begrenzte Informationen besitzt.

  3. Im Anhang des Berichtes sind auf sehr unprofessionelle Weise die (deutlichen und aus meiner Sicht überzeugend wirkenden) Hinweise für Aktivitäten vor 2003 mit möglichen Aktivitäten nach 2003 vermischt, sodass beim flüchtigen Lesen der Eindruck eines kontinuierlichen, bis heute reichenden Programms entsteht, dessen Existenz jedoch offensichtlich nicht belegt ist.

  4. Im Bericht werden des Öfteren „neue Informationen" erwähnt. „Neue Informationen" bedeutet nur, dass die IAEA diese Informationen in jüngster Zeit bekommen hat, es bedeutet jedoch nicht, dass diese sich auch auf die Zeit nach 2003 beziehen.

  5. Folgende Informationen im IAEA-Bericht beziehen sich auf die Zeit nach 2003:

    a.) Wissenschaftliche Veröffentlichungen iranischer Wissenschaftler zu so genannten „exploding bridgewire detonators" in 2005. Dazu gibt die IAEA selbst an, dass es dafür auch Anwendungen jenseits von Atomsprengköpfen gibt. Zudem beruhen diese Veröffentlichungen wahrscheinlich auf Arbeiten aus dem Zeitraum vor 2003.

    b) Nach Informationen von zwei Mitgliedsstaaten hat der Iran 2008 und 2009 Modellstudien an kugelförmigen Urankomponenten durchgeführt (Absatz 52 des Anhangs), wofür es nach Angaben der IAEA keine anderen Anwendungen als in einer Atomwaffe gäbe. Zudem habe ein Mitgliedsstaat die IAEA darüber informiert, dass der Iran auch nach 2006 noch an Neutronenquellen gearbeitet haben „könnte" (Absatz 56 des Anhangs). Unklar bleibt jedoch, wie zuverlässig diese Informationen sind. Richtigerweise stellt der IAEA-Bericht hier fest, dass der Iran hierzu Stellung beziehen sollte.

  6. Die „Informationen von Mitgliedsstaaten", die im IAEA-Bericht häufig herangezogen werden, sind mit äußerster Vorsicht zu betrachten. Es handelt sich dabei sehr wahrscheinlich um Geheimdienstinformationen. Wie unzuverlässig (oder rein politisch motiviert) diese sind, hat nicht zuletzt der Irak-Krieg 2003 gezeigt, zu dessen Vorbereitung umfassende Geheimdienstinformationen über mögliche unterirdische oder mobile Biowaffen-Laboratorien herangezogen worden waren, die sich am Ende alle als falsch herausgestellt haben. Nicht jede Geheimdienstinformation ist zwangsläufig falsch, aber eine UN-Organisation wie die IAEA darf sich bei den einzigen Aspekten, die auf mögliche Atomwaffenaktivitäten des Iran nach 2003 hinweisen, nicht allein auf derartige „Informationen von Mitgliedsstaaten" stützen. Damit macht sie sich zum Sprachrohr westlicher Geheimdienste und diskreditiert sich selbst.

  7. Zusammenfassend:

    a) trifft es zu, dass der Iran nicht vollständig mit der IAEA kooperiert, beispielsweise keine Design-Informationen zur Verfügung stellt und in der Vergangenheit nukleare Aktivitäten verheimlicht hat; zudem sollte der Iran zu den verschiedenen vagen Verdächtigungen für den Zeitraum nach 2003 Stellung beziehen sowie die umfassenden Inspektionen nach dem Zusatzprotokoll des Atomwaffensperrvertrages zulassen;

    b) halte ich es für gut möglich, dass der Iran bis 2003 eine umfassendes Programm zur Entwicklung eines atomaren Sprengkopfes unterhalten hat;

    c) sehe ich auch im jüngsten Bericht keinen belastbaren Hinweis darauf, dass dieses Programm bis heute weitergeführt wird. „Kein Hinweis" bedeutet nicht, dass der Iran kein Programm hat - es ist aber andererseits nicht hinnehmbar, dass die IAEA aus rein politischer Motivation in der Öffentlichkeit suggeriert, dass der Iran bis heute aktiv an Atomwaffen arbeitet, obwohl die IAEA dafür eben keine Hinweise hat außer einigen wenigen, nicht weiter qualifizierten Geheimdienstinformationen.

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In den Medien

 

27.03.2017: junge Welt: Wir wollen nicht auf die grüne Wiese

 

21.03.2017: SZ: Bundesregierung lehnt Rüstungsexporte in die Türkei ab

 

14.03.2017: taz: Deutsches Rüstungsgeschäft mit Ägypten

 

12.03.2017: Berliner Morgenpost: Bilder von PKK-Chef sind untersagt

 

09.03.2017: Quantara.de: Scharfe Kritik an deutschen Rüstungsdeals mit Saudi-Arabien

 

08.03.2017: Welt: Ankara verweigert van Aken Besuch bei Bundeswehr 

 

07.03.2017: Heilbronner Stimme: Van Aken: Bundeswehr aus der Türkei abziehen

 

06.03.2017: Der Spiegel: Irak: Kurdenmiliz kämpft offenbar mit deutschen Waffen gegen Jesiden

 

13.02.2017: taz: Export am Gesetz vorbei?


