Aktuell

 

 

01.02.2012, Im Wortlaut

Iran: Ein Krieg rückt immer näher

Die von der Europäischen Union beschlossenen Sanktionen gegen Iran bringen uns einem Krieg immer näher. Der Importstop für iranisches Erdöl und das nahezu vollständige Handelsverbot mit der iranischen Zentralbank werden die Wirtschaft des Landes und damit auch die Bevölkerung massiv treffen. Das Skandalöse daran: Die Begründung für diese Sanktionen beruhen auf einer Lüge. 

 

Die Verschärfung der Sanktionen wird mit dem jüngsten Bericht der internationalen Atombehörde IAEO begründet. Tatsächlich hat die IAEO jedoch überhaupt keine eigenen Hinweise für die Existenz eines aktuellen iranischen Atomwaffenprogramms. Dies räumte auch der Direktor der IAEO, Yukiya Amano, am 18. Januar 2012 bei einem Treffen mit Abgeordneten des Bundestages ein.

 

Zumindest, was das Heute angeht. Bei genauer Lektüre des IAEO-Berichts wird deutlich, dass hier zwei Zeiträume unterschieden werden müssen: bis zum Jahre 2003 – und die Zeit danach. Nach der heutigen Faktenlage ist es durchaus möglich, dass Iran bis Ende 2003 ein koordiniertes Programm zum Bau einer Atombombe unterhalten hat. Dafür liefert auch der IAEO-Bericht viele Anhaltspunkte. Aber für die Zeit seit 2003 stellt der Bericht lapidar fest, dass nur sehr wenige Informationen vorliegen. Trotzdem kommt er zu dem Schluss, dass einige Aktivitäten zurzeit noch fortgesetzt werden könnten: "Some activities may still be ongoing" – eine Spekulation, die nicht durch Fakten oder eigene Befunde unterfüttert wird. Einzig und allein zwei Hinweise von nationalen Geheimdiensten behaupten Aktivitäten, die atomwaffenrelevant sein könnten.

 

Die Tatsache, dass es momentan keine konkreten Hinweise auf ein aktuelles Atomwaffenprogramm Irans gibt, bedeutet natürlich nicht, dass ein solches nicht existiert. Iran hat in der Vergangenheit genug Anlass zu Misstrauen gegeben. Das Land hat bis 2003 möglicherweise ein umfangreiches militärisches Atomprogramm unterhalten und sich bis heute nicht dazu geäußert. Auch legt Iran den IAEO-Inspektoren weiterhin nicht alle notwendigen Informationen vor und verweigert bis heute die Anwendung des Zusatzprotokolls des Atomwaffensperrvertrages, nach dem weit strengere Kontrollen möglich sind. 

Erinnerungen an Vorabend des Krieges gegen den Irak werden wach

 

Die aktuelle Situation im Nuklearstreit mit Iran erinnert fatal an den Vorabend des Krieges gegen Irak 2003. Auch damals dienten unbelegte – und im Nachhinein als falsch erwiesene – Vorwürfe nationaler Geheimdienste über ein angebliches Biowaffenprogramm als Rechtfertigung für Sanktionen und schließlich eines völkerrechtswidrigen Angriffskrieges. Da Geheimdienstinformationen außerhalb der Geheimdienste meist nicht unabhängig überprüfbar sind, müssen sie immer mit Skepsis bewertet werden. Eine UN-Organisation wie die IAEO darf eine Theorie über mögliche Atomwaffenaktivitäten eines Staates jedenfalls nicht allein auf solche Quellen stützen. 

 

Mit dem Importstopp für Erdöl und den Zentralbank-Sanktionen ist die höchste Sanktionsstufe erreicht. Sollten diese Sanktionen Iran nicht zum Einlenken bewegen, bleibt in der Eskalationslogik der westlichen Staaten nur ein Krieg als letztes Mittel. Dessen Folgen für die iranische Bevölkerung, die Freiheitsbewegungen in der arabischen Welt, die Stabilität des Mittleren Ostens, für die Sicherheit Israels sowie für den Weltfrieden werden verheerend sein. Eines darf dabei auch nie vergessen werden: Es wird zu einer massiven Freisetzung von Radioaktivität kommen, wenn die Nuklearanlagen Irans bombardiert werden. Das gilt für die Urananreicherungsanlagen genau so wie für die Urankonversion oder andere Anlagen, in denen sich große Mengen an hochradioaktiven Substanzen befinden. Die Entsendung zusätzlicher Kriegsschiffe in die Golfregion sowie die offenen militärischen Drohungen sowohl aus dem Westen wie aus Iran machen derzeit einen verheerenden Krieg am Golf immer wahrscheinlicher.  

 

Dramatisch ist, dass die Verengung auf den Nuklearkonflikt eine aufrichtige und ergebnisorientierte Befassung mit der katastrophalen Menschrechtslage in Iran verhindert. Hunderte werden jedes Jahr in Iran hingerichtet. Politische AktivistInnen, GewerkschafterInnen und KünstlerInnen werden unter fadenscheinigen Gründen verhaftet, verurteilt oder mit einem Berufsverbot belegt. Religiöse Minderheiten wie die Bahai werden unterdrückt, Wahlen sind nicht frei und werden manipuliert, die Pressefreiheit ist massiv eingeschränkt, Korruption behindert den sozialen und wirtschaftlichen Fortschritt.

Wie reagiert der Iran?

 

All dies ist auf der Agenda der Bundesregierung und ihrer westlichen Verbündeten weit nach hinten gerückt. Vor dem Hintergrund der jetzt beschlossenen Sanktionen, die sich vor allem negativ auf die Lebenssituation der iranischen Bevölkerung auswirken, verlieren Aufrufe an die iranische Regierung zur Einhaltung der Menschenrechte von deutscher Seite jegliche Wirkung. 

 

Es ist mehr als unwahrscheinlich, dass Iran auf den verstärkten Druck mit Kompromissbereitschaft reagieren wird. Die friedliche Nutzung der Atomkraft wird innerhalb der iranischen Bevölkerung als unveräußerliches Recht wahrgenommen. Westliche Sanktionen stärken daher in Iran die Wahrnehmung, dass die USA und EU das Land am technologischen und wirtschaftlichen Fortschritt hindern möchte. Das hinsichtlich der historischen Erfahrungen durchaus begründete iranische Misstrauen gegenüber "dem Westen" wird damit verstärkt. Die Strafmaßnahmen werden die inneriranischen Reihen schließen. Eine Diskussion über den volkswirtschaftlichen Nutzen eines Nuklearprogramms, wie sie in Ansätzen bereits stattgefunden hat, wird unmöglich, wenn das Programm als eine Frage des nationalen Prestiges und der Selbstbehauptung wahrgenommen wird.

 

Die Fraktion DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass die EU die jüngst beschlossenen Sanktionen wieder aufhebt und dass die Bundesregierung wieder einen Menschenrechtsdialog mit Iran aufnimmt. Vor allem aber muss die Bundesregierung sich endlich für eine Dialoglösung einsetzen – wer jetzt weiter auf Eskalation setzt, macht sich mitschuldig an einem möglichen Krieg. 

linksfraktion.de

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01.02.2012, Im Wortlaut

Iran: Ein Krieg rückt immer näher

Die von der Europäischen Union beschlossenen Sanktionen gegen Iran bringen uns einem Krieg immer näher. Der Importstop für iranisches Erdöl und das nahezu vollständige Handelsverbot mit der iranischen Zentralbank werden die Wirtschaft des Landes und damit auch die Bevölkerung massiv treffen. Das Skandalöse daran: Die Begründung für diese Sanktionen beruhen auf einer Lüge. 

 

Die Verschärfung der Sanktionen wird mit dem jüngsten Bericht der internationalen Atombehörde IAEO begründet. Tatsächlich hat die IAEO jedoch überhaupt keine eigenen Hinweise für die Existenz eines aktuellen iranischen Atomwaffenprogramms. Dies räumte auch der Direktor der IAEO, Yukiya Amano, am 18. Januar 2012 bei einem Treffen mit Abgeordneten des Bundestages ein.