30.01.2017: taz: Waffenexporte nach Saudi-Arabien

 

20.01.2017: taz: Deutsche Rüstungsexporte und Gabriel

 

12.01.2017: Junge Welt: Auf Gewalt angelegt-Zum G-20- Gipfel setzt Hamburgs Bürgermeister Scholz auf Eskalation 

 

19.12.2016: Tagesspiegel Causa: Aleppo, Syrien und der Westen 

 

12.12.2016 - ARD: Gesetzliche Regelungen für Waffenexporte

 

Dezember 2016 - terz: Bomben-Geschäfte- Rheinmetalls Gewinne steigen

 

02.12.2016 - SZ: Deutschland- Zulieferer für den Bürgerkrieg in Jemen

 

01.12.2016 - Spiegel: Rüstungsexport- Deutsche Artilleriezünder für Saudi-Arabien

 

28.10.2016 - ZEIT: Boom mit Bomben

 

22.10.2016 – Welt: Türkei blockiert e rneut Abgeordneten-Besuch in Incirlik

 

22.10.2016 – FAZ: Türkei lässt Linken van Aken nicht nach Incirlik

 

22.10.2016 – tagesschau: Türkei blockiert offenbar Incirlik-Besuch 

 

22.10.2016 – Frankfurter Rundschau: Linken-Politiker wartet auf Reiseerlaubnis in die Türkei  

 

22.10.2016 – Berliner Morgenpost: Linken-Politiker wartet auf Reiseerlaubnis in die Türkei

 

19.10.2016 - neues deutschland: Hamburg wird ein gefährlicher Ort

 

22.09.2016 - DLF: "Russland und die USA kriegen ihre Paartnerländer nicht in den Griff"

 

05.07.2016 - Berliner Morgenpost: Der unheimliche Exporterfolg

 

14.06.2016 - NOZ: Deutschland auf Rang drei im Waffenhandel

 

13.06.2016 – Welt: Neue Doppelspitze bei den Linken

 

11.06.2016 – Hamburger Abendblatt: G20 in Hamburg – Merkel legt Datum fest

 

10.06.2016 – Stuttgarter Nachrichten: Die Brücke über die Weichsel

 

10.06.2016 - Welt: Deutsche Waffenexporte gesunken

 

09.06.2016 - n-tv: Deutsche Firmen liefern weniger Kleinwaffen

 

05.06.2016 - NOZ: EU-Flüchtlingshilfe für Türkei fließt langsam

 

31.05.2016 - tagesspiegel: Streit um Panzer für Saudi-Arabien

 

18.04.2016 - Zeit: Beeindruckender Präsident

 

17.04.2016 - Deutsche Welle: Wirtschaft und Menschenrechte

 

16.04.2016 – Ostsee-Zeitung: Peene-Werft: Rüstungs-Deal mit Saudis droht zu kippen

 

15.04.2016 – Hannoversche Allgemeine: Gabriel legt Rüstungsdeal mit Saudi-Arabien auf Eis

 

15.04.2016 – ND: LINKE fordert Stopp aller Waffen-Deals mit Ägypten

 

15.04.2016 – FAZ: Ärger um U-Boote von Thyssenkrupp für Ägypten - Linke fordert Stopp

 

21.03.2016 - SZ: Datennutzung unklar

 

21.03.2016 - Spiegel: Keine Kenntnisse über mögliche zivile Opfer

 

21.03.2016 - mdr: Vertrauen auf die Partner

 

21.03.2016 - focus: 134 Tornado-Einsätze

 

14.03.2016 - tagesschau: Gabriel wegen Waffenexporten in der Kritik

 

10.03.2016 - NDR: Rüstungsexportgesetz überfällig?