 

Zumindest, was das Heute angeht. Bei genauer Lektüre des IAEO-Berichts wird deutlich, dass hier zwei Zeiträume unterschieden werden müssen: bis zum Jahre 2003 – und die Zeit danach. Nach der heutigen Faktenlage ist es durchaus möglich, dass Iran bis Ende 2003 ein koordiniertes Programm zum Bau einer Atombombe unterhalten hat. Dafür liefert auch der IAEO-Bericht viele Anhaltspunkte. Aber für die Zeit seit 2003 stellt der Bericht lapidar fest, dass nur sehr wenige Informationen vorliegen. Trotzdem kommt er zu dem Schluss, dass einige Aktivitäten zurzeit noch fortgesetzt werden könnten: "Some activities may still be ongoing" – eine Spekulation, die nicht durch Fakten oder eigene Befunde unterfüttert wird. Einzig und allein zwei Hinweise von nationalen Geheimdiensten behaupten Aktivitäten, die atomwaffenrelevant sein könnten.

 

Die Tatsache, dass es momentan keine konkreten Hinweise auf ein aktuelles Atomwaffenprogramm Irans gibt, bedeutet natürlich nicht, dass ein solches nicht existiert. Iran hat in der Vergangenheit genug Anlass zu Misstrauen gegeben. Das Land hat bis 2003 möglicherweise ein umfangreiches militärisches Atomprogramm unterhalten und sich bis heute nicht dazu geäußert. Auch legt Iran den IAEO-Inspektoren weiterhin nicht alle notwendigen Informationen vor und verweigert bis heute die Anwendung des Zusatzprotokolls des Atomwaffensperrvertrages, nach dem weit strengere Kontrollen möglich sind. 

Erinnerungen an Vorabend des Krieges gegen den Irak werden wach

 

Die aktuelle Situation im Nuklearstreit mit Iran erinnert fatal an den Vorabend des Krieges gegen Irak 2003. Auch damals dienten unbelegte – und im Nachhinein als falsch erwiesene – Vorwürfe nationaler Geheimdienste über ein angebliches Biowaffenprogramm als Rechtfertigung für Sanktionen und schließlich eines völkerrechtswidrigen Angriffskrieges. Da Geheimdienstinformationen außerhalb der Geheimdienste meist nicht unabhängig überprüfbar sind, müssen sie immer mit Skepsis bewertet werden. Eine UN-Organisation wie die IAEO darf eine Theorie über mögliche Atomwaffenaktivitäten eines Staates jedenfalls nicht allein auf solche Quellen stützen. 

 

Mit dem Importstopp für Erdöl und den Zentralbank-Sanktionen ist die höchste Sanktionsstufe erreicht. Sollten diese Sanktionen Iran nicht zum Einlenken bewegen, bleibt in der Eskalationslogik der westlichen Staaten nur ein Krieg als letztes Mittel. Dessen Folgen für die iranische Bevölkerung, die Freiheitsbewegungen in der arabischen Welt, die Stabilität des Mittleren Ostens, für die Sicherheit Israels sowie für den Weltfrieden werden verheerend sein. Eines darf dabei auch nie vergessen werden: Es wird zu einer massiven Freisetzung von Radioaktivität kommen, wenn die Nuklearanlagen Irans bombardiert werden. Das gilt für die Urananreicherungsanlagen genau so wie für die Urankonversion oder andere Anlagen, in denen sich große Mengen an hochradioaktiven Substanzen befinden. Die Entsendung zusätzlicher Kriegsschiffe in die Golfregion sowie die offenen militärischen Drohungen sowohl aus dem Westen wie aus Iran machen derzeit einen verheerenden Krieg am Golf immer wahrscheinlicher.  

 

Dramatisch ist, dass die Verengung auf den Nuklearkonflikt eine aufrichtige und ergebnisorientierte Befassung mit der katastrophalen Menschrechtslage in Iran verhindert. Hunderte werden jedes Jahr in Iran hingerichtet. Politische AktivistInnen, GewerkschafterInnen und KünstlerInnen werden unter fadenscheinigen Gründen verhaftet, verurteilt oder mit einem Berufsverbot belegt. Religiöse Minderheiten wie die Bahai werden unterdrückt, Wahlen sind nicht frei und werden manipuliert, die Pressefreiheit ist massiv eingeschränkt, Korruption behindert den sozialen und wirtschaftlichen Fortschritt.

Wie reagiert der Iran?