 

09.03.2016 - Deutschlandfunk: Syrien-Gespräche in Genf: "Es könnte nach vorne gehen"

 

20.02.2016 – Hamburger Abendblatt: Rüstungsexporte haben sich fast verdoppelt

 

20.02.2016 – Hamburger Abendblatt: Er kämpft für eine Ende deutscher Waffenexporte

 

19.02.2016 – STERN: Linken-Politiker Van Aken crasht Gabriel-PK

 

19.02.2016 – taz: Gabriels härteste Waffen

 

19.02.2016 – Dradio: Linken-Politiker zweifelt Gabriels Rüstungsbilanz an

 

19.02.2016 - SZ: Linke: Gabriel muss Kleinwaffenexporte verbieten

 

18.02.2016 - SZ: Kleine Fragen, großer Frust

 

17.02.2016 - Schwarzwälder Bote: Schluss mit der Rossapfelpolitik

 

08.02.2016 - Tagesspiegel: Syrien und die Flüchtlinge: Deutschland sagt der Türkei Unterstützung zu

 

01.02.2016 - Hamburger Abendblatt: Waffenexport im Hafen nimmt zu

 

01.02.2016 - focus: Waffen für über 340 Millionen über Hamburger Hafen exportiert

 

28.01.2016 - DLF: Bundeswehreinsätze in Mali und im Irak werden ausgeweitet

 

27.01.2016 - Reuters: Schäuble offen für höhere Rüstungsausgaben

 

23.01.2016 – Saarbrücker Zeitung: „Die Regierung veräppelt sich selbst“

 

21.01.2016 - ND: Kein "blitzsauberes" Diyarbakir zulassen

 

21.01.2016 – tagesschau: Peschmerga verkaufen Bundeswehr-Waffen

 

21.01.2016 - ND: Merkel soll "Komplizenschaft mit Erdogan" stoppen

 

21.01.2016 - Deutschlandfunk: "Merkel muss aufhören, die Türkei durch die Flüchtlingsbrille zu sehen"

 

19.01.2016 - NOZ: "Schmutziger" Deal zur Abschottung von Flüchtlingen?

 

17.01.2016 - ND: Keine Waffen für Saudi Arabien

 

13.01.2016 - taz: Krieg per Joystick auch in Deutschland

 

12.01.2016 - Spiegel: Die Gast-Rechte

 

08.01.2016 - Spiegel: Saudi-Arabien setzte deutsche Waffen gegen Demonstranten ein

 

08.01.2016 - tagesschau: Ab heute sollen die Tornados fliegen

 

14.12.2015 - tagesspiegel: Russische und deutsche Firmen verdienen mehr Geld mit Waffen 

 

03.12.2015 - DLF: Den Wahnsinn der Islamisten beenden

 

02.12.2015 - Tagesschau: BND warnt vor "impulsivem Kurs Saudi Arabiens

 

01.12.2015 - MDR: Bundeswehreinsatz gegen IS - Koalitionsfraktionen sagen ja

 

29.11.2015 - ND: Syrien soll größter Bundeswehr-Einsatz werden

 

27.11.2015 - Welt: "Jede Beteiligung exponiert uns weiter als Terrorziel"

 

27.11.2015 - taz: Tornados ja, aber kein Krieg

 

27.11.2015 - N24: Kampfeinsatz in Syrien

 

27.11.2015 - Deutschlandfunk: "Jede Bombe treibt dem IS neue Kämfer zu"

 

25.11.2015 - Deutsche Welle: Mit Menschlichkeit und Demokratie gegen den IS?

 

20.11.2015 - derStandard: IS setzt auf Waffen "made in Austria"

 

19.11.2015 - deutschlandradio: Jede Bombe treibt dem IS neue Kämpfer in die Arme

 

12.11.2015 - ntv: KMW will Leopard-Panzer nach Oman liefern

 

10.11.2015 - taz: Regierung ermöglicht Mordsgeschäfte

 

05.11.2015 - Bayerischer Rundfunk: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage

 

05.11.2015 - Spiegel Online: Staatsanwaltschaft klagt Ex-Mitarbeiter an

 

04.11.2015 - Focus Online: Deutsche Politiker zu neuem Afghanistan-Einsatz:

 

29.10.2015 - SZ: "Die Saudis wollen ihre G36, unbedingt"

 

23.10.2015 - tagesschau.de: Panzer nach Katar - vertretbar oder problematisch?

 

23.10.2015 - taz: Kampfpanzer für Katar

 

22.10.2015 – FAZ: Deutlich mehr Rüstungsexporte

 

22.10.2015 – BR: Waffenexporte extrem angestiegen

 

21.10.2015 – tagesspiegel: Der Weg der Waffen

 

21.10.2015 – DW: Mehr deutsche Rüstungsexporte genehmigt als vor einem Jahr

 

12.10.2015: HA: Gute Kunden in Zeiten des Krieges

 

29.09.2015 - DLF: Das geht natürlich nur mit Assad

 

21.09.2015 - shz.de: Kinder entern die Thor Heyderdahl

 

06.08.2015 - Deutschlandfunk: Atomare Abrüstung derzeit unrealistisch

 

02.08.2015 - Welt: Poker um den Panzer

 

29.07.2015 - Deutschlandfunk: Deutsch-französische Rüstungshochzeit

 

28.07.2015 - Zeit: Auch Linke gegen geplantes deutsch-französisches Rüstungsunternehmen

 

14.07.2015 - Stuttgarter Zeitung: Einsatz fürs heimische Gewehr

 

14.07.2015 - Deutsche Welle: Erleichterung in Berlin

 

09.07.2015 - br: Bundeswehr setzt auf den Laser

 

08.07.2015 - tagesschau: Science-Fiction-Waffen bei der Bundeswehr?