 

All dies ist auf der Agenda der Bundesregierung und ihrer westlichen Verbündeten weit nach hinten gerückt. Vor dem Hintergrund der jetzt beschlossenen Sanktionen, die sich vor allem negativ auf die Lebenssituation der iranischen Bevölkerung auswirken, verlieren Aufrufe an die iranische Regierung zur Einhaltung der Menschenrechte von deutscher Seite jegliche Wirkung. 

 

Es ist mehr als unwahrscheinlich, dass Iran auf den verstärkten Druck mit Kompromissbereitschaft reagieren wird. Die friedliche Nutzung der Atomkraft wird innerhalb der iranischen Bevölkerung als unveräußerliches Recht wahrgenommen. Westliche Sanktionen stärken daher in Iran die Wahrnehmung, dass die USA und EU das Land am technologischen und wirtschaftlichen Fortschritt hindern möchte. Das hinsichtlich der historischen Erfahrungen durchaus begründete iranische Misstrauen gegenüber "dem Westen" wird damit verstärkt. Die Strafmaßnahmen werden die inneriranischen Reihen schließen. Eine Diskussion über den volkswirtschaftlichen Nutzen eines Nuklearprogramms, wie sie in Ansätzen bereits stattgefunden hat, wird unmöglich, wenn das Programm als eine Frage des nationalen Prestiges und der Selbstbehauptung wahrgenommen wird.

 

Die Fraktion DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass die EU die jüngst beschlossenen Sanktionen wieder aufhebt und dass die Bundesregierung wieder einen Menschenrechtsdialog mit Iran aufnimmt. Vor allem aber muss die Bundesregierung sich endlich für eine Dialoglösung einsetzen – wer jetzt weiter auf Eskalation setzt, macht sich mitschuldig an einem möglichen Krieg. 

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In den Medien

 

15.06.2017: Weser-Kurier: "Analysieren, ob der Einsatz Sinn macht" 

 

14.06.2017: detektor.fm: Weniger Rüstung, mehr Waffen

 

14.06.2017: Osnabrücker Zeitung: Rüstungsexportbericht der Bundesregierung - Waffenlieferungen als Politik-Ersatz?

 

14.06.2017: DW: German arms exports dip, but still near record highs

 

13.06.2017: Weser-Kurier: G20-Gegner machen mobil

 

11.06.2017: Phoenix: Wir sind gegen jede Art von Auslandseinsätzen der Bundeswehr

 

19.05.2017: tagesschau- faktenfinder: Giftgaseinsatz in Chan Scheichun

 

17.05.2017: taz: Streitgespräch zum Protest gegen den G20-Gipfel

 

25.04.2017: ZEIT ONLINE: Rheinmetall: Dieser Panzerdeal macht Ärger

 

25.04.2017: DW: Jemen: Ein Hoffnungsschimmer- vielleicht

 

09.04.2017: Anne Will: Frau von der Leyen, es gibt ein Völkerrecht

 

04.04.2017: Der Freitag: Dann gibt´s die Koalition nicht

 

30.03.2017: Monitor: Externe Berater des Verteidigungsministeriums- Einfallstor für Rüstungslobbyisten?

 

29.03.2017: telepolis: Mehr Verantwortung übernehmen: Bundeswehr an verheerendem Luftschlag beteiligt

 

29.03.2017: Welt: Die Bundeswehr hat acht Alternativen zur Türkei

 

27.03.2017: junge Welt: Wir wollen nicht auf die grüne Wiese

 

21.03.2017: SZ: Bundesregierung lehnt Rüstungsexporte in die Türkei ab

 

14.03.2017: taz: Deutsches Rüstungsgeschäft mit Ägypten

 

12.03.2017: Berliner Morgenpost: Bilder von PKK-Chef sind untersagt

 

09.03.2017: Quantara.de: Scharfe Kritik an deutschen Rüstungsdeals mit Saudi-Arabien

 

08.03.2017: Welt: Ankara verweigert van Aken Besuch bei Bundeswehr 

 

07.03.2017: Heilbronner Stimme: Van Aken: Bundeswehr aus der Türkei abziehen

 

06.03.2017: Der Spiegel: Irak: Kurdenmiliz kämpft offenbar mit deutschen Waffen gegen Jesiden

 

13.02.2017: taz: Export am Gesetz vorbei?


30.01.2017: taz: Waffenexporte nach Saudi-Arabien

 

20.01.2017: taz: Deutsche Rüstungsexporte und Gabriel

 

12.01.2017: Junge Welt: Auf Gewalt angelegt-Zum G-20- Gipfel setzt Hamburgs Bürgermeister Scholz auf Eskalation 

 

19.12.2016: Tagesspiegel Causa: Aleppo, Syrien und der Westen 

 

12.12.2016 - ARD: Gesetzliche Regelungen für Waffenexporte

 

Dezember 2016 - terz: Bomben-Geschäfte- Rheinmetalls Gewinne steigen

 

02.12.2016 - SZ: Deutschland- Zulieferer für den Bürgerkrieg in Jemen

 

01.12.2016 - Spiegel: Rüstungsexport- Deutsche Artilleriezünder für Saudi-Arabien

 

28.10.2016 - ZEIT: Boom mit Bomben

 

22.10.2016 – Welt: Türkei blockiert e rneut Abgeordneten-Besuch in Incirlik

 

22.10.2016 – FAZ: Türkei lässt Linken van Aken nicht nach Incirlik

 

22.10.2016 – tagesschau: Türkei blockiert offenbar Incirlik-Besuch 

 

22.10.2016 – Frankfurter Rundschau: Linken-Politiker wartet auf Reiseerlaubnis in die Türkei  

 

22.10.2016 – Berliner Morgenpost: Linken-Politiker wartet auf Reiseerlaubnis in die Türkei

 

19.10.2016 - neues deutschland: Hamburg wird ein gefährlicher Ort

 

22.09.2016 - DLF: "Russland und die USA kriegen ihre Paartnerländer nicht in den Griff"

 

05.07.2016 - Berliner Morgenpost: Der unheimliche Exporterfolg

 

14.06.2016 - NOZ: Deutschland auf Rang drei im Waffenhandel

 

13.06.2016 – Welt: Neue Doppelspitze bei den Linken

 

11.06.2016 – Hamburger Abendblatt: G20 in Hamburg – Merkel legt Datum fest

 

10.06.2016 – Stuttgarter Nachrichten: Die Brücke über die Weichsel

 

10.06.2016 - Welt: Deutsche Waffenexporte gesunken

 

09.06.2016 - n-tv: Deutsche Firmen liefern weniger Kleinwaffen

 

05.06.2016 - NOZ: EU-Flüchtlingshilfe für Türkei fließt langsam

 

31.05.2016 - tagesspiegel: Streit um Panzer für Saudi-Arabien

 

18.04.2016 - Zeit: Beeindruckender Präsident

 

17.04.2016 - Deutsche Welle: Wirtschaft und Menschenrechte

 

16.04.2016 – Ostsee-Zeitung: Peene-Werft: Rüstungs-Deal mit Saudis droht zu kippen

 

15.04.2016 – Hannoversche Allgemeine: Gabriel legt Rüstungsdeal mit Saudi-Arabien auf Eis

 

15.04.2016 – ND: LINKE fordert Stopp aller Waffen-Deals mit Ägypten

 

15.04.2016 – FAZ: Ärger um U-Boote von Thyssenkrupp für Ägypten - Linke fordert Stopp

 

21.03.2016 - SZ: Datennutzung unklar

 

21.03.2016 - Spiegel: Keine Kenntnisse über mögliche zivile Opfer

 

21.03.2016 - mdr: Vertrauen auf die Partner

 

21.03.2016 - focus: 134 Tornado-Einsätze

 

14.03.2016 - tagesschau: Gabriel wegen Waffenexporten in der Kritik

 

10.03.2016 - NDR: Rüstungsexportgesetz überfällig?

 

09.03.2016 - Deutschlandfunk: Syrien-Gespräche in Genf: "Es könnte nach vorne gehen"

 

20.02.2016 – Hamburger Abendblatt: Rüstungsexporte haben sich fast verdoppelt

 

20.02.2016 – Hamburger Abendblatt: Er kämpft für eine Ende deutscher Waffenexporte

 

19.02.2016 – STERN: Linken-Politiker Van Aken crasht Gabriel-PK

 

19.02.2016 – taz: Gabriels härteste Waffen

 

19.02.2016 – Dradio: Linken-Politiker zweifelt Gabriels Rüstungsbilanz an

 