 

24.06.2015 - taz: Mehr Kriegswaffen für alle Welt

 

24.06.2015 - DLF: Umstrittene Ausfuhr von Kriegswaffen gestiegen

 

17.06.2015 - stern: Die Spione und das Sturmgewehr

 

10.06.2015 – Spiegel: MAD ermittelte offenbar doch wegen kritischer Berichte

 

10.06.2015 – tagesschau: Wurden G36-Kritiker mundtot gemacht?

 

10.06.2015 – SZ: "Hat das Verteidigungsministerium uns die Unwahrheit gesagt?"

 

08.06.2015 – SWR: „Gysis Rückzug ist schwer zu verkraften“

 

06.06.2015 – tagesspiegel: Ende einer Ära: Was wird aus der Linkspartei?

 

06.06.2015 – Spiegel: Pannengewehr: CDU-Fraktionschef Kauder machte sich für G36 stark

 

05.06.2015 – Zeit: Kauder soll fürs G36 interveniert haben

 

05.06.2015 – SZ: Erste Geige oder zweite Reihe

 

02.06.2015 - Zeit: Bei Panzerhaubitzen hört die Moral auf

 

23.05.2015 – Spiegel: Von der Leyen hat nun auch Ärger mit dem MG5

 

20.05.2015 – n-tv: Untersuchungsausschuss weiterhin möglich

 

19.05.2015 – tagesschau: Ungenierte Einflussnahme

 

19.05.2015 – tagesschau:  Linkspartei gegen "Schauprozess"

 

19.05.2015 – SZ: Linke will doch keinen U-Ausschuss zum G36

 

17.05.2015 – Berliner Zeitung: Heckler & Koch verteidigt Kontakt zu Geheimdienst

 

13.05.2015 - Spiegel: Deutschland liefert weiter Waffen an Saudi-Arabien

 

13.05.2015 - Neues Deutschland: Neue Rüstung für die Saudis

 

13.05.2015 - tagesspiegel: Gabriels Rüstungsdilemma

 

08.05.2015 - Spiegel: DDR-Panzer für den Irak

 

08.05.2015 - tagesschau: Ein U-Ausschuss als politische Steilvorlage

 

08.05.2015 - Spiegel: Panne bei Problemgewehr G36 sollte vertuscht werden

 

08.05.2015 - tagesschau: Irgendwo nach Mexiko

 

07.05.2015 - tagesschau: MAD sollte das Problem lösen

 

06.05.2015 – stern: Kritiker kamen unter schweres Feuer

 

06.05.2015 – focus: Affäre um Pannengewehr G36: Die Luft wird dünn für de Maizière

 

06.05.2015 – ZEIT: Opposition weiter unzufrieden mit Aufklärung von G36-Affäre

 

06.05.2015 – DW: Von der Leyen, parliamentarians hit de Maizière for G36

 

04.05.2015 - tagesspiegel: Panzer in der Schuldenkrise

 

22.04.2015 - stern: Probleme mit G36 sollten vom MAD vertuscht werden

 

19.04.2015 - DW: Neues Gewehr für deutsche Soldaten?

 

19.04.2015 - SWR: Heckler & Koch kritisiert Bundeswehr

 

18.04.2015 - tagesspiegel: Ursula von der Leyen gerät zunehmend unter Druck

 

17.04.2015 - BR: Ohne Gewähr

 

 

 

Pressearchiv

 

16.04.2016 – Ostsee-Zeitung: Peene-Werft: Rüstungs-Deal mit Saudis droht zu kippen

http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Usedom/Wirtschaft/Peene-Werft-Ruestungs-Deal-mit-Saudis-droht-zu-kippen

 

15.04.2016 – Hannoversche Allgemeine: Gabriel legt Rüstungsdeal mit Saudi-Arabien auf Eis

http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Bundeswirtschaftsminister-Gabriel-legt-Ruestungsdeal-mit-Saudi-Arabien-auf-Eis

 

15.04.2016 – ND: LINKE fordert Stopp aller Waffen-Deals mit Ägypten http://www.neues-deutschland.de/artikel/1008699.linke-fordert-stopp-aller-waffen-deals-mit-aegypten.html

 

15.04.2016 – FAZ: Ärger um U-Boote von Thyssenkrupp für Ägypten - Linke fordert Stopp

http://www.faz.net/agenturmeldungen/unternehmensnachrichten/roundup-aerger-um-u-boote-von-thyssenkrupp-fuer-aegypten-linke-fordert-stopp-14180696.html