19.02.2016 - SZ: Linke: Gabriel muss Kleinwaffenexporte verbieten

 

18.02.2016 - SZ: Kleine Fragen, großer Frust

 

17.02.2016 - Schwarzwälder Bote: Schluss mit der Rossapfelpolitik

 

08.02.2016 - Tagesspiegel: Syrien und die Flüchtlinge: Deutschland sagt der Türkei Unterstützung zu

 

01.02.2016 - Hamburger Abendblatt: Waffenexport im Hafen nimmt zu

 

01.02.2016 - focus: Waffen für über 340 Millionen über Hamburger Hafen exportiert

 

28.01.2016 - DLF: Bundeswehreinsätze in Mali und im Irak werden ausgeweitet

 

27.01.2016 - Reuters: Schäuble offen für höhere Rüstungsausgaben

 

23.01.2016 – Saarbrücker Zeitung: „Die Regierung veräppelt sich selbst“

 

21.01.2016 - ND: Kein "blitzsauberes" Diyarbakir zulassen

 

21.01.2016 – tagesschau: Peschmerga verkaufen Bundeswehr-Waffen

 

21.01.2016 - ND: Merkel soll "Komplizenschaft mit Erdogan" stoppen

 

21.01.2016 - Deutschlandfunk: "Merkel muss aufhören, die Türkei durch die Flüchtlingsbrille zu sehen"

 

19.01.2016 - NOZ: "Schmutziger" Deal zur Abschottung von Flüchtlingen?

 

17.01.2016 - ND: Keine Waffen für Saudi Arabien

 

13.01.2016 - taz: Krieg per Joystick auch in Deutschland

 

12.01.2016 - Spiegel: Die Gast-Rechte

 

08.01.2016 - Spiegel: Saudi-Arabien setzte deutsche Waffen gegen Demonstranten ein

 

08.01.2016 - tagesschau: Ab heute sollen die Tornados fliegen

 

14.12.2015 - tagesspiegel: Russische und deutsche Firmen verdienen mehr Geld mit Waffen 

 

03.12.2015 - DLF: Den Wahnsinn der Islamisten beenden

 

02.12.2015 - Tagesschau: BND warnt vor "impulsivem Kurs Saudi Arabiens

 

01.12.2015 - MDR: Bundeswehreinsatz gegen IS - Koalitionsfraktionen sagen ja

 

29.11.2015 - ND: Syrien soll größter Bundeswehr-Einsatz werden

 

27.11.2015 - Welt: "Jede Beteiligung exponiert uns weiter als Terrorziel"

 

27.11.2015 - taz: Tornados ja, aber kein Krieg

 

27.11.2015 - N24: Kampfeinsatz in Syrien

 

27.11.2015 - Deutschlandfunk: "Jede Bombe treibt dem IS neue Kämfer zu"

 

25.11.2015 - Deutsche Welle: Mit Menschlichkeit und Demokratie gegen den IS?

 

20.11.2015 - derStandard: IS setzt auf Waffen "made in Austria"

 

19.11.2015 - deutschlandradio: Jede Bombe treibt dem IS neue Kämpfer in die Arme

 

12.11.2015 - ntv: KMW will Leopard-Panzer nach Oman liefern

 

10.11.2015 - taz: Regierung ermöglicht Mordsgeschäfte

 

05.11.2015 - Bayerischer Rundfunk: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage

 

05.11.2015 - Spiegel Online: Staatsanwaltschaft klagt Ex-Mitarbeiter an

 

04.11.2015 - Focus Online: Deutsche Politiker zu neuem Afghanistan-Einsatz:

 

29.10.2015 - SZ: "Die Saudis wollen ihre G36, unbedingt"

 

23.10.2015 - tagesschau.de: Panzer nach Katar - vertretbar oder problematisch?

 

23.10.2015 - taz: Kampfpanzer für Katar

 

22.10.2015 – FAZ: Deutlich mehr Rüstungsexporte

 

22.10.2015 – BR: Waffenexporte extrem angestiegen

 

21.10.2015 – tagesspiegel: Der Weg der Waffen

 

21.10.2015 – DW: Mehr deutsche Rüstungsexporte genehmigt als vor einem Jahr

 

12.10.2015: HA: Gute Kunden in Zeiten des Krieges

 

29.09.2015 - DLF: Das geht natürlich nur mit Assad

 

21.09.2015 - shz.de: Kinder entern die Thor Heyderdahl

 

06.08.2015 - Deutschlandfunk: Atomare Abrüstung derzeit unrealistisch

 

02.08.2015 - Welt: Poker um den Panzer

 

29.07.2015 - Deutschlandfunk: Deutsch-französische Rüstungshochzeit

 

28.07.2015 - Zeit: Auch Linke gegen geplantes deutsch-französisches Rüstungsunternehmen

 

14.07.2015 - Stuttgarter Zeitung: Einsatz fürs heimische Gewehr

 

14.07.2015 - Deutsche Welle: Erleichterung in Berlin

 

09.07.2015 - br: Bundeswehr setzt auf den Laser

 

08.07.2015 - tagesschau: Science-Fiction-Waffen bei der Bundeswehr?

 

24.06.2015 - taz: Mehr Kriegswaffen für alle Welt

 

24.06.2015 - DLF: Umstrittene Ausfuhr von Kriegswaffen gestiegen

 

17.06.2015 - stern: Die Spione und das Sturmgewehr

 

10.06.2015 – Spiegel: MAD ermittelte offenbar doch wegen kritischer Berichte

 

10.06.2015 – tagesschau: Wurden G36-Kritiker mundtot gemacht?

 

10.06.2015 – SZ: "Hat das Verteidigungsministerium uns die Unwahrheit gesagt?"

 

08.06.2015 – SWR: „Gysis Rückzug ist schwer zu verkraften“

 

06.06.2015 – tagesspiegel: Ende einer Ära: Was wird aus der Linkspartei?

 

06.06.2015 – Spiegel: Pannengewehr: CDU-Fraktionschef Kauder machte sich für G36 stark

 

05.06.2015 – Zeit: Kauder soll fürs G36 interveniert haben

 

05.06.2015 – SZ: Erste Geige oder zweite Reihe

 

02.06.2015 - Zeit: Bei Panzerhaubitzen hört die Moral auf

 

23.05.2015 – Spiegel: Von der Leyen hat nun auch Ärger mit dem MG5

 

20.05.2015 – n-tv: Untersuchungsausschuss weiterhin möglich

 

19.05.2015 – tagesschau: Ungenierte Einflussnahme

 

19.05.2015 – tagesschau:  Linkspartei gegen "Schauprozess"

 

19.05.2015 – SZ: Linke will doch keinen U-Ausschuss zum G36

 

17.05.2015 – Berliner Zeitung: Heckler & Koch verteidigt Kontakt zu Geheimdienst

 

13.05.2015 - Spiegel: Deutschland liefert weiter Waffen an Saudi-Arabien

 

13.05.2015 - Neues Deutschland: Neue Rüstung für die Saudis

 

13.05.2015 - tagesspiegel: Gabriels Rüstungsdilemma

 

08.05.2015 - Spiegel: DDR-Panzer für den Irak

 

08.05.2015 - tagesschau: Ein U-Ausschuss als politische Steilvorlage

 

08.05.2015 - Spiegel: Panne bei Problemgewehr G36 sollte vertuscht werden

 

08.05.2015 - tagesschau: Irgendwo nach Mexiko

 

07.05.2015 - tagesschau: MAD sollte das Problem lösen

 

06.05.2015 – stern: Kritiker kamen unter schweres Feuer

 

06.05.2015 – focus: Affäre um Pannengewehr G36: Die Luft wird dünn für de Maizière

 

06.05.2015 – ZEIT: Opposition weiter unzufrieden mit Aufklärung von G36-Affäre

 

06.05.2015 – DW: Von der Leyen, parliamentarians hit de Maizière for G36

 

04.05.2015 - tagesspiegel: Panzer in der Schuldenkrise

 

22.04.2015 - stern: Probleme mit G36 sollten vom MAD vertuscht werden

 

19.04.2015 - DW: Neues Gewehr für deutsche Soldaten?

 

19.04.2015 - SWR: Heckler & Koch kritisiert Bundeswehr

 

18.04.2015 - tagesspiegel: Ursula von der Leyen gerät zunehmend unter Druck

 

17.04.2015 - BR: Ohne Gewähr

 

 

 

